Warum Sie Medien zu Ihrer LinkedIn Zusammenfassung hinzufügen sollten

LinkedIn ist nicht nur Ihr soziales Netzwerk für Business-Kontakte mit einem Abriss Ihres Lebenslauf. Es soll ein Ort sein, wo Ihre Kontakte, Ihre potentiellen Geschäftspartner oder Kunden hilfreichen Content finden.
Wer auf Jobsuche ist, kann idealerweise einen individuelleren und langanhaltenderen Eindruck hinterlassen, weil er sich mit den Medien von der grauen Masse abheben kann.

Dank des neuen Designs, welches in den letzten Wochen auch in Deutschland angekommen ist bzw. noch dabei ist, eingeführt zu werden, werden die Medien unter den ersten drei Zeilen der Zusammenfassung gleich oben im Bereich der Visitenkarte als Thumbnails angezeigt. Ein Klick auf diese bringt Sie in eine vergrößerte Ansicht mit dem Link, wenn einer hinterlegt worden ist.

Je nach Zielmarkt sollten Sie schauen, dass Sie sich auf die Suche nach den für Sie geeigneten Medien machen. Erlaubt sind Fotos, PDFs, Videos, Links zu Webseiten. Sie könnten auch den Link zu einem Ihrer E-Books, einer Infografik, einer Pressemitteilung hinzufügen. Wenn Sie in einem Angestelltenverhältnis stehen, kann es Sinn machen, in der Marketing-Abteilung anzufragen, welche Inhalte Sie zu Ihrem LinkedIn-Profil hinzufügen dürfen.

Meine Medien sind ein Link zu meinem Webinar-Angebot, Fotos mit Stichworten, ein Link zu meinem Leitfaden bzw. meinem Newsletter, Link zu Amazon, zu meinem Kindle E-Book „Effektives Selbstmarketing auf LinkedIn: Ihr Wegweiser für die Jobsuche“ ein Video zur job40plus-Messe mit einem Statement. Ich bin mir sicher, dass auch Sie auf Ihrer Webseite einiges an Content haben, welchen Sie direkt zum LinkedIn-Profil zufügen könnten.

Wie fügen Sie die Medien hinzu?

Gehen Sie in Ihr LinkedIn-Profil und klicken im oberen Bereich auf das blaue Stiftsymbol. Ein Formular öffnet sich, wo Sie den Profillslogan, Ihr Profilfoto, die Zusammenfassung hinzufügen können. Am Ende des Formulars finden Sie den Bereich zu Hochladen der Dateien.

Wenn Sie Fotos oder PDFs hochladen wollen, klicken Sie auf das blaue Wort „Hochladen“, wenn es ein Link ist, auf „Link“.
Als nächstes öffnet sich ein Formular wo Sie eine Vorschau des Bildes sehen, die Überschrift anpassen können und eine Kurzbeschreibung zum Medien einfügen können.

Leider schaut die Bild-Vorschau nicht immer so aus, wie man sich das wünscht. Aus diesem Grunde habe ich auch schön häufiger auf die Verlinkung auf Webseiten verzichtet oder mich auf die Suche nach anderem Content gemacht. Wenn das Vorschau-Bild an der falschen Stelle abgeschnitten wird, müsste der Zugriff auf die Bilder auf der entsprechenden Homepage verändert werden. Gute Erfahrungen habe ich beim Verlinken auf Youtube-Videos und Fotos gemacht. Wenn Sie Fotos von sich im Querformat haben, schaut das sehr gut aus.

Die Überschrift formulieren Sie kurz und prägnant. Gerne fügen Sie einen Call-to-Action wie „Lesen Sie hier mein E-Book“ oder „Nehmen Sie an meinem Webinar teil“ hinzu.
Die Medien, die Sie als Letztes hinzugefügt haben, werden ganz links angezeigt. Dies sollten Sie beachten, denn leider kann man sie nicht, wie es früher mal möglich war, untereinander verschieben.

Zusätzlich zur Zusammenfassung können Sie übrigens auch Medien zur Berufserfahrung und zur Ausbildung hinzufügen. Wer Berufseinsteiger ist, wird sich lieber auf die Medien, die zur Ausbildung passen, konzentrieren. In den meisten Fällen empfehle ich, ein paar Medien zur aktuellen Station der Berufserfahrung hinzuzufügen.

Sie möchten mehr zu den Gestaltungsmöglichkeiten ihres LinkedIn-Profils erfahren? Kontakten Sie mich hier im Blog oder senden Sie mir eine E-Mail an friederike@socialmediainternational.de.

LinkedIn schaut so anders aus: Neues User-Interface (Mai 2018)

Und, wie schaut bei Ihnen der obere Bereich des LinkedIn-Profils aus? Wirkt es vertraut oder kommt Ihnen da was „Spanisch“ vor?

Seit einigen Wochen, vor allem in den USA bzw. bei amerikanischen Profilen sind Veränderungen zu beobachten, welche auch bei uns im deutsch-sprachigen Raum Einzug halten. Profile, welche vor 2011 eingerichtet worden sind und englisch-sprachig per Default sind, haben es meist schon: Das neue User-Interface.

