Warum die Ausbildung im LinkedIn-Profil wichtig ist

Gestern ist mir eine Neuerung aufgefallen und da ich schon immer mal über die Bedeutung des Bereichs „Ausbildung“ im LinkedIn-Profil schreiben wollte, ist wohl heute die Zeit dafür gekommen.

Mein Tipp: Bitte füllen Sie den Bereich der Ausbildung unbedingt aus. LinkedIn prüft, ob das Feld ausgefüllt ist und belohnt es indem es Ihr persönliches Ranking im Netzwerk verbessert.

Auch wenn Sie heute zögern, da Sie ursprünglich Tischler gelernt haben und sich später mit einem völlig anderem Thema selbständig gemacht haben und der Tischler-Beruf irgendwie nicht passt. Egal, was Sie mal gelernt haben, Sie haben etwas gelernt. Auch wenn Sie ein Studium angefangen haben und es nach zwei Jahren hingeschmissen haben, es darf im Profil erwähnt werden.

Verknüpfung mit der Universität oder Ausbildungsinstitut

Wenn Sie an einer größeren Universität wie z.B. der LMU München, der Universität Duisburg-Essen oder Universität Hamburg studiert haben, sollten Sie die Verknüpfung herstellen, indem Sie die Uni-Seite beim Eingeben finden. Es schaut professioneller aus, da ein Logo angezeigt wird und es hilft, Sie mit Studienfreunden zusammenzubringen. Leider hat nicht jede Universität eine solche Seite eingerichtet und pflegt sie mit Status Updates und einem aktuellen Logo. Mir ist auch aufgefallen, dass es eine Seite für die Humboldt-Universität Berlin gibt, welche als Ausbildungsstätte angelegt ist und unter Ausbildung angezeigt wird. Parallel wird eine andere Seite als Unternehmensseite für die Uni als Arbeitgeber angezeigt, was sinnvoll ist, aber beim Suchen anfangs verwirrend sein kann.

Neu: Man kann die Ausbildung im Kopfteil ein oder ausblenden

Falls Sie sich mit der Tischler-Lehre nicht so wohlfühlen, können Sie die Ausbildung im Kopfteil Ihres LinkedIn-Profils auch einfach ausblenden. Weiter unten findet man die Information, aber halt nicht ganz oben im Profil. Gehen Sie dazu in den oberen Bereich Ihres LinkedIn-Profils und klicken auf das Stift-Symbol um Korrekturen vorzunehmen.

Unter „Diese Ausbildungsangaben in meiner Einleitung anzeigen“ können Sie die Ausbildung anzeigen lassen oder auch nicht.

 

 

Ihnen ist ein professionelles LinkedIn-Profil wichtig, um sich von Mitbewerbern abzuheben oder um Ihren Account für das Social Selling zu nutzen? Sie haben Fragen zu Ihrem persönlichen Profil? Sprechen Sie mich an und wir vereinbaren ein Gespräch um Ihren Bedarf zu ermitteln.

Loben Sie mal jemanden auf LinkedIn: Kudos oder Bravo vergeben

Inzwischen habe ich ein neues Smartphone und kann mobil auf die Kudos-Funktion bzw. „Bravo vergeben“ zurückgreifen. Dabei sehe ich, dass es auch vom Desktop aus möglich ist.

Was hat es damit auf sich?

Neben Kenntnisbestätigungen und Empfehlungen ist es ein schneller und effektiver Weg, um im Business-Netzwerk LinkedIn „Danke“ zu sagen bzw. jemanden seine Anerkennung zu zeigen. Inwieweit es auch hier im deutsch-sprachigen Raum Anklang finden wird, wird sich zeigen. In den letzten Tagen fielen mir aber hin- und wieder diese Meldungen auf. Und heute morgen habe ich auch selber eine bekommen.

Es scheint nicht möglich zu sein, die Funktion zu häufig zu nutzen. Mir sagt LinkedIn, dass ich pro Woche 3 Bravos vergeben darf.

Welche Vorschaubilder/ Beispiele gibt es?

Insgesamt gibt es 10 verschiedene Motive. Ich finde sie nicht zu verspielt – immerhin sind wir auf einem Business-Netzwerk aktiv. Sie bringen dennoch noch ein bißchen Farbe in jede Standard-Newsfeed.

