Social Selling Tipp: 2 Gründe, warum Sie Profilbesuche im Privatmodus vermeiden sollten

Hin- und wieder fällt mir auf, dass Kunden mehr oder weniger immer andere Profile im Privatmodus besuchen. Das heißt, sie besuchen Profile, ohne sich selbst mit Namen, Foto und Slogan zu zeigen. Im Prinzip besuchen sie Profile mit Maske. Wichtig ist es hierbei zu wissen, dass nebenbei dieser Person selbst auch keine Profilbesuche mehr angezeigt werden. Ich halte diese Funktion der Profilbesuche für sehr wichtig und kommuniziere regelmäßig mit Besuchern und kann darüber teilweise Kunden gewinnen. In diesem Beitrag gibt es Tipps, wie Sie die Zahl der Profilbesucher auf Ihr LinkedIn-Profil steigern können und hier gibt es Tipps, wie man auch ohne Sales Navigator Mitgliedschaft als Sales Person auf LinkedIn agieren kann.

Sie sehen, ich rate davon ab, im Privatmodus zu surfen und bitte Sie heute zu prüfen, dass Sie derzeit mit Ihrem Namen, Foto und vollständigem Profilslogan unterwegs sind.

Warum sollten vor allem die Nutzer des Sales Navigators die Einstellung prüfen?

Vor kurzem hat LinkedIn hier einige Funktionen verändert und wie ich erfahren habe, ist die Standard-Einstellung auf Privatmodus geändert worden. Man wurde zwar per Mitteilung darauf aufmerksam gemacht, jedoch werden solchen Mitteilungen im hektischen Arbeitsalltag nicht jedem aufgefallen sein. Mit diesem Artikel möchte ich Sie darum bitten, die Einstellung einfach schnell zu überprüfen.

Wo können Sie dies einstellen?

  • Gehen Sie oben rechts auf Ihr kleines Bild und klicken auf „Einstellungen & Datenschutz“.
  • Klicken Sie danach oben auf „Datenschutz“.
  • Scrollen Sie ein Stück nach unten bis zu „Profilansichten“.

 

 

 

Mitarbeiter im Vertrieb, Marketing oder selbständige Unternehmer sollten sichtbar sein. Wenn Sie ein Profil besucht haben, sieht man Ihren Namen, Ihr Foto und Profilslogan und Sie haben wieder einen kleinen Schritt in Richtung mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn getan. Oft erfolgt ja ein Gegenbesuch – aus reiner Neugier.
Wer noch zögert: Sie würden eine Konferenz oder ein Meeting auch nicht mit Maske besuchen. Sie wollen ja wieder erkannt werden. Aus irgendeinem Grund haben Sie ja auch ein Profilbild im Profil. Nutzen Sie es!
Ob es Ausnahmen gibt? Meiner Meinung nach ist das schon ok, wenn man Profile der Mitbewerber sichten möchte oder als Recruiter unterwegs ist. Oder wenn man aus Interesse an einer Person deren Profil mehrfach besuchen musste oder wollte. Hier ist es gut zu wissen, dass Sie beim Profilbesuch ein PDF-Download des Profils erstellen können, so dass Sie sich mehrere Besuche sparen könnten.

 

Warum Sie Medien zu Ihrer LinkedIn Zusammenfassung hinzufügen sollten

LinkedIn ist nicht nur Ihr soziales Netzwerk für Business-Kontakte mit einem Abriss Ihres Lebenslauf. Es soll ein Ort sein, wo Ihre Kontakte, Ihre potentiellen Geschäftspartner oder Kunden hilfreichen Content finden.
Wer auf Jobsuche ist, kann idealerweise einen individuelleren und langanhaltenderen Eindruck hinterlassen, weil er sich mit den Medien von der grauen Masse abheben kann.

Dank des neuen Designs, welches in den letzten Wochen auch in Deutschland angekommen ist bzw. noch dabei ist, eingeführt zu werden, werden die Medien unter den ersten drei Zeilen der Zusammenfassung gleich oben im Bereich der Visitenkarte als Thumbnails angezeigt. Ein Klick auf diese bringt Sie in eine vergrößerte Ansicht mit dem Link, wenn einer hinterlegt worden ist.

Je nach Zielmarkt sollten Sie schauen, dass Sie sich auf die Suche nach den für Sie geeigneten Medien machen. Erlaubt sind Fotos, PDFs, Videos, Links zu Webseiten. Sie könnten auch den Link zu einem Ihrer E-Books, einer Infografik, einer Pressemitteilung hinzufügen. Wenn Sie in einem Angestelltenverhältnis stehen, kann es Sinn machen, in der Marketing-Abteilung anzufragen, welche Inhalte Sie zu Ihrem LinkedIn-Profil hinzufügen dürfen.

Meine Medien sind ein Link zu meinem Webinar-Angebot, Fotos mit Stichworten, ein Link zu meinem Leitfaden bzw. meinem Newsletter, Link zu Amazon, zu meinem Kindle E-Book „Effektives Selbstmarketing auf LinkedIn: Ihr Wegweiser für die Jobsuche“ ein Video zur job40plus-Messe mit einem Statement. Ich bin mir sicher, dass auch Sie auf Ihrer Webseite einiges an Content haben, welchen Sie direkt zum LinkedIn-Profil zufügen könnten.