Schauen wir uns doch mal, was da Schönes auf uns zukommt und worauf wir uns beim neuen Desktop-Profil ggf. einstellen sollten!

Profilbild

Das Profilbild rutscht nach links und wird minimal größer dargestellt. Achtung, welche Auswirkung hat das für Ihr Hintergrundbanner? Je nachdem, was Sie ausgesucht haben, könnte ein Logo, eine Aufschrift oder ähnliches verdeckt werden. Ich habe Glück gehabt, bei mir sollte es kein Problem sein. Prüfen Sie einmal, inwieweit das Banner bei Ihnen auch mit Profilbild ganz links gut aussehen wird.

Name, Überschrift und Ort

Diese drei wichtigen Angaben, also der vollständige Name, der Profilslogan bzw. Überschrift und der Ort rutschen auch nach links.

Zusammenfassung

Die Voransicht der Zusammenfassung zeigt in Zukunft mehr Text an: Von bisher 220 Zeichen steigert sich die Zeichenzahl auf 300 Zeichen. Sie könnten schauen, ob Ihr Anteasertext sich nach wie vor gut liest, oder ob Sie kleinere Veränderungen am Text vornehmen möchten.

Anzeige der Medien

Hier verändert sich eine ganze Menge. Statt nur zwei Medien, werden nun bis zu sechs Medien zwar winzig-klein, aber immerhin auf den ersten Blick angezeigt. Beim alten User Interface muß man dazu erst auf „mehr anzeigen“ klicken, nun sieht man sofort, wenn ein Mitglied Bild-, Video oder Fotomaterial hinzugefügt hat. Wenn man auf die Bilder (thumbnails) klickt, gelangt man zum kompletten Zusammenfassungstext.

Rechts unter dem Profilbanner

Oben rechts unter dem Hintergrundbanner gibt es demnächst vier Zeilen.

1. erscheint das Firmenlogo der aktuellen Position. Von dort gelangt man über einen Link in den Bereich der aktuellen Berufserfahrung.

2. die Ausbildungsstätte. Hier holt sich LinkedIn die Angabe der besuchten Universität oder Fachschule aus dem unteren Bereich der Ausbildung.

3. Kontakt-Info wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer etc. Je nachdem. Es erscheint als Pop-Up-Box.

4. Kontakte (Connections)

Profilbereich hinzufügen (add profile section)

Dieser Bereich war im alten User Interface ganz rechts angeordnet und rutscht mit der Neuerung mehr in den Vordergrund.

Beispiel – Altes User Interface:

Beispiel – Neues User Interface:

Die Änderungen erfolgen Stück für Stück und betreffen ganze Accounts. Entweder man sieht es in allen Profilen (im eigenen und in besuchten Profilen) oder gar nicht.

Sie interessieren sich für eine Profilberatung mit Tipps für Ihr Selbstmarketing auf LinkedIn? Informieren Sie sich hier über ein Angebot für Ihren LinkedIn-Auftritt oder schreiben mir eine E-Mail mit Ihren Fragen an friederike@socialmediainternational.de.

 

Artikelfoto: www.pixabay.com

So starten Sie mit der Positionierung Ihrer persönlichen Marke auf LinkedIn

Sie möchten sich eine Online-Marke aufbauen? Die Basis hierfür ist Ihr professionell erstelltes, möglichst aussagekräftiges Online-Profil. Auf LinkedIn, XING, Facebook oder Twitter – je nachdem welche Plattform Sie am liebsten bedienen möchten.

Mein folgender Beitrag hält ein paar Tipps für Ihre Marken-Positionierung auf LinkedIn parat.
Die Idee ist es, sich mit passenden Themen auf regelmäßiger Basis in den Online-Netzwerken einzubringen und von Branchen-Experten zu lernen, sich auszutauschen und sich zu positionieren.
Idealerweise konsumieren Sie bereits regelmäßig Beiträge auf LinkedIn. Viele Nutzer sind ja eher passiv im Netzwerk unterwegs. Das ist für den Anfang auch gut so, denn das Zuhören bevor man sich selbst einbringt, hat eine sehr wichtige Funktion. Sie erfahren bereits eine Menge über Ihre Zielgruppe und lernen, wie Sie später selbst kommunizieren wollen und wie nicht. Dafür benötigen Sie den richtigen Content von den richtigen Leuten:

Suchen Sie nach Meinungsführern zu den für Sie relevanten Themen

1. Passen Sie daher Ihren LinkedIn-Newsfeed an

Folgen Sie den Themen, welche Sie besonders interessieren und zu welchen Sie in Zukunft Stellung beziehen wollen. Vielleicht Sind Ihre Themen alles, was beispielsweise mit Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Green Business oder Online Marketing zu tun hat. Wie Sie vorgehen sollten, um Ihren Newsfeed anzupassen, beschreibe ich in diesem Artikel.