Sie können wählen zwischen:

  • Danke
  • Außergewöhnlicher Einsatz
  • Inspirierender Führungsstil
  • Teamplayer
  • Super Job
  • Tolle Zusammenarbeit
  • Toller Mentor
  • Kreative Lösungsansätze
  • Tolle Präsentation
  • Bewegt etwas

Sagen wir es so, irgendeine der Möglichkeiten passt immer. Der Titel „Bewegt etwas“ oder „Super Job“ kann ja sehr vielseitig benutzt werden.

Wie vergebe ich die Kudos/ Bravos?

Sie gehen in das Profil der Person, welcher Sie ein Lob aussprechen möchten. Neben dem Wort „Vernetzen“, sehen Sie das Feld „Mehr“ mit drei Pünktchen. Wenn Sie auf das Feld klicken, öffnet sich ein neues Menü und Sie können „Bravo vergeben“ auswählen.

Der Rest geht dann wie von alleine. Sie wählen das Wunsch-Motiv aus, tippen einen passenden Text ein – der von LinkedIn vorgegebene Text kann passen, muß aber nicht. Und schon können Sie die „Nachricht“ versenden.

 

Diese erscheint im Feed der Person, wird somit auch Kontakten angezeigt und die gelobte Person erhält eine Information über das Mitteilungen-Board. Die Funktion ist über Desktop und die mobile App nutzbar.

 

 

 

 

Beispielsweise kann es so aussehen, wenn jemand einen tollen Vortrag gehalten hat und Sie ihm ein öffentliches Lob aussprechen wollen. 

 

 

 

 

 

 

 

Ihnen gefällt die Funktion? Dann warten Sie nicht so lange und überlegen sich, wer heute ein Lob verdient hat!

Was hat es mit LinkedIn Learning auf sich?

Bestimmt haben Sie schon von Lynda oder von video2brain gehört. Und dass auch Lernvideos über LinkedIn angeboten werden. Wenn nicht, habe ich heute ein paar Neuigkeiten für Sie.

LinkedIn ist nicht nur ein Netzwerk über welches wir uns mit Gleichgesinnten vernetzen und austauschen können. Es ist auch ein Tool für die persönliche Weiterbildung. Im Prinzip gibt es schon seit längerem die Möglichkeit, sich zu verschiedenen Themen aus den Bereichen Business, IT und Kreativität Kurse bzw. Lernvideos auf LinkedIn anzuschauen. Ich habe dies auch hin- und wieder über die Vorschau gemacht, aber nie die Zeit gehabt, es ausführlicher zu testen. Laut Statistik von LinkedIn sind es ca. 10.000 Videos oder Kurse – und auch der deutschsprachige Markt wird dabei mit ca. 2500 Kursen sehr gut bedient.

Was kostet die Learning-Mitgliedschaft?

Sie sind Premium Mitglied und haben noch nie in die Rubrik LinkedIn Learning reingeschaut? Dann sollten Sie das ändern. Die Funktion ist in der Premium-Mitgliedschaft „Premium Career“ und „Premium Business“ automatisch enthalten.
Bisher dachte ich immer, dass man automatisch mit einer Premium-Mitgliedschaft Zugriff auf die Videos hat. Nein, es sind nur diese beiden Mitgliedschaften. Jobsuchende, welche z.B. die günstige 10-€-Premium-Mitgliedschaft „Premium Essentials“ gebucht haben, können sich leider keine Videos oder Kurse zum Erstellen der Bewerbungsunterlagen ansehen. Ein Upgrade auf Premium Career für 26,17 € im Monat wäre notwendig.

Alternativ können Sie sich auch nur für eine Learning-Mitgliedschaft entscheiden. Vielleicht ist es eine gute Idee, weil der Urlaub verregnet ist oder Sie aufgrund eines Beinbruchs ans Sofa gefesselt sind. Oder weil Ihnen klar ist, wie wichtig die persönliche Weiterbildung ist.
Kostenpunkt: 26,17 € brutto im Monat. Wenn Sie sich gleich für eine Jahresmitgliedschaft entscheiden, zahlen Sie pro Monat nur 18,49 € inklusive Mehrwertsteuer.

Wie gelange ich zu den deutsch-sprachigen Lernvideos?

Zu finden ist der Bereich oben rechts in der schwarzen Leiste unter dem Apps-Symbol.