Wie fügen Sie die Medien hinzu?

Gehen Sie in Ihr LinkedIn-Profil und klicken im oberen Bereich auf das blaue Stiftsymbol. Ein Formular öffnet sich, wo Sie den Profillslogan, Ihr Profilfoto, die Zusammenfassung hinzufügen können. Am Ende des Formulars finden Sie den Bereich zu Hochladen der Dateien.

Wenn Sie Fotos oder PDFs hochladen wollen, klicken Sie auf das blaue Wort „Hochladen“, wenn es ein Link ist, auf „Link“.
Als nächstes öffnet sich ein Formular wo Sie eine Vorschau des Bildes sehen, die Überschrift anpassen können und eine Kurzbeschreibung zum Medien einfügen können.

Leider schaut die Bild-Vorschau nicht immer so aus, wie man sich das wünscht. Aus diesem Grunde habe ich auch schön häufiger auf die Verlinkung auf Webseiten verzichtet oder mich auf die Suche nach anderem Content gemacht. Wenn das Vorschau-Bild an der falschen Stelle abgeschnitten wird, müsste der Zugriff auf die Bilder auf der entsprechenden Homepage verändert werden. Gute Erfahrungen habe ich beim Verlinken auf Youtube-Videos und Fotos gemacht. Wenn Sie Fotos von sich im Querformat haben, schaut das sehr gut aus.

Die Überschrift formulieren Sie kurz und prägnant. Gerne fügen Sie einen Call-to-Action wie „Lesen Sie hier mein E-Book“ oder „Nehmen Sie an meinem Webinar teil“ hinzu.
Die Medien, die Sie als Letztes hinzugefügt haben, werden ganz links angezeigt. Dies sollten Sie beachten, denn leider kann man sie nicht, wie es früher mal möglich war, untereinander verschieben.

Zusätzlich zur Zusammenfassung können Sie übrigens auch Medien zur Berufserfahrung und zur Ausbildung hinzufügen. Wer Berufseinsteiger ist, wird sich lieber auf die Medien, die zur Ausbildung passen, konzentrieren. In den meisten Fällen empfehle ich, ein paar Medien zur aktuellen Station der Berufserfahrung hinzuzufügen.

Sie möchten mehr zu den Gestaltungsmöglichkeiten ihres LinkedIn-Profils erfahren? Kontakten Sie mich hier im Blog oder senden Sie mir eine E-Mail an friederike@socialmediainternational.de.

LinkedIn schaut so anders aus: Neues User-Interface (Mai 2018)

Und, wie schaut bei Ihnen der obere Bereich des LinkedIn-Profils aus? Wirkt es vertraut oder kommt Ihnen da was „Spanisch“ vor?

Seit einigen Wochen, vor allem in den USA bzw. bei amerikanischen Profilen sind Veränderungen zu beobachten, welche auch bei uns im deutsch-sprachigen Raum Einzug halten. Profile, welche vor 2011 eingerichtet worden sind und englisch-sprachig per Default sind, haben es meist schon: Das neue User-Interface.

Schauen wir uns doch mal, was da Schönes auf uns zukommt und worauf wir uns beim neuen Desktop-Profil ggf. einstellen sollten!

Profilbild

Das Profilbild rutscht nach links und wird minimal größer dargestellt. Achtung, welche Auswirkung hat das für Ihr Hintergrundbanner? Je nachdem, was Sie ausgesucht haben, könnte ein Logo, eine Aufschrift oder ähnliches verdeckt werden. Ich habe Glück gehabt, bei mir sollte es kein Problem sein. Prüfen Sie einmal, inwieweit das Banner bei Ihnen auch mit Profilbild ganz links gut aussehen wird.

Name, Überschrift und Ort

Diese drei wichtigen Angaben, also der vollständige Name, der Profilslogan bzw. Überschrift und der Ort rutschen auch nach links.

Zusammenfassung

Die Voransicht der Zusammenfassung zeigt in Zukunft mehr Text an: Von bisher 220 Zeichen steigert sich die Zeichenzahl auf 300 Zeichen. Sie könnten schauen, ob Ihr Anteasertext sich nach wie vor gut liest, oder ob Sie kleinere Veränderungen am Text vornehmen möchten.

Anzeige der Medien

Hier verändert sich eine ganze Menge. Statt nur zwei Medien, werden nun bis zu sechs Medien zwar winzig-klein, aber immerhin auf den ersten Blick angezeigt. Beim alten User Interface muß man dazu erst auf „mehr anzeigen“ klicken, nun sieht man sofort, wenn ein Mitglied Bild-, Video oder Fotomaterial hinzugefügt hat. Wenn man auf die Bilder (thumbnails) klickt, gelangt man zum kompletten Zusammenfassungstext.

Rechts unter dem Profilbanner

Oben rechts unter dem Hintergrundbanner gibt es demnächst vier Zeilen.