2. Suchen Sie nach den Meinungsführern, Experten für Ihre Themen

Nutzen Sie hierfür die LinkedIn-Suche. Setzen Sie dazu den relevanten Begriff wie z.B.„Erneuerbare Energien“ in Anführungsstriche. Zuerst werden Sie sehen, dass Ihnen Kontakte 1. Grades angeboten werden, welche diese Begriffe im Profil stehen haben. Vorausgesetzt, Sie haben bereits Kontakte, die in dem Bereich aktiv sind. Als Nächstes kommen Personen 2. Grades. Sie können den Beiträgen der Person folgen und bekommen in Zukunft deren Status Updates im News-Feed angezeigt. Wenn Sie sich mit ihr vernetzen wollen, können Sie auch eine Kontaktanfrage senden. Am besten mit einer kurzen persönlichen Vorstellung, wie ich es hier beschrieben habe. Schreiben Sie nur einige Personen auf diese Art und Weise an und wählen Sie das „Folgen“ für die größere Zahl an Personen.

3. Recherchieren Sie Unternehmen, welche in dem Bereich tätig sind

Geben Sie wieder in die Suche den gewünschten Suchbegriff ein wie z.B. „Erneuerbare Energien“ und klicken bei den Filtern auf „Unternehmen“. Folgen Sie den passenden Unternehmen.

4. Nutzen Sie Ihr LinkedIn-Profil möglichst täglich

und liken und kommentieren Sie Beiträge, die genau zu diesen Themen im Newsfeed angezeigt werde. An manchen Tagen reichen 5 Minuten, an Anderen dürfen es auch mal 10-15 Minuten sein.

5. Sie bekommen mehr Aufmerksamkeit

Mit der Zeit werden auf LinkedIn aktive Personen aus diesen Branchen auf Sie aufmerksam werden und Sie können, falls Sie nicht vernetzt sind, eine Kontaktanfrage senden. Wie schaut diese Aufmerksamkeit aus? Es könnte ein Like auf Ihren geteilten Artikel, ein passender Kommentar, neue Kontaktanfragen oder auch ein Profilbesuch sein. Als nächsten Schritt könnten Sie einen Termin zu einem Telefongespräch oder einem persönlichen Treffen vorschlagen.

 

 

 

 

 

Noch effektiver sind eigene Status Updates – möglichst auf regelmäßiger Basis. Nach dem Zuhören empfehle ich Ihnen, sich Notizen zu machen und sich Ideen für die nächsten sieben oder mehr Tage zu machen. Gerade wer bisher kaum oder gar nicht in Social Media aktiv war, tut sich mit etwas Planung oft leichter.

Das kann am Anfang ein Beitrag sein, den Sie nur teilen, am nächsten Tag ergänzen Sie ihn durch einen Kommentar und am 3. Tag finden Sie einen kurzen Text für ein eigenes Status Update. Mal mit einem Foto, mal ohne. Auch Videos sind erlaubt bzw. sogar sehr gerne gesehen.
Wichtig ist es nur, dass Sie Ihrer Zielgruppe einen Nutzen liefern und mit den Beiträgen auf Interesse stossen. Geben Sie der Aktivität auch etwas Zeit. Eine Woche mit täglichen Posts sind nur der Anfang. Wirklicher Erfolg wird sich erst später einstellen. Dranbleiben heißt es hier!

Sie benötigen Tipps für Ihre Selbstmarketing-Aktivitäten auf LinkedIn? Schreiben Sie mir und wir vereinbaren einen Termin für ein Gespräch. Wenn Sie auf Jobsuche sind, könnte mein Kindle E-Book „Selbstmarketing auf LinkedIn – Der Wegweiser für Ihre Jobsuche“ genau das Richtige für Sie sein.

Neu: LinkedIn für spontane Kontaktaufnahmen auf Events nutzen

Seit kurzem kann man LinkedIn-Mitglieder in der unmittelbaren Nähe über eine neue Funktion, genannt „In der Nähe“ (für Nutzer der englischen Sprache: Nearby), ausfindig machen. Die Funktion gibt es nur über die mobile LinkedIn-App am Smartphone. Wenn Sie unter „Netzwerk“ schauen, sollte sie mittig, wie im Screenshot unten angezeigt werden. Vorausgesetzt, Sie haben schon Zugang zur neu eingeführten Funktion. Wenn Sie sie gefunden haben, werden Sie gebeten, Bluetooth zu aktivieren. 

Manche Nutzer werden es unheimlich finden, andere werden über diese Funktion neue Kontakte finden oder können sich mit bestehenden Kontakten schnell verabreden, was sonst nicht so einfach möglich gewesen wäre. In meinen Augen eine perfekte Kombination aus Online- und Offline-Netzwerken – ideal für Events wie Barcamps, Konferenzen und Messen. Sie könnten sich so ganz spontan am Stand auf einen Kaffee verabreden und sich vernetzen.

Sie müssen die Einstellung nicht dauerhaft anschalten. So gibt Ihnen LinkedIn die Wahl und Sie können z.B. einstellen, dass Sie nur am nächsten Tag oder standardmäßig werktags zwischen 9 und 17 Uhr „gefunden“ werden wollen. Meiner Meinung nach eine Funktion für größere Veranstaltungen, ansonsten kann das Bluetooth auch ausgeschaltet bleiben.