 

 

 

 

 

Nachdem Sie auf Apps geklickt haben, öffnet sich das folgende Fenster und Sie können gleich auf den ersten Icon „Learning“ klicken. Ein separater Tab wird sich öffnen und voilà, Sie sind im Bereich „LinkedIn Learning“ angekommen. Hier buchen Sie die Mitgliedschaft, je nachdem, ob Sie schon Zugang zu LinkedIn Learning haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Über das Sucheingabefenster ganz oben in der Leiste können Sie Stichwörter passend zu Ihrem Wunschthema eingeben und schauen, ob Videos oder Kurse verfügbar sind. Je nach Thema gibt es ein reichhaltiges Angebot.
Führungskräfte sind für LinkedIn eine spannende Zielgruppe. Das merkt man auch am Angebot der Kurse. Ich sehe 309 Kurse oder Videos und kann diese auch noch filtern. Der Kurs bzw. Video zu Storytelling Führungskräfte war für mich sehr interessant und unterhaltsam. Ich bin ja keine Führungskraft, fühle mich aber bei vielen Themen angesprochen und habe in einige Videos für einige Minuten reingeschnuppert.
Die Filter sind ganz praktisch. Es ist möglich, anzugeben, ob man zum eingegebenen Thema ein Einsteiger, Fortgeschritten oder Experte ist. Auch die Video-Gesamtlänge kann mir helfen, die Auswahl ein wenig einzugrenzen.
Wenn Sie unsicher sind, ist es kein Problem. Für jeden Kurs oder Video gibt es ein kurzes Anteaser-Video, in welchem der Trainer die Kursinhalte kurz vorstellt.


Sie wollen die Auswahl lieber vergrößern? Gerne können Sie auch nach den Videos oder Lernelementen in anderen Sprachen suchen. Mit einem Klick wird mir das Angebot auf Englisch, Japanisch oder Französisch angezeigt. Ich musste allerdings etwas suchen, um vom Japanischen wieder zurück ins Deutsche zu finden;)

Sie haben keine Lust auf Business-Videos? Es darf auch etwas Entspannendes sein. Für einige Hobbys oder die persönliche Weiterentwicklung kann es Themen geben. Einfach mal „Musik“ oder „Körpersprache“ eingeben.

Eine Vorauswahl zeigt an, welche Themen von bestimmten Berufsgruppen wie z.b. Beratern oder in Ihrem eigenen Netzwerk beliebt sind. In meinem Fall sind das derzeit:

  • „Systemisch denken, fragen und handeln“
  • „Digitale Transformation im Unternehmen“
  • „Design Thinking – Grundlagen“

LinkedIn informiert mich auch darüber, dass in meinem Netzwerk Kurse zu den Themen Online Marketing, 10-Minuten-Tipps: Neue Ideen für Ihr Marketing oder Content-Marketing bzw. SEO-Grundlage besonders beliebt sind.

Und weil das Netzwerk gerne Statistiken veröffentlicht, wurde 2017 eine Statistik mit den 25 beliebtesten englisch-sprachigen Kursen veröffentlicht. Es hat mich nicht überrascht, dass Themen wie Körpersprache, Excel, Führung von Interviews, SEO Grundlagen, Leadership Grundlagen, Critical Thinking und Gehaltsverhandlungen dabei waren.

Beispiel: Bildbearbeitung & Fotografie

Sie sehen, dass Sie eine umfangreiche Auswahl an Themen wie Bildausgabe, Bildbearbeitung, Bildverarbeitung, Foto-Compositing, Fotoausrüstung, Fotoeffekte erhalten. LinkedIn unterscheidet zwischen verschiedenen Lernformaten: Zum Thema Bildbearbeitung gibt es derzeit 396 Kurse (Stand Juli 2018), Videos (8, Stand Juli 2018) und 8 Learning Paths.

Das Material macht einen äußerst umfangreichen und professionellen Eindruck. Ich kann mir einen Kurs zum Thema Photoshop mit einer Länge von 5 Stunden und 27 Minuten ansehen oder mich zu Grundlagen der Fotografie zu Filtern in einem Kurs mit einer Länge von 3 Stunden und 45 Minuten ansehen.