1. erscheint das Firmenlogo der aktuellen Position. Von dort gelangt man über einen Link in den Bereich der aktuellen Berufserfahrung.

2. die Ausbildungsstätte. Hier holt sich LinkedIn die Angabe der besuchten Universität oder Fachschule aus dem unteren Bereich der Ausbildung.

3. Kontakt-Info wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer etc. Je nachdem. Es erscheint als Pop-Up-Box.

4. Kontakte (Connections)

Profilbereich hinzufügen (add profile section)

Dieser Bereich war im alten User Interface ganz rechts angeordnet und rutscht mit der Neuerung mehr in den Vordergrund.

Beispiel – Altes User Interface:

Beispiel – Neues User Interface:

Die Änderungen erfolgen Stück für Stück und betreffen ganze Accounts. Entweder man sieht es in allen Profilen (im eigenen und in besuchten Profilen) oder gar nicht.

Sie interessieren sich für eine Profilberatung mit Tipps für Ihr Selbstmarketing auf LinkedIn? Informieren Sie sich hier über ein Angebot für Ihren LinkedIn-Auftritt oder schreiben mir eine E-Mail mit Ihren Fragen an friederike@socialmediainternational.de.

 

Artikelfoto: www.pixabay.com

So starten Sie mit der Positionierung Ihrer persönlichen Marke auf LinkedIn

Sie möchten sich eine Online-Marke aufbauen? Die Basis hierfür ist Ihr professionell erstelltes, möglichst aussagekräftiges Online-Profil. Auf LinkedIn, XING, Facebook oder Twitter – je nachdem welche Plattform Sie am liebsten bedienen möchten.

Mein folgender Beitrag hält ein paar Tipps für Ihre Marken-Positionierung auf LinkedIn parat.
Die Idee ist es, sich mit passenden Themen auf regelmäßiger Basis in den Online-Netzwerken einzubringen und von Branchen-Experten zu lernen, sich auszutauschen und sich zu positionieren.
Idealerweise konsumieren Sie bereits regelmäßig Beiträge auf LinkedIn. Viele Nutzer sind ja eher passiv im Netzwerk unterwegs. Das ist für den Anfang auch gut so, denn das Zuhören bevor man sich selbst einbringt, hat eine sehr wichtige Funktion. Sie erfahren bereits eine Menge über Ihre Zielgruppe und lernen, wie Sie später selbst kommunizieren wollen und wie nicht. Dafür benötigen Sie den richtigen Content von den richtigen Leuten:

Suchen Sie nach Meinungsführern zu den für Sie relevanten Themen

1. Passen Sie daher Ihren LinkedIn-Newsfeed an

Folgen Sie den Themen, welche Sie besonders interessieren und zu welchen Sie in Zukunft Stellung beziehen wollen. Vielleicht Sind Ihre Themen alles, was beispielsweise mit Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Green Business oder Online Marketing zu tun hat. Wie Sie vorgehen sollten, um Ihren Newsfeed anzupassen, beschreibe ich in diesem Artikel.

2. Suchen Sie nach den Meinungsführern, Experten für Ihre Themen

Nutzen Sie hierfür die LinkedIn-Suche. Setzen Sie dazu den relevanten Begriff wie z.B.„Erneuerbare Energien“ in Anführungsstriche. Zuerst werden Sie sehen, dass Ihnen Kontakte 1. Grades angeboten werden, welche diese Begriffe im Profil stehen haben. Vorausgesetzt, Sie haben bereits Kontakte, die in dem Bereich aktiv sind. Als Nächstes kommen Personen 2. Grades. Sie können den Beiträgen der Person folgen und bekommen in Zukunft deren Status Updates im News-Feed angezeigt. Wenn Sie sich mit ihr vernetzen wollen, können Sie auch eine Kontaktanfrage senden. Am besten mit einer kurzen persönlichen Vorstellung, wie ich es hier beschrieben habe. Schreiben Sie nur einige Personen auf diese Art und Weise an und wählen Sie das „Folgen“ für die größere Zahl an Personen.

3. Recherchieren Sie Unternehmen, welche in dem Bereich tätig sind

Geben Sie wieder in die Suche den gewünschten Suchbegriff ein wie z.B. „Erneuerbare Energien“ und klicken bei den Filtern auf „Unternehmen“. Folgen Sie den passenden Unternehmen.

4. Nutzen Sie Ihr LinkedIn-Profil möglichst täglich

und liken und kommentieren Sie Beiträge, die genau zu diesen Themen im Newsfeed angezeigt werde. An manchen Tagen reichen 5 Minuten, an Anderen dürfen es auch mal 10-15 Minuten sein.

5. Sie bekommen mehr Aufmerksamkeit

Mit der Zeit werden auf LinkedIn aktive Personen aus diesen Branchen auf Sie aufmerksam werden und Sie können, falls Sie nicht vernetzt sind, eine Kontaktanfrage senden. Wie schaut diese Aufmerksamkeit aus? Es könnte ein Like auf Ihren geteilten Artikel, ein passender Kommentar, neue Kontaktanfragen oder auch ein Profilbesuch sein. Als nächsten Schritt könnten Sie einen Termin zu einem Telefongespräch oder einem persönlichen Treffen vorschlagen.