Ich habe die Funktion noch nicht selbst auf einer Veranstaltung testen können. Nachdem ich sie frisch gestartet hatte, erhielt ich allerdings eine Anzeige mit der Bitte, etwas länger „sichtbar“ zu bleiben. Nun, irgendwann gibt es sicher eine Chance, „In der Nähe“ auf einer Messe zu testen.

Finden Sie die Funktion interessant? Werden Sie es mal austesten? Wenn Sie gerade auf einer Messe sind, aktivieren Sie sie doch und starten einen Versuch!

Über diesen Link erhalten Sie weiterführende Informationen von LinkedIn zur neu eingeführten Funktion.

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Schluss mit den unpersönlichen Einladungen ins Netzwerk LinkedIn!

Leider habe ich schon häufiger von Gesprächspartnern hören müssen, dass LinkedIn für sie gar nicht in Frage kommt, weil es auf sie einen unseriösen Eindruck macht, da sie regelmäßig diese unpersönlichen, automatisierten Einladungen ins Netzwerk erhalten. Für manch einen ist es der Grund, warum er nie auf die Idee gekommen ist, sich das weltweit größte Business-Netzwerk genauer anzusehen.
Wenn man weiß, dass LinkedIn nach dem Versand der Einladungsmail noch Erinnerungen rausschickt, kann man sich schon vorstellen, dass gerade Social-Media-Einsteiger oder Gegner der sozialen Medien sich massiv gestört fühlen.

Was kann man dagegen tun? Vermeiden! Als Nutzer des Netzwerkes sollten Sie die Funktionen soweit kennen, dass Sie einen solchen „Faux-pas“ vermeiden. Das heißt, wenn Sie als LinkedIn-Mitglied eine Aufforderung sehen, wo Ihre E-Mail-Adresse bereits eingegeben worden ist und Sie „nur“ noch auf „Weiter“ klicken müssen, so wie hier, dann sollten Ihre Alarmglocken angehen.

 

Ich rate davon ab, dieser Aufforderung zu folgen. Es seid denn, es ist Ihr Plan, Ihr gesamtes Adressbuch mit LinkedIn zu verknüpfen und Einladungen an Oma, Onkel Hans, die Kindergartenleitung Ihres 18-Jährigen Sohnes, an Vereinsfreunde und Steuerberater zu senden.

OK, es ist passiert. Dann kann man nicht mehr viel machen. Die Einladung zu LinkedIn ist raus. Das einzige was Sie tun können, ist die nervigen Erinnerungs-Mails an die Einladung zu stoppen bzw. komplett zu verhindern. Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie vorgehen sollten.

Ein weiterer Grund, warum einige Nutzer soziale Netzwerke nicht mögen, ist dass ihnen komplett fremde Personen unpersönliche Kontaktanfragen senden. Auf XING habe ich zeitweise auch eine Menge Anfragen von Personen erhalten, welche keine Zeit und Muse hatten, sich einen sinnvollen Grund einfallen zu lassen, warum sie sich mit mir vernetzen wollen. Auf LinkedIn kommen diese Anfragen seltener, aber ich sehe sie auch noch zu oft. Das liegt daran, dass viele Leute bei der Funktion „Personen, die Sie vielleicht kennen“ auf das vorgefertigte blau-hinterlegte „vernetzen“ klicken. Ein Klick und schon ist die Kontaktanfrage raus. Netter und professioneller ist es, wenn Sie auf den Namen der Personen klicken und sich erstmal das Profil in Ruhe ansehen. In der Rubrik „Personen, die Sie vielleicht kennen“, handelt es sich um Kontakte 2. Grades, was bedeutet, dass es bereits gemeinsame Kontakte gibt. Wenn Sie sich das Profil der Person studiert haben, klicken Sie im Profil auf „Vernetzen“.

 

Dank dieser Funktion öffnet sich ein neues Fenster welches Ihnen erlaubt, eine personalisierte Nachricht mit maximal 300 Zeichen zu schreiben.

Sollten Sie keine Möglichkeit haben, auf diesem Wege eine persönliche Anfrage zu schreiben, ist es eventuell Zeit für eine Premium-Mitgliedschaft, weil Ihnen diese ein Kontingent an InMails (Nachrichten an fremde Personen) zur Verfügung stellt.

Leiten Sie den Beitrag ruhig weiter. Er soll helfen, einen anderen Blick auf LinkedIn zu werfen und selbst die unpersönlichen Kontaktanfragen zu minimieren oder sogar zu eliminieren. Der erste Eindruck ist oft der Wichtigste, machen wir das Beste daraus!

Sie möchten mehr über die effektive Nutzung von LinkedIn erfahren? Registrieren Sie sich für meinen Newsletter oder folgen mir auf LinkedIn oder Twitter.

 

Foto: www.pixabay.com

Q&A: Wie baut man sich sein Netzwerk auf LinkedIn auf?