Beispiel Bewerbungsthemen für die Jobsuche

Der Kurs „Professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen“ dauert eine reichliche Stunde und ersetzt für manch einen Nutzer ein Beratungsgespräch. Wer individuelle Tipps benötigt, wird sich im Netzwerk den passenden Berater suchen. Erste Grundlagen kann ein solches Video auf jeden Fall vermitteln.

Kurse und Kenntnisse zum Profil hinzufügen

Ein wichtiger Bereich Ihres LinkedIn-Profils ist direkt mit Learning-Bereich verknüpft. Sie können, wenn Sie möchten, neue Kenntnisse, welche Sie aufgrund des Anhörens eines Kurses erworben haben, zum Profil hinzufügen.

Ich halte allerdings nicht so viel davon. Vom Anhören oder Anschauen eines 1-stündigen Kurses ist man noch kein Experte auf einem bestimmten Gebiet. Es gibt ja keine Kontrolle, ob Sie das Thema verstanden haben bzw. ob Sie die ganze Zeit 100 % bei der Sache waren.

 

Nützliche Lern-Inhalte für Selbständige oder Gründer

Als selbständige Beraterin interessieren mich neben den Marketingthemen auch konkrete Tipps für mein Geschäft. Mit einigen Klicks habe ich dazu auch die passenden Videos gefunden. Schauen Sie mal hier:

LinkedIn Learning Pro – interessant für Unternehmen

Diese neue Funktion habe ich selbst nicht getestet. Laut meiner Recherchen soll es L&D Administratoren erleichtern, dass Mitarbeiter von LinkedIn Learning profitieren. Dank der Tracking-Funktion soll der Administrator sehen, wer die Kurse oder Videos angeschaut hat. Weitere, recht interessante Erneuerungen für die Nutzung von LinkedIn Learning für Unternehmen sind folgende:

  • Administratoren können eigene Video-Inhalte in den Formaten mp4, m4v, wmv and mov hochladen.
  • Lernfortschritte der Mitarbeiter können „beobachtet“ werden bzw. man sieht, ob die Unterlagen vollständig angeschaut worden sind.
  • Administratoren können die Kurse leichter finden, da sie sie mit Tags versehen können.
  • Des Weiteren ist für die kommenden Monate geplant, dass andere Formate wie PDFs, Powerpoints zur Lernplattform zugefügt werden können.

Passend hierzu gab es vor wenigen Tagen eine Meldung, dass Estée Lauder, LinkedIn Learning für die Weiterbildung der Mitarbeiter einsetzt.

 

Die LinkedIn Learning App

Unterwegs lernen, warum denn nicht? Neben einer App für die Jobsuche, den Sales Navigator und Recruiter-Mitgliedschaft, bietet LinkedIn auch für Learning eine App an. Sie ist schnell eingerichtet und somit konnte ich mir an einem der heißesten Samstage im Freibad einige Lernvideos anschauen bzw. anhören. Auf den Bildschirm mußte ich bei dem Thema nicht viel schauen. Ähnlich wie bei Podcasts. Einfach reinhören und sich neue Inspirationen holen.

Bei Themen, wo mehr gezeigt wird, macht es Sinn auf die richtige Umgebung zu achten und lieber das iPad zu nutzen, da der Bildschirm vom Smartphone für diesen Zweck dann doch etwas zu klein ist. Abends gemütlich auf dem Sofa mit dem iPad auf dem Sofa lässt es sich auch gut lernen.

 

LinkedIn Learning / Lynda – Zugang zur englisch-sprachigen Plattform

Hier wirbt LinkedIn mit über 10.000 Lerninhalten und greift auf die jahrelange Expertise von Lynda zurück. Die Kurse werden auf die drei Kategorien Business, Technology und Creativity aufgesplittet,

Über den Reiter „Solutions“ und Business gelangen Sie auf die Plattform welche gezielt für Unternehmen zur Mitarbeiter-Weiterbildung eingerichtet worden ist. Nutzer können aus den vier Kategorien auswählen: Businesses, Higher Education, Government Agencies und Libraries.

Mein Fazit:

Ich bin froh, dass ich mir mindestens einen Monat Learning-Mitgliedschaft gegönnt habe.