 

 

 

 

 

Noch effektiver sind eigene Status Updates – möglichst auf regelmäßiger Basis. Nach dem Zuhören empfehle ich Ihnen, sich Notizen zu machen und sich Ideen für die nächsten sieben oder mehr Tage zu machen. Gerade wer bisher kaum oder gar nicht in Social Media aktiv war, tut sich mit etwas Planung oft leichter.

Das kann am Anfang ein Beitrag sein, den Sie nur teilen, am nächsten Tag ergänzen Sie ihn durch einen Kommentar und am 3. Tag finden Sie einen kurzen Text für ein eigenes Status Update. Mal mit einem Foto, mal ohne. Auch Videos sind erlaubt bzw. sogar sehr gerne gesehen.
Wichtig ist es nur, dass Sie Ihrer Zielgruppe einen Nutzen liefern und mit den Beiträgen auf Interesse stossen. Geben Sie der Aktivität auch etwas Zeit. Eine Woche mit täglichen Posts sind nur der Anfang. Wirklicher Erfolg wird sich erst später einstellen. Dranbleiben heißt es hier!

Sie benötigen Tipps für Ihre Selbstmarketing-Aktivitäten auf LinkedIn? Schreiben Sie mir und wir vereinbaren einen Termin für ein Gespräch. Wenn Sie auf Jobsuche sind, könnte mein Kindle E-Book „Selbstmarketing auf LinkedIn – Der Wegweiser für Ihre Jobsuche“ genau das Richtige für Sie sein.

Neu: LinkedIn für spontane Kontaktaufnahmen auf Events nutzen

Seit kurzem kann man LinkedIn-Mitglieder in der unmittelbaren Nähe über eine neue Funktion, genannt „In der Nähe“ (für Nutzer der englischen Sprache: Nearby), ausfindig machen. Die Funktion gibt es nur über die mobile LinkedIn-App am Smartphone. Wenn Sie unter „Netzwerk“ schauen, sollte sie mittig, wie im Screenshot unten angezeigt werden. Vorausgesetzt, Sie haben schon Zugang zur neu eingeführten Funktion. Wenn Sie sie gefunden haben, werden Sie gebeten, Bluetooth zu aktivieren. 

Manche Nutzer werden es unheimlich finden, andere werden über diese Funktion neue Kontakte finden oder können sich mit bestehenden Kontakten schnell verabreden, was sonst nicht so einfach möglich gewesen wäre. In meinen Augen eine perfekte Kombination aus Online- und Offline-Netzwerken – ideal für Events wie Barcamps, Konferenzen und Messen. Sie könnten sich so ganz spontan am Stand auf einen Kaffee verabreden und sich vernetzen.

Sie müssen die Einstellung nicht dauerhaft anschalten. So gibt Ihnen LinkedIn die Wahl und Sie können z.B. einstellen, dass Sie nur am nächsten Tag oder standardmäßig werktags zwischen 9 und 17 Uhr „gefunden“ werden wollen. Meiner Meinung nach eine Funktion für größere Veranstaltungen, ansonsten kann das Bluetooth auch ausgeschaltet bleiben.

Ich habe die Funktion noch nicht selbst auf einer Veranstaltung testen können. Nachdem ich sie frisch gestartet hatte, erhielt ich allerdings eine Anzeige mit der Bitte, etwas länger „sichtbar“ zu bleiben. Nun, irgendwann gibt es sicher eine Chance, „In der Nähe“ auf einer Messe zu testen.

Finden Sie die Funktion interessant? Werden Sie es mal austesten? Wenn Sie gerade auf einer Messe sind, aktivieren Sie sie doch und starten einen Versuch!

Über diesen Link erhalten Sie weiterführende Informationen von LinkedIn zur neu eingeführten Funktion.

Foto: www.pixabay.com

5 Gründe, warum LinkedIn die richtige Plattform für Ihre Jobsuche ist

Sie wollten bisher ein öffentliches Profil in einem sozialen Netzwerk vermeiden? Sie beobachten allerdings, dass viele Kollegen, vor allem die jüngeren Mitarbeiter, seit längerem ein Profil angelegt haben und es auch nutzen? Sie möchten dazugehören?
Im Unternehmen stehen Veränderungen an und ein Jobwechsel erscheint Ihnen nicht unwahrscheinlich?

Sie fühlen sich durch meine Fragen angesprochen? Dann lesen Sie ruhig noch weiter.

Ich empfehle Ihnen, sozusagen als Einstieg in die Social-Media-Welt, sich ein LinkedIn-Profil anzulegen. Die Plattform wird rein beruflich genutzt und kann Ihnen helfen, Ihre persönliche Marke für Ihre weitere berufliche Karriere aufzubauen.
Ich werde Ihnen jetzt nicht versprechen, dass es von alleine geht und Sie sollten sich schon etwas Zeit für diese neue Aufgaben nehmen. Mit etwas Muse und Freude am Neuen, kann Ihnen ein berufliches Netzwerk wirklich neue Kontakte, neue Impulse und eventuell auch einen neuen Job bringen. Jobs findet man über Kontakte – viel häufiger als über eine Standard-Stellenanzeige. Daher sollten Sie sich dieses große Netzwerk näher anschauen.