Stellen Sie sich auch oft die Frage, wie groß denn nun das ideale persönliche berufliche Netzwerk sein sollte? Oder, welche Kontaktanfragen Sie bestätigen sollten, welche eher ablehnen? Vieles lässt sich nur individuell klären, aber auf einige Fragen möchte ich heute meinem Q&A-Blogartikel eingehen.

Welche Kontakte sollten Sie auf LinkedIn bestätigen?

Hier gibt es leider kein allgemeines Rezept. Ich kann Ihnen nur einige Hinweise geben und Sie entscheiden, wie Sie vorgehen möchten.

Generell ist es so, dass LinkedIn nicht möchte, dass Sie wahllos Mitglieder anschreiben und Ihr Netzwerk erweitern. Die Chance, dass Ihre Kontaktanfragen auch bestätigt werden, sollte hoch sein. Dies erreichen Sie, indem Sie hauptsächlich Kontaktanfragen an Personen senden, welche Sie wirklich persönlich kennen oder personalisierte Kontaktanfragen mit guter Begründung schreiben.

Wie sollten oder könnten Sie als relativ neues Mitglied auf LinkedIn vorgehen?

Ich würde über die Suche nach einigen Kollegen, Vorgesetzten, Freunden und Studienfreunden suchen. Dazu geben Sie den Namen in die Suche ein und ggf. noch ein Stichwort wie die Stadt oder das Unternehmen, für welches die Person arbeitet. Bei einigen Personen können Sie beim Klick auf das Profil eine persönliche Nachricht schreiben.
Bei vielen Personen wird das allerdings nicht funktionieren, da Sie neu im Netzwerk sind und noch nicht über so viele Kontakte 2. Grades verfügen. Kontakte 2. Grades haben bereits gemeinsame Kontakte mit Ihnen. Wer noch ganz am Anfang des Netzaufbaus steht, hat entsprechend weniger dieser Kontakte als ein langjähriges Mitglied mit 500 und mehr Kontakten. Daher kann es für Einsteiger Sinn machen, den kostenfreien Probemonat für eine LinkedIn- Premium-Mitgliedschaft zu buchen um an InMails zum Kontaktieren von fremden Personen zu gelangen. Je nachdem kann man die Mitgliedschaft verlängern oder rechtzeitig kündigen.

Bevor Sie sich für ein solches Upgrade entscheiden, sollten Sie auch regelmäßig auf die Liste „Personen, die Sie vielleicht kennen“ gehen. Hier werden Sie staunen: Es sollten einige Namen auftauchen, die Sie bereits persönlich kennen oder bereits gehört haben.

Wie schreibt man eine personalisierte Nachricht an einen Kontakt 2. Grades?

Sie gehen dazu immer auf den Namen der Person und gelangen direkt auf das LinkedIn-Profil der Person. Lesen Sie sich erstmal durch, was Sie dort vorfinden und klicken dann auf das blau hinterlegte „Vernetzen“. LinkedIn wird Ihnen als Nächstes die Möglichkeit geben, eine Nachricht mit max. 300 Zeichen zu schreiben.

 

 

Was mache ich mit Kontaktanfragen ohne Foto?

Da ich mein Foto freigegeben habe, halte ich es für höflich, dass dies andere Mitglieder auch tun. Daher bestätige ich normalerweise nur Kontaktanfragen mit Foto. Sollte aus dem Profil ersichtlich sein, dass eine mir bekannte Person neu auf LinkedIn ist, mache ich eine Ausnahme. Anfragen von „Fremden“ ohne Foto werden nicht bestätigt.

Wie geht man mit Kontaktanfragen von fremden Personen um?

Ich schaue mir die Profile dieser Kontaktanfragen üblicherweise an. Gibt es eine personalisierte Anfrage, kommt es darauf an, was da steht. Ist es eine Standardanfrage, welche nur das Verkaufen im Sinn hat, lehne ich eher ab. Manchmal frage ich per Nachricht zurück, ohne mich zu vernetzen. Durch die Rückfrage erfahre ich ggf., warum sich die Person vernetzen möchte und kann später überlegen, wie ich mit der Anfrage umgehen möchte.
Anfragen von Kollegen, also anderen Social-Media-Beratern, selbständigen Beratern und Unternehmern aus der Umgebung, welche ich ggf. bei regionalen Netzwerktreffen bereits gesehen habe bzw. es gemeinsame Kontakte gibt, bestätige ich meistens.

Wie geht man am besten mit internationalen Kontaktanfragen um?

Kenne ich die Person bzw. ist es ein ehemaliger Kollege, dann bestätige ich meistens. Da ich viele Jahre für amerikanische bzw. kanadischen Unternehmen gearbeitet habe, gibt es eine Vielzahl von Kontakten aus Nordamerika und dem europäischen Ausland. Kontaktanfragen von Social-Media-Kollegen z.B. aus UK, USA, Frankreich finde ich ebenfalls spannend: So kann ich mich auch gut mit anderen LinkedIn-Beratern austauschen. Influencern auf internationaler Ebene folge ich auch gerne. Es ist nicht notwendig sich zu vernetzen, aber die interessanten Beiträge möchte ich nicht missen. In dem Fall reicht es, der Person zu folgen. Da ich Englisch, Französisch und Spanisch gelernt habe, komme ich mit Status Updates in diesen drei Sprachen gut zurecht. Bei anderen internationalen Anfragen bin ich eher vorsichtig, da mein berufliches Netzwerk und meine Zielgruppe hier im deutsch-sprachigen Raum ansässig ist, ich keine Kooperationen mit weiteren Ländern anstrebe und auch deren Sprachen nicht beherrsche.