Ohne viel Mühe konnte ich mir einige Videos rund um LinkedIn und Bewerbungen, Karriere anschauen und habe daraus teils neue Erkenntnisse gewonnen bzw. Bestätigung für meine eigene Beratungstätigkeit gewonnen.
Sehr gerne werde ich mich demnächst noch mit Themen wie SEO, Texten und Online Marketing beschäftigen. Als selbständige Beraterin lernt man ja nie aus.
Die Referenten präsentieren die Inhalte professionell, sie sprechen deutlich und nicht zu schnell. Auch Mundarten wie der österreichische Dialekt waren sehr gut zu verstehen. Je nach Thema wurden viele Funktionen am Bildschirm gezeigt. Wenn ich etwas nicht gleich verstanden habe oder abgelenkt wurde, war es praktisch, einfach das Video anzuhalten. Alle Kurse oder Videos sind in Kapitel eingeteilt. Ich kann mir das Kapitel raussuchen, welches mich interessiert, auch das hilft Zeit zu sparen und sich effektiv weiterzubilden.
Die Nutzung über die mobile App geht wunderbar. Da ich sonst auch gerne Podcasts höre, ist das eine weitere Möglichkeit, sich unterwegs auf Bahnfahrten oder im Sommer am See mit sinnvollen Themen zu beschäftigen.
Der Preis von 26,17 € ist für mich ok, zumal ich für den Zeitraum als Premium-Mitglied alle Profilbesucher einsehen konnte und somit auch gezielter Kontakte ansprechen konnte, um mein Netzwerk zu erweitern.
Wer auf Jobsuche ist, kann die Lernvideos auch über die Premium-Mitgliedschaften beziehen. Daher, probieren Sie das ruhig auch mal einen Monat aus. Für mich wird es wohl nicht die letzte Learning-Erfahrung auf LinkedIn gewesen sein.
Klar, Sie können auch auf Youtube nach Erklärvideos Ausschau halten, aber wer garantiert Ihnen, dass das Niveau der Videos Ihren Ansprüchen entspricht? Auch Webinare, welche ich z.B. auf XING und Facebook täglich angeboten bekomme, sind eine gute Möglichkeit, sich zu aktuellen Themen weiterzubilden. Leider sind diese nicht immer nur informativ sondern häufig voller Selbst-Präsentation der Referenten inklusive Werbung für deren Angebote. Je nachdem. Bei LinkedIn Learning habe ich den Vorteil, dass die Videos keinerlei Werbung enthalten.

 

Social Selling Tipp: 2 Gründe, warum Sie Profilbesuche im Privatmodus vermeiden sollten

Hin- und wieder fällt mir auf, dass Kunden mehr oder weniger immer andere Profile im Privatmodus besuchen. Das heißt, sie besuchen Profile, ohne sich selbst mit Namen, Foto und Slogan zu zeigen. Im Prinzip besuchen sie Profile mit Maske. Wichtig ist es hierbei zu wissen, dass nebenbei dieser Person selbst auch keine Profilbesuche mehr angezeigt werden. Ich halte diese Funktion der Profilbesuche für sehr wichtig und kommuniziere regelmäßig mit Besuchern und kann darüber teilweise Kunden gewinnen. In diesem Beitrag gibt es Tipps, wie Sie die Zahl der Profilbesucher auf Ihr LinkedIn-Profil steigern können und hier gibt es Tipps, wie man auch ohne Sales Navigator Mitgliedschaft als Sales Person auf LinkedIn agieren kann.

Sie sehen, ich rate davon ab, im Privatmodus zu surfen und bitte Sie heute zu prüfen, dass Sie derzeit mit Ihrem Namen, Foto und vollständigem Profilslogan unterwegs sind.

Warum sollten vor allem die Nutzer des Sales Navigators die Einstellung prüfen?

Vor kurzem hat LinkedIn hier einige Funktionen verändert und wie ich erfahren habe, ist die Standard-Einstellung auf Privatmodus geändert worden. Man wurde zwar per Mitteilung darauf aufmerksam gemacht, jedoch werden solchen Mitteilungen im hektischen Arbeitsalltag nicht jedem aufgefallen sein. Mit diesem Artikel möchte ich Sie darum bitten, die Einstellung einfach schnell zu überprüfen.

Wo können Sie dies einstellen?

  • Gehen Sie oben rechts auf Ihr kleines Bild und klicken auf „Einstellungen & Datenschutz“.
  • Klicken Sie danach oben auf „Datenschutz“.
  • Scrollen Sie ein Stück nach unten bis zu „Profilansichten“.