Meine fünf Gründe, warum ich Ihnen die Nutzung von LinkedIn empfehlen kann:

  1. Es ist das weltweit größte Business-Netzwerk. Im deutsch-sprachigen Raum zählt es 11 Millionen Nutzer. Weltweit sind es 546 Millionen. Wenn Sie in einem international tätigen Unternehmen arbeiten oder gearbeitet haben, werden Sie auf Anhieb viele bekannte Gesichter aus dem In- und Ausland hier finden. Auch wenn Fach- und Führungskräfte zu Ihrer Zielgruppe gehören, werden Sie hier recht schnell fündig werden.
  2. Beruflicher Fokus: Es bietet keine großen Ablenkungen in Form von Katzen- oder Urlaubsfotos oder sinnloser Fußballdiskussionen. Es wird beruflich genutzt. Gerade heute habe ich wieder interessante Beiträge zu den Themen Aufstiegschancen für Führungskräfte, zur beruflichen Neuorientierung sowie zur Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen entdeckt.
  3. Es ist günstig: Sie können ein vollständiges Profil mit einem kostenfreien Basis-Account einrichten. Wenn Sie neu sind oder noch nie Premium-Mitglied waren, können Sie einen kostenfreien Testmonat buchen. Die günstigste Premium-Mitgliedschaft startet für bereits 10,00 €/ Monat und kann nach Bedarf nach einem Monat auch schon gekündigt werden. Sie müssen keine Jahresmitgliedschaft für viel Geld buchen.
    Hier sehen Sie auf einen Blick, was Ihnen eine solche Mitgliedschaft bietet.
  4. Job-Bereich: LinkedIn bietet einen expliziten Job-Bereich, welchen Sie nutzen können. Dort können Sie Recruitern sagen, dass Sie an Stellenangeboten interessiert sind und weitere Einstellungen vornehmen. Mehr dazu lesen Sie auch in diesem Beitrag. Zusätzlich empfehle Ihnen, sich mit der LinkedIn-Suche zu beschäftigen und gezielt nach Personen suchen, die Ihr LinkedIn-Netzwerk sinnvoll ergänzen.
  5. Übersichtliches Personal-Branding-Profil: Das Einrichten eines professionellen Profils ist kein Hexenwerk. Sie sollten ein paar Kleinigkeiten beachten, wie eine aussagekräftige Überschrift, ein professionelles Profilbild hinzufügen und ihre bisherige Position näher beschreiben. Es ist wichtig, dass Sie sich Gedanken über Ihre Ziele machen und diese geschickt in Ihr Profil einfließen lassen. Es hilft Ihnen, von den richtigen Personen gefunden zu werden. Viele weiterführende Tipps erhalten Sie auch in einem meiner Leitfäden  oder meinem E-Book welches es bei Amazon als Kindle-Version gibt. 

Sie haben weitere Fragen? Gerne besprechen wir diese in einem persönlichen Gespräch. Ich freue mich auf Ihre Kontaktanfrage auf LinkedIn oder eine E-Mail an friederike@socialmediainternational.de.

 

Foto: www.pixabay.com

 

E-Book: Effektives Selbstmarketing auf LinkedIn: Der Wegweiser für Ihre Jobsuche

Ihnen ist bewusst, dass Sie mit den richtigen Kontakten bessere Chancen haben, Karriere zu machen? Sie streben demnächst eine neue interessantere Position an, wo Sie Ihre Stärken voll ausschöpfen können? Sie möchten sich dazu mit den digitalen Medien bzw. Business-Netzwerken vertrauter machen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LinkedIn ist das weltweit größte Business-Netzwerk mit über 546 Millionen Nutzern auf internationaler Ebene und auch hier in der Region DACH zählt es jetzt 11 Millionen Mitglieder. Vor allem Mitarbeiter der DAX-Unternehmen sind hier stark vertreten. Spitzenreiter bei den Unternehmen sind u.a. Siemens, SAP, Allianz und die VW AG. Wenn Sie als Fach- und Führungskraft zeigen möchten, dass Sie die Digitalisierung verstanden haben, sollten Sie sich um ein aussagekräftiges professionelles LinkedIn-Profil kümmern. Bevor man sich Ihren Vortrag anhört, Sie erstmals im Meeting trifft, Sie zum Gespräch einlädt, wird man online nach Ihnen suchen. Es geht darum, gefunden zu werden und einen ersten professionellen Eindruck zu hinterlassen.

Mein E-Book, erschienen am 7. April 2018, zeigt Ihnen, wie Sie LinkedIn für Ihre Karriere einsetzen können, worauf es im Profil ankommt, damit Sie Recruiter entdecken und wie z. B. Jobsuchende 40+ mit sozialen Netzwerken einen leichteren Weg in eine neue Anstellung finden. Über diesen Link ist mein Ratgeber bis Ende April 2018 zum günstigen Einführungspreis von 2,99 € bestellbar.