Wie handhaben Sie das mit den Kontakten bei der Jobsuche?

Ich empfehle, dass Sie sich Ihr berufliches Netzwerk Stück für Stück schon vor der Jobsuche aufbauen und die ersten Tipps dieses Beitrags umsetzen. Um sich im Falle einer Jobsuche mit Recruitern zu vernetzen, suchen Sie gezielt nach Recruitern oder Jobangeboten und kommunizieren meist über InMails. Diese gibt es auch mit Rahmen der Premium-Mitgliedschaften bereits ab 10 € im Monat. Achten Sie darauf, dass Ihr Profil einen professionellen Eindruck macht und Sie sich mit den verschiedenen Jobsuche-Einstellungen auf LinkedIn vertraut machen. Hierzu empfehle ich Ihnen meinen Beitrag zu Funktionen für Jobsuchende und meinen Leitfaden für ein professionelles LinkedIn-Profil.

Vergessen Sie nicht, dass viele Jobs über Beziehungen und persönliche Kontakte vergeben werden. Treten Sie bei der Jobsuche ruhig mit ehemaligen Kollegen in Verbindung und schauen, inwieweit sich da Chancen ergeben. Der Kontakt zu Recruitern ist das eine, in Ihrem Fall kann der Weg auch über einen bereits langjährigen Kontakt gehen, welchen Sie auf LinkedIn gefunden haben.

Wie könnten Sie vorgehen?

Jeder berufliche Hintergrund ist anders. Jeder sollte daher seine eigene Vernetzungsstrategie finden. Am Anfang ist man ggf. etwas strenger und mag keinerlei unbekannte Personen in sein Netzwerk einladen. Mit der Zeit finden viele Nutzer allerdings eine Strategie wie und warum sie neue Kontakte hinzufügen möchten.
Passen Sie auf, dass Sie möglichst alle oder sehr viele Anfragen bestätigt bekommen. Wer zu viele Anfragen einfach so versendet und kaum Kontaktbestätigungen erhält, kann von LinkedIn gesperrt werden. Ich empfehle Ihnen, kontinuierlich und wohl bedacht am Wachstum Ihres persönlichen Netzwerkes zu arbeiten.

So informiert Sie LinkedIn nur noch über das, was Sie wirklich sehen wollen!

Wie oft klicken Sie auf das Glockensymbol ganz oben in Ihrer LinkedIn-Leiste? Wenn Sie sich neu eingeloggt haben, haben Sie meistens eine Zahl auf rotem Punkt danebenstehen, welche anzeigt, wieviele Neuigkeiten bzw. Mitteilungen LinkedIn für Sie parat hält.

Sie schauen gerne nach, was dort für Sie angezeigt wird oder empfinden Sie es als Zeitverschwendung? Wenn Letzteres der Fall ist, habe ich vielleicht eine gute Nachricht für Sie: Sie können die Mitteilungen anpassen, löschen oder für immer deaktivieren. Wenn Sie z.B. keine Jobangebote sehen oder keine Geburtstagsgratulationen versenden möchten, können Sie diese abstellen. Sie gehen oben rechts neben einer Mitteilung auf die drei kleinen Punkte und das folgende Menü öffnet sich:

 

 

 

 

Wenn Ihnen einige Themen von bestimmten Kontakten aus Ihrem Netzwerk irrelevant erscheinen, gibt es die Möglichkeit, den Updates nicht mehr zu folgen. Sie bleiben, wenn Sie das anklicken, dennoch mit der Person vernetzt. Und keine Sorge: Die Person bekommt auch keine Information, dass Sie ihr nicht mehr folgen.

Sie sehen, Sie können mitbestimmen und somit Ihren Newsfeed bzw. die Mitteilungen etwas persönlicher gestalten. Des Weiteren ist es so, dass LinkedIn aus den Nachrichten, die Sie lesen, liken und kommentieren, lernt und Ihnen vorzugsweise in Zukunft ähnliche Themen anzeigen wird. So ähnlich funktioniert das auch beim Mitteilungen-Board.

Wo befindet sich der Einstellungsbereich für Mitteilungen?

Gehen Sie dazu in die Leiste ganz oben mit dem Glockensymbol.