 

 

 

Mitarbeiter im Vertrieb, Marketing oder selbständige Unternehmer sollten sichtbar sein. Wenn Sie ein Profil besucht haben, sieht man Ihren Namen, Ihr Foto und Profilslogan und Sie haben wieder einen kleinen Schritt in Richtung mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn getan. Oft erfolgt ja ein Gegenbesuch – aus reiner Neugier.
Wer noch zögert: Sie würden eine Konferenz oder ein Meeting auch nicht mit Maske besuchen. Sie wollen ja wieder erkannt werden. Aus irgendeinem Grund haben Sie ja auch ein Profilbild im Profil. Nutzen Sie es!
Ob es Ausnahmen gibt? Meiner Meinung nach ist das schon ok, wenn man Profile der Mitbewerber sichten möchte oder als Recruiter unterwegs ist. Oder wenn man aus Interesse an einer Person deren Profil mehrfach besuchen musste oder wollte. Hier ist es gut zu wissen, dass Sie beim Profilbesuch ein PDF-Download des Profils erstellen können, so dass Sie sich mehrere Besuche sparen könnten.

 

Warum Sie Medien zu Ihrer LinkedIn Zusammenfassung hinzufügen sollten

LinkedIn ist nicht nur Ihr soziales Netzwerk für Business-Kontakte mit einem Abriss Ihres Lebenslauf. Es soll ein Ort sein, wo Ihre Kontakte, Ihre potentiellen Geschäftspartner oder Kunden hilfreichen Content finden.
Wer auf Jobsuche ist, kann idealerweise einen individuelleren und langanhaltenderen Eindruck hinterlassen, weil er sich mit den Medien von der grauen Masse abheben kann.

Dank des neuen Designs, welches in den letzten Wochen auch in Deutschland angekommen ist bzw. noch dabei ist, eingeführt zu werden, werden die Medien unter den ersten drei Zeilen der Zusammenfassung gleich oben im Bereich der Visitenkarte als Thumbnails angezeigt. Ein Klick auf diese bringt Sie in eine vergrößerte Ansicht mit dem Link, wenn einer hinterlegt worden ist.

Je nach Zielmarkt sollten Sie schauen, dass Sie sich auf die Suche nach den für Sie geeigneten Medien machen. Erlaubt sind Fotos, PDFs, Videos, Links zu Webseiten. Sie könnten auch den Link zu einem Ihrer E-Books, einer Infografik, einer Pressemitteilung hinzufügen. Wenn Sie in einem Angestelltenverhältnis stehen, kann es Sinn machen, in der Marketing-Abteilung anzufragen, welche Inhalte Sie zu Ihrem LinkedIn-Profil hinzufügen dürfen.

Meine Medien sind ein Link zu meinem Webinar-Angebot, Fotos mit Stichworten, ein Link zu meinem Leitfaden bzw. meinem Newsletter, Link zu Amazon, zu meinem Kindle E-Book „Effektives Selbstmarketing auf LinkedIn: Ihr Wegweiser für die Jobsuche“ ein Video zur job40plus-Messe mit einem Statement. Ich bin mir sicher, dass auch Sie auf Ihrer Webseite einiges an Content haben, welchen Sie direkt zum LinkedIn-Profil zufügen könnten.

Wie fügen Sie die Medien hinzu?

Gehen Sie in Ihr LinkedIn-Profil und klicken im oberen Bereich auf das blaue Stiftsymbol. Ein Formular öffnet sich, wo Sie den Profillslogan, Ihr Profilfoto, die Zusammenfassung hinzufügen können. Am Ende des Formulars finden Sie den Bereich zu Hochladen der Dateien.

Wenn Sie Fotos oder PDFs hochladen wollen, klicken Sie auf das blaue Wort „Hochladen“, wenn es ein Link ist, auf „Link“.
Als nächstes öffnet sich ein Formular wo Sie eine Vorschau des Bildes sehen, die Überschrift anpassen können und eine Kurzbeschreibung zum Medien einfügen können.