Persönliche Interessen: Wie oder wo passen diese gut ins LinkedIn-Profil?

Wer bereits ein XING-Profil hat, wird auf LinkedIn den Bereich für die Interessen oder Hobbys vergeblich suchen. Als Anfang 2017 das LinkedIn Interface modernisiert worden ist, wurde der Bereich der Interessen einfach abgeschafft. Was natürlich schade ist.

Dennoch können Sie in anderen Bereichen auf Ihre persönlichen Vorlieben aufmerksam machen. Immerhin sind wir nicht 24 Stunden täglich mit der Arbeit beschäftigt und ich finde, dass ein Online-Profil nicht nur die beruflichen Interessen spiegeln muß. Das Aufführen von Hobbys kann den Vorteil haben, dass man mit Geschäftspartnern leichter ins Gespräch kommt. Was wäre der Small Talk ohne diese Themen!

Hier könnten Sie persönliche Interessen eintragen

1) In der Zusammenfassung: Ein Absatz könnte Ihre persönlichen Interessen enthalten, was Ihnen im Leben wichtig ist. Ich frage meine Kunde z.B. gerne nach dem idealen Wochenende und erfahre so, ob sie ein besonderes Hobby haben.

2) Im Hintergrundbanner: Sie sind begeisterter Bergwanderer oder Skifahrer, oder Windsurfer? Warum nicht das Hintergrundbanner entsprechend mit einem solchen Motiv auswählen.

3) Organisationen: Sie interessieren sich z.B. besonders für Umwelt-Themen und engagieren sich in einem Verein? Dann wäre das der passende Bereich um auf dieses Thema einzugehen.

4) Kenntnisse und Fähigkeiten: Hier würde ich das Skifahren nicht aufführen. Sind Sie allerdings in Ihrer Freizeit mit etwas beschäftigt, was indirekt einen Einfluss auf die beruflichen Skills hat, dann halte ich das hier für relevant. Der IT Ingenieur, der in seiner Freizeit einen Blog oder Podcast betreibt, könnte dies in der Zusammenfassung als auch unter den Kenntnissen aufführen.

Sie sehen, auch wenn es kein explizites Feld für das Thema gibt, haben Sie die Chance, etwas über sich und Ihre persönlichen Interessen ins LinkedIn-Profil zu schreiben.

Sie benötigen Unterstützung bei der Erstellung eines professionellen LinkedIn-Profils? Scheiben Sie mir eine E-Mail und wir vereinbaren einen Termin für eine Kurzberatung. Gerne informieren Sie sich hier über mein Angebot.

 

Foto: www.pixabay.com

7 Selbstmarketing-Tipps für Frauen

Letze Woche fand ja, wie jedes Jahr am 8. März, der internationale Frauentag statt. Ich gebe zu, dass ich eine geteilte Meinung zu diesem Feiertag habe. Auch wenn Frauen sich über Blumen freuen, so wird mit dem traditionellen Begehen des Tages wie z.B. mit Blumengrüßen vom Chef (was von einigen Unternehmen so gehandhabt wird) von den wichtigen Themen abgelenkt. Jeder sollte die Anerkennung bekommen, die ihm gebührt – egal, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt.

Fakt ist, dass es uns Frauen oft an ausreichend Selbstvertrauen fehlt. Meist ist da einfach eine Bescheidenheit vorhanden, die nicht sein muß. Das bestätigt auch die frühere Familienministerin Renate Schmitz in einem Beitrag der Wirtschaftswoche. Wir müssen nicht wie Männer werden, aber wir können unsere Komfortzone verlassen, aus uns herausgehen und über unsere Erfolge und Taten sprechen.
Viele Frauen und da schließe ich mich mit ein, machen Fehler, welche es uns in der männlich geprägten Arbeitswelt schwerer machen. Ich habe, als ich nach der Elternzeit wieder in Teilzeit gearbeitet habe, keine Gehaltsverhandlungen geführt, weil ich dankbar war, dass ich überhaupt wieder in Teilzeit einsteigen durfte. Sehr häufig wird das jungen Müttern verwehrt und ich war bereits sehr froh, einen interessanten Job in Teilzeit ausüben zu können. Rückblickend weiß ich, dass ich dennoch hätte mutiger sein dürfen und auch das Thema Gehalt ansprechen können. Ich hätte auf meine Erfolge für das Unternehmen verweisen können, dass ich trotz Teilzeit am Nachmittag und Abends für die amerikanischen Kollegen zur Verfügung stand. Nun, das liegt in der Vergangenheit. Ich möchte den heutigen jungen Müttern mit auf den Weg geben, dass Sie etwas forscher rangehen sollten – viele tun das ja bereits recht erfolgreich. Aber vielen anderen fehlt es noch am Selbstvertrauen.

Aus diesem Punkt habe ich hier 7 Selbstmarketing-Tipps für Frauen zusammengetragen, welche das ganze Jahr über gültig sind, nicht nur am Weltfrauentag. Machen wir uns nichts vor: Bescheidenheit bringt uns nicht weiter, also suchen wir uns andere Wege.