Als Nächstes klicken Sie links, wie hier links im Bild auf „Mitteilungen verbessern – Einstellungen anzeigen“. Sie erhalten eine neue Ansicht und können auswählen, welche Mitteilungen Sie ggf. verändern wollen.
In der Liste lesen Sie:

  • Einladungen und Nachrichten
  • Jobs und andere Chancen
  • News und Artikel
  • Updates aus Ihren Gruppen
  • Updates über Ihr Netzwerk
  • Updates über Sie

 

 

 

 

Schauen wir uns doch mal die Mitteilungen-Möglichkeiten zu „Updates über Ihr Netzwerk“ genauer an. Eine lange Liste mit folgenden Themen gibt es:

  • Adressbuchkontakte, die Mitglied von LinkedIn geworden sind
  • Erwähnungen Ihrer Kontakte in den News-Feed
  • Firmenjubiläen
  • Geburtstage
  • Neue Follower
  • Jobwechsel im Netzwerk
  • Neue Artikel der Kontakte
  • Neue Mitarbeiter im Unternehmen
  • Neue Influencer-Videos
  • Unterhaltungen über Beiträge und Artikel im Netzwerk
  • Von Kontakten mitgeteilte Updates

Insgesamt gibt es über 50 verschiedene Mitteilungen-Optionen. Ehrlich gesagt, sehe ich einige davon nie in meinem Board, andere wiederum häufiger. Auf jeden Fall ist es gut zu wissen, dass Sie die Mitteilungen anpassen können. Wenn Sie mit der mobilen App arbeiten, funktioniert es ähnlich. Nach dem Klick auf die Glocke, gelangen Sie in den Mitteilungen-Bereich und oben in die Einstellungen.

Bei mir gehört es zur morgendlichen Arbeitsroutine, die Mitteilungen durchzugehen und erste Reaktionen auf LinkedIn zu hinterlassen. Im Anschluß daran lese ich meinen Newsfeed und bestätige die Kontaktanfragen. Was gehört bei Ihnen zur täglichen Social-Media-Routine?

 

Beitragsfoto: www.unsplash.com

Meine 7 Tipps für besseres Zeitmanagement zur LinkedIn-Nutzung

Sie möchten die Vorteile von LinkedIn nutzen, haben aber die Befürchtung, dass Sie in Ihrem hektischen Arbeitsalltag keine Zeit dafür finden werden? Fakt ist, dass Sie schon eine gewisse Zeit pro Woche auf LinkedIn eingeloggt sein sollten und mit verschiedenen Funktionen arbeiten sollten, um Ergebnisse zu erzielen. Personal Branding im Internet ist mit etwas Arbeit und Zeit verbunden, also schauen wir mal, wie wir die wenige Zeit am effektivsten nutzen können.

Heute habe ich 7 Tipps für Sie, welche helfen sollen, Ihnen an anderen Stellen etwas Zeit zu sparen, um LinkedIn eine Chance zu geben. Selbstverständlich können Sie diese Tipps auch für andere Aktivitäten in den sozialen Medien übertragen.

1. Markieren Sie sich für den Start auf LinkedIn ein Zeitfenster von 30 Minuten am Tag in Ihrem Kalender. Halten Sie sich an diesen Kalendereintrag und halten Sie das mal für ca. 30 Tage durch. Wenn Sie bereits nach 10 Minuten fertig sind, ist es ok. Sie sollen durch den Kalendereintrag nur erstmal ins Tun kommen. Die 30 Tage empfehle ich, weil es ein gutes Zeitfenster ist, um sich an eine neue Gewohnheit zu gewöhnen.

2. Halten Sie sich an die Regel, dass Sie für mindestens 30 Tage lang täglich auf LinkedIn aktiv werden. Drei Aufgaben, die Sie dann umsetzen könnten, sind: „Personen, die Sie vielleicht kennen“, die Timeline wo Sie mindestens einen Beitrag teilen und fünf Beiträge kommentieren sollten.

3. Wenn Sie noch nicht mit der mobilen App gearbeitet haben, dann installieren Sie sich diese auf Ihr Smartphone oder Tablet. Dadurch können Sie auch mal gemütlich am Abend auf dem Sofa oder auf dem Weg zur Arbeit die Timeline lesen, Wartezeiten am Flughafen oder wenn Sie Ihr Kind vom Sport abholen, überbrücken.

4. Nutzen Sie Tools zum Vorprogrammieren von Status Updates für Ihre LinkedIn-Aktivitäten. Ich arbeite gerne mit Hootsuite, aber auch Buffer ist geeignet. Beide sind auch prima um auf anderen sozialen Netzwerken wie z.B. Twitter die Postings vorzuprogrammieren.

5. Lernen Sie Nein-Sagen zu anderen Aktivitäten. Stoppen Sie das sinnlose Surfen auf Facebook und das Kommentieren von beruflich irrelevanten Themen in Online-Foren. Dort vergehen 10 Minuten wirklich wie im Fluge, die Sie auf LinkedIn effektiver nutzen könnten. Sagen Sie Telefonkonferenzen ohne Agenda bzw. welche, die gewöhnlich nicht zielführend sind, einfach mal ab.

6. Ändern Sie Ihre Meeting-Gewohnheiten: Meetings sollten sich strikt an die Agenda und Zeiten halten. Kurz vor einem Meeting könnten Sie die Teilnehmer recherchieren, sich schon ein Bild von ihnen machen. Kurz nach dem Meeting sollten Sie den Teilnehmern eine Kontaktanfrage senden.