Leider schaut die Bild-Vorschau nicht immer so aus, wie man sich das wünscht. Aus diesem Grunde habe ich auch schön häufiger auf die Verlinkung auf Webseiten verzichtet oder mich auf die Suche nach anderem Content gemacht. Wenn das Vorschau-Bild an der falschen Stelle abgeschnitten wird, müsste der Zugriff auf die Bilder auf der entsprechenden Homepage verändert werden. Gute Erfahrungen habe ich beim Verlinken auf Youtube-Videos und Fotos gemacht. Wenn Sie Fotos von sich im Querformat haben, schaut das sehr gut aus.

Die Überschrift formulieren Sie kurz und prägnant. Gerne fügen Sie einen Call-to-Action wie „Lesen Sie hier mein E-Book“ oder „Nehmen Sie an meinem Webinar teil“ hinzu.
Die Medien, die Sie als Letztes hinzugefügt haben, werden ganz links angezeigt. Dies sollten Sie beachten, denn leider kann man sie nicht, wie es früher mal möglich war, untereinander verschieben.

Zusätzlich zur Zusammenfassung können Sie übrigens auch Medien zur Berufserfahrung und zur Ausbildung hinzufügen. Wer Berufseinsteiger ist, wird sich lieber auf die Medien, die zur Ausbildung passen, konzentrieren. In den meisten Fällen empfehle ich, ein paar Medien zur aktuellen Station der Berufserfahrung hinzuzufügen.

Sie möchten mehr zu den Gestaltungsmöglichkeiten ihres LinkedIn-Profils erfahren? Kontakten Sie mich hier im Blog oder senden Sie mir eine E-Mail an friederike@socialmediainternational.de.

LinkedIn schaut so anders aus: Neues User-Interface (Mai 2018)

Und, wie schaut bei Ihnen der obere Bereich des LinkedIn-Profils aus? Wirkt es vertraut oder kommt Ihnen da was „Spanisch“ vor?

Seit einigen Wochen, vor allem in den USA bzw. bei amerikanischen Profilen sind Veränderungen zu beobachten, welche auch bei uns im deutsch-sprachigen Raum Einzug halten. Profile, welche vor 2011 eingerichtet worden sind und englisch-sprachig per Default sind, haben es meist schon: Das neue User-Interface.

Schauen wir uns doch mal, was da Schönes auf uns zukommt und worauf wir uns beim neuen Desktop-Profil ggf. einstellen sollten!

Profilbild

Das Profilbild rutscht nach links und wird minimal größer dargestellt. Achtung, welche Auswirkung hat das für Ihr Hintergrundbanner? Je nachdem, was Sie ausgesucht haben, könnte ein Logo, eine Aufschrift oder ähnliches verdeckt werden. Ich habe Glück gehabt, bei mir sollte es kein Problem sein. Prüfen Sie einmal, inwieweit das Banner bei Ihnen auch mit Profilbild ganz links gut aussehen wird.

Name, Überschrift und Ort

Diese drei wichtigen Angaben, also der vollständige Name, der Profilslogan bzw. Überschrift und der Ort rutschen auch nach links.

Zusammenfassung

Die Voransicht der Zusammenfassung zeigt in Zukunft mehr Text an: Von bisher 220 Zeichen steigert sich die Zeichenzahl auf 300 Zeichen. Sie könnten schauen, ob Ihr Anteasertext sich nach wie vor gut liest, oder ob Sie kleinere Veränderungen am Text vornehmen möchten.

Anzeige der Medien

Hier verändert sich eine ganze Menge. Statt nur zwei Medien, werden nun bis zu sechs Medien zwar winzig-klein, aber immerhin auf den ersten Blick angezeigt. Beim alten User Interface muß man dazu erst auf „mehr anzeigen“ klicken, nun sieht man sofort, wenn ein Mitglied Bild-, Video oder Fotomaterial hinzugefügt hat. Wenn man auf die Bilder (thumbnails) klickt, gelangt man zum kompletten Zusammenfassungstext.

Rechts unter dem Profilbanner

Oben rechts unter dem Hintergrundbanner gibt es demnächst vier Zeilen.

1. erscheint das Firmenlogo der aktuellen Position. Von dort gelangt man über einen Link in den Bereich der aktuellen Berufserfahrung.

2. die Ausbildungsstätte. Hier holt sich LinkedIn die Angabe der besuchten Universität oder Fachschule aus dem unteren Bereich der Ausbildung.