1. Erfolgsliste erstellen

Der erste Schritt hierbei ist es, sich seiner persönlichen Erfolge bewusst zu sein. Je nach Position ist das auch gar nicht so leicht. Starten Sie daher ein kleines Erfolgsbuch und notieren am Ende jeden Tages, was gut gelungen ist. Welche kleinen und großen Meilensteine haben Sie geschafft.
Auch wenn ein Tag zwischendrin nicht so gut gelaufen ist, werden Sie jeden Tag etwas finden, was Sie geschafft haben. Diese Ergebnisse sollten in einem Erfolgstagebuch gesammelt werden. Am besten mal ein paar Wochen lang.
Als Mutter zweier Kinder gibt oder gab es auch Tage, wo ich wenig Zeit für meinen Job hatte. Dann steht in dem Tagebuch halt etwas, was nichts mit dem Beruf zu tun hat.

2. Sprechen Sie über Ihre Erfolge

Jetzt, nachdem Sie sich Ihrer Erfolge bewusster geworden sind, berichten Sie hin- und wieder in persönlichen Gesprächen mit Freunden, der Familie, in der Kaffeepause, im Team-Meeting über die Erfolgserlebnisse.
Auf die Online-Kommunikation übertragen, auch da können Sie Erfolge in Status Updates oder in Blogartikel einflechten.
Ein Erfolg ist in meinen Augen auch der Besuch einer Weiterbildungsmaßnahme oder einer Konferenz. Jeder kann, nachdem er beruflich auf einer Messe war oder an einem Ein-Tages-Workshop teilgenommen hat, ein paar Anekdoten dazu erzählen. Die Zuhörer werden mit Sicherheit interessiert zuhören, wenn Sie sich vorab 2-3 Fakten überlegen, die es Wert sind, an andere weiterzugeben.

3. Finden Sie Ihr Spezialthema für welches Sie brennen

Ich gehe davon aus, dass jeder ein Thema hat, welches ihn besonders fesselt. Idealerweise ist es ein Thema, welches Sie auch beruflich weiterbringt. Richten Sie Profile in einem oder mehreren sozialen Netzwerken ein, beschreiben Sie im Profil Ihr Lieblingsthema und fangen Sie an, online darüber zu kommunizieren. Gerade LinkedIn eignet sich als weltweit größtes Businessnetzwerk hervorragend für das berufliche Selbstmarketing.
Überlegen Sie sich 2-3 Themen, für welche Sie sich besonders interessieren, Sie gut darin sind und schreiben Sie regelmäßig darüber. Sie sind international aktiv und können in puncto interkulturelle Kommunikation einen Beitrag leisten? Sie bieten Coachings für Führungskräfte in der Automobilbranche an? Ihre Kunden sind meist im Vertrieb tätig, reisen viel und benötigen immer wieder Input für interessant gestaltete Präsentationen?
Als Social-Media-Beraterin habe ich mir 2012/13 das Thema internationales Social Media und die Nutzung der Kanäle über die Grenzen hinaus, als Thema vorgenommen. Heute ist das auch der Titel meiner Webseite und es war der Türöffner, mich auf die Beratung zur LinkedIn-Nutzung zu spezialisieren.
Sie könnten Ihre Ideen, Ratschläge und Meinungen zu verschiedenen Themen mit anderen teilen. Der schnellste und einfachste Weg ist es, diese über Social Media anzuleiern. Man wird Sie in Zukunft dank dieser Beiträge ganz anders wahrnehmen und wertschätzen. Personen aus Ihrem Netzwerk werden Sie nach einiger Zeit um Rat fragen und Sie werden sich freuen, dass Sie helfen konnten.

4. Bringen Sie sich in einer Gemeinschaft ein

Mit Gemeinschaft kann vieles gemeint sein. Ich denke dabei an das Online und Offline-Netzwerken. Dank der heutigen Online-Möglichkeiten können viele Ziele noch schneller erreicht werden, sogar über die Landesgrenzen hinaus, ist man in der Lage, Kontakte zu knüpfen.
In der Offline-Welt kann es eine Mitgliedschaft in einem Verein oder eine ehrenamtliche Tätigkeit sein. Seit meiner Selbständigkeit bin ich immer wieder zu Netzwerktreffen für Selbständige gegangen um Gleichgesinnte zu treffen und es sind daraus sehr angenehme und wertschätzende Kontakte oder Freundschaften daraus entstanden. Seit kurzem bin ich bei den Webgrrls Bayern und freue mich auf deren Vorträge, gemeinsame Mittagessen oder Frühstückstreffen. Ggf. nehme ich auch die Gelegenheit wahr, mich dort mehr einzubringen.
Wenn ich meine Aktivitäten deutschlandweit anbiete, macht es Sinn, sich in einer Online-Community wie z.B. Facebook-Gruppen zu engagieren. Nutzen Sie dazu die Gelegenheit, in einer solchen Gruppe regelmäßig Antworten zu schreiben und den Lesern einen Nutzen zu liefern. In meinem Fall ist es eine eigene Gruppe zur LinkedIn-Nutzung bzw. das regelmäßige Posten von Tipps in Gruppen, wo sich Jobsuchende zum Thema Bewerbungen austauschen.