7. Ihre E-Mails nehmen zu viel Zeit in Anspruch? Gewöhnen Sie sich an, diese nur noch zweimal am Tag zu lesen und zu bearbeiten. Das erste Zeitfenster könnte idealerweise nach dem ersten To-Do-Brocken am Morgen sein und dann nochmals am Nachmittag.

 

Sie wollen wirklich mehr auf LinkedIn erreichen? Dann suchen Sie sich noch heute drei der oben gelisteten Tipps raus und setzen Sie um! Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung, inwieweit Sie durch die Änderung der Gewohnheit mehr Zeit für Ihr Personal Branding auf LinkedIn gewonnen haben!

So werden Status Updates auf LinkedIn erfolgreicher!

Wie sollte ein Posting, ein von Ihnen veröffentlichtes Update in der LinkedIn-Timeline aussehen, damit es viele Nutzer zu sehen bekommen? Abgesehen davon, dass der Inhalt interessant sein sollte, einen Bezug zu Ihrer Tätigkeit haben sollte und die Leser davon einen Nutzen ziehen sollten, gibt es auch rein formell ein paar Dinge zu beachten. Im Zweifel müssen wir uns ja am von LinkedIn vorgegebenen Algorithmus orientieren. Und der hat sich wohl etwas verändert.

Noch vor einiger Zeit hieß es, dass Status Updates, welche mit einem Foto kombiniert worden sind, besonders gut ankommen. Das ist heute anders. Neuerdings darf ich meinen Kunden raten, das Bild auch gerne wegzulassen.

Dank der Erfahrungen anderer Experten sowie meiner eigenen Experimente, bin ich zu dem folgenden Ergebnis gekommen, welches ich heute gerne teile:

Wie schaut ein erfolgreiches Status Update aus?

  • Es besteht aus relativ viel Text. Es darf gerne aus mehreren Sätzen oder kurzen Stories bestehen. Wichtig ist, dass man auf „mehr anzeigen“ klicken muß. Ich habe mich selbst schon häufig erwischt, dass ich bei einem spannend formulierten Textbeginn gerne auf „mehr anzeigen“ geklickt habe.

 

 

 

  • Sie sollten Fragen stellen und ruhig mal ganz direkt um Kommentare bitten. Kleine Umfragen können direkt als Status-Update formuliert werden und die Leserschaft muß diese nur mit ja oder nein beantworten. Auch das kommt ganz gut im Netzwerk an und kurbelt die Interaktionen an. Auch wenn auf LinkedIn meist weniger geliked oder kommentiert wird, mit dieser Aufforderung klappt es am ehesten.
  • @mentions zu Personen, mit welchen Sie auf LinkedIn vernetzt sind.
    Wenn Sie an einer Veranstaltung teilnehmen, welche von Person X organisiert wurde, könnten Sie diese namentlich nennen. Sie tippen ein @-Symbol gefolgt vom Namen der Person.
    Wenn Ihnen ein Beitrag besonders interessant erscheint und Sie sicher sind, dass einige Ihrer Kontakte dazu eine Meinung äußern könnten, dann erwähnen Sie diese Personen in Ihrem Update.

 

 

 

 

  • Emojis: Unsere Augen lieben sie, auch wenn sie nicht sehr Business-like wirken. Sie ziehen die Aufmerksamkeit an sich. Wenn Sie Ihr Status Update über die mobile App posten, geht es ganz leicht und dank Smiley und Co fällt der Text mehr auf.
  • Live Videos: Auf Facebook sind sie recht erfolgreich. Nun gibt es die Funktion auch auf LinkedIn. Sie können ganz schnell ein Live Video in der Timeline posten, achten Sie darauf, dass Sie beim Thema bleiben und es professionell ausschaut. Auffallen werden Sie mit dem Video, der Algorithmus pickt sich die neue Funktion natürlich gerne raus.

Was Sie vermeiden sollten!

  • Externe Links: Ich gebe es zu, ich habe es so oft gemacht. Das Verlinken auf externe Beiträge. Lassen Sie das bleiben. Posten Sie LinkedIn-Beiträge, davon gibt es genügend und inhaltlich wertvoll sind sie auch.Wenn es doch mal die Verlinkung auf eine Landingpage sein soll, dann können Sie den Link auch weiter unten als Kommentar posten.
  • Status Update + ein Foto. Auch das funktionierte früher recht gut. Posten Sie entweder gleich mehrere Fotos, also 4-5 oder Sie lassen das Bildmaterial ganz weg. Weitern oben habe ich ja beschrieben, was besser funktioniert.

Mir ist durch diese Änderungen erst wieder klargeworden, dass jedes Netzwerk seine eigenen Spielregeln hat und es niemals Sinn machen kann, auf allen Kanälen das Gleiche zu posten. Wenn ein Status Update auf einem anderen Netzwerk empfehlenswert ist, sollten Sie sich dort auch anpassen. Lieber auf den verschiedenen Netzwerken verschiedene Texte und Materialien posten. Ich hoffe, dass Sie dank der oben aufgeführten Tipps, Lust bekommen haben, die oben genannten Tipps beim nächsten Status Update auszuprobieren.