5. Machen Sie sich bewusst: Eigenlob stinkt – nicht!

Von klein auf bekommt man beigebracht, dass Eigenlob unangebracht ist. Ich warne meine Kinder, nicht mit irgendwelchen Dingen anzugeben. Hellhörig werde ich, wenn sie sich so klein machen à la „Ich kann nicht malen. Ich bin schlecht in Mathe, ich kann dies und das nicht.“ Mit der Schule fängt es häufig an, der Mensch wird sich seiner Schwächen bewusst und vergisst, wo die Stärken liegen. Ob jung oder alt, viele von uns sind perfekt im Understatement. Ein bißchen Stolz auf die eigene Leistung ist unbedingt notwendig. Wenn man etwas gut gemacht hat, dann darf man auch darüber sprechen. Ich gebe zu, hier gehört ein wenig Fingerspitzengefühl dazu.
Wenn keiner weiß, welche Erfolge Sie erreicht haben, kann er auch gar nicht einschätzen wofür Sie stehen. Wenn Sie den Tipp aus Punkt 2 umgesetzt haben, können Sie anfangen, kleine Erfolge zu feiern, ihren Freunden und Kollegen davon zu erzählen. Je nachdem, wie Sie kommunizieren und wieviel Zeit Sie sich auch zum Zuhören nehmen, klingt ein wenig Eigenlob auch nicht nach Angeberei.

6. Misserfolge gehören dazu – Lassen sie sich nicht zurückwerfen

Seien Sie sich bewusst, dass ein Fehler oder eine falsche Entscheidung zum Leben dazu gehören. Keiner kommt perfekt auf die Welt und nur durch eine Vielzahl von Fehlern sind die erfolgreichsten Menschen zu dem geworden, was sie sind.
Das Wichtige ist, dass man lernt, die Fehler anzunehmen, daraus zu lernen und nicht allzu viel Zeit damit verschwenden sollte, sich darüber zu ärgern. Wir Frauen neigen eher dazu, uns lautstark über Fehler zu äußern. Ich erwische mich da regelmäßig, merke aber, das es nicht gut ist und mich in keinster Weise weiterbringt. Beherzigen wir doch besser den Spruch „Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weiter machen“. Wenn Sie das umsetzen, kommen Sie weiter. Lassen Sie sich bei Ihren Selbstmarketing-Aktionen nicht zurückwerfen. Jede Stunde, die man sich ärgert, ist eine Stunde, die man sinnvoll mit Weiterbildung, Netzwerken, Kundenakquise etc verbringen könnte.

7. Raus aus der Komfortzone

Einige der bisher erwähnten Tipps machen Ihnen Angst? Regelmäßig in Social Media aktiv werden? Mit fremden Leuten kommunizieren? Eigene Artikel ins Internet setzen? Einen Vortrag halten? Ich kann sie gut verstehen. Vor 2012 habe ich Vieles davon nie gemacht. Mein erster Schritt raus aus der Komfortzone war mein 1. Blogartikel. Sie glauben gar nicht, wie lange ich gezögert habe, bevor ich auf „Veröffentlichten“ geklickt habe. Die Vorstellung, dass rein theoretisch die ganze Welt meine Zeilen lesen könnte, hat mich sehr eingeschüchtert.
Der nächste große Schritt war es, Webinare zu halten. Und heute gehen Sie mir gut von der Hand. Ich freue mich auf jeden Termin und habe eine gewisse Routine entwickelt. Ohne Webinare und ohne meinen Blog stände ich nicht da, wo ich jetzt bin. Sie sind meine Akquise-Instrumente, welche ich auch erst Stück für Stück erlernen musste und sie haben mich anfangs etwas Überwindung gekostet.
Weiter geht es mit Vorträgen auf Netzwerkveranstaltungen, Karrieremessen bzw. bei der IHK. Sie fallen nicht jedem zu, aber wenn sie gemeistert worden sind, ist man einen Schritt weitergekommen.
Setzen Sie sich kleine Ziele, die Sie schaffen können. Ich sage immer, eins nach dem anderen. Die eine braucht mehr Zeit, die nächste packt vieles in kurzer Zeit an.

 

Sie möchten mehr für Ihr Selbstmarketing auf LinkedIn tun? Kontaktieren Sie mich, wenn Sie Herausfinden möchten, zu welchen Themen Sie sich in Zukunft auf LinkedIn einbringen könnten. In einer gemeinsamen Beratungsstunde oder im Rahmen der Profil-Optimierung kann ich Ihnen mit Sicherheit hilfreiche Tipps geben.

Zum Titelbild: Ich habe den Frosch gewählt. Nicht, weil ich ihn besonders hübsch fand, sondern, weil er als Krafttier für Mut für neue Unternehmungen, den “Sprung” wagen, Heilung, Energie, Fruchtbarkeit, Kreativität gilt. Packen wir es also an!

Foto: Unsplash