3. Kontakt-Info wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer etc. Je nachdem. Es erscheint als Pop-Up-Box.

4. Kontakte (Connections)

Profilbereich hinzufügen (add profile section)

Dieser Bereich war im alten User Interface ganz rechts angeordnet und rutscht mit der Neuerung mehr in den Vordergrund.

Beispiel – Altes User Interface:

Beispiel – Neues User Interface:

Die Änderungen erfolgen Stück für Stück und betreffen ganze Accounts. Entweder man sieht es in allen Profilen (im eigenen und in besuchten Profilen) oder gar nicht.

Sie interessieren sich für eine Profilberatung mit Tipps für Ihr Selbstmarketing auf LinkedIn? Informieren Sie sich hier über ein Angebot für Ihren LinkedIn-Auftritt oder schreiben mir eine E-Mail mit Ihren Fragen an friederike@socialmediainternational.de.

 

Artikelfoto: www.pixabay.com

So starten Sie mit der Positionierung Ihrer persönlichen Marke auf LinkedIn

Sie möchten sich eine Online-Marke aufbauen? Die Basis hierfür ist Ihr professionell erstelltes, möglichst aussagekräftiges Online-Profil. Auf LinkedIn, XING, Facebook oder Twitter – je nachdem welche Plattform Sie am liebsten bedienen möchten.

Mein folgender Beitrag hält ein paar Tipps für Ihre Marken-Positionierung auf LinkedIn parat.
Die Idee ist es, sich mit passenden Themen auf regelmäßiger Basis in den Online-Netzwerken einzubringen und von Branchen-Experten zu lernen, sich auszutauschen und sich zu positionieren.
Idealerweise konsumieren Sie bereits regelmäßig Beiträge auf LinkedIn. Viele Nutzer sind ja eher passiv im Netzwerk unterwegs. Das ist für den Anfang auch gut so, denn das Zuhören bevor man sich selbst einbringt, hat eine sehr wichtige Funktion. Sie erfahren bereits eine Menge über Ihre Zielgruppe und lernen, wie Sie später selbst kommunizieren wollen und wie nicht. Dafür benötigen Sie den richtigen Content von den richtigen Leuten:

Suchen Sie nach Meinungsführern zu den für Sie relevanten Themen

1. Passen Sie daher Ihren LinkedIn-Newsfeed an

Folgen Sie den Themen, welche Sie besonders interessieren und zu welchen Sie in Zukunft Stellung beziehen wollen. Vielleicht Sind Ihre Themen alles, was beispielsweise mit Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Green Business oder Online Marketing zu tun hat. Wie Sie vorgehen sollten, um Ihren Newsfeed anzupassen, beschreibe ich in diesem Artikel.

2. Suchen Sie nach den Meinungsführern, Experten für Ihre Themen

Nutzen Sie hierfür die LinkedIn-Suche. Setzen Sie dazu den relevanten Begriff wie z.B.„Erneuerbare Energien“ in Anführungsstriche. Zuerst werden Sie sehen, dass Ihnen Kontakte 1. Grades angeboten werden, welche diese Begriffe im Profil stehen haben. Vorausgesetzt, Sie haben bereits Kontakte, die in dem Bereich aktiv sind. Als Nächstes kommen Personen 2. Grades. Sie können den Beiträgen der Person folgen und bekommen in Zukunft deren Status Updates im News-Feed angezeigt. Wenn Sie sich mit ihr vernetzen wollen, können Sie auch eine Kontaktanfrage senden. Am besten mit einer kurzen persönlichen Vorstellung, wie ich es hier beschrieben habe. Schreiben Sie nur einige Personen auf diese Art und Weise an und wählen Sie das „Folgen“ für die größere Zahl an Personen.

3. Recherchieren Sie Unternehmen, welche in dem Bereich tätig sind

Geben Sie wieder in die Suche den gewünschten Suchbegriff ein wie z.B. „Erneuerbare Energien“ und klicken bei den Filtern auf „Unternehmen“. Folgen Sie den passenden Unternehmen.

4. Nutzen Sie Ihr LinkedIn-Profil möglichst täglich

und liken und kommentieren Sie Beiträge, die genau zu diesen Themen im Newsfeed angezeigt werde. An manchen Tagen reichen 5 Minuten, an Anderen dürfen es auch mal 10-15 Minuten sein.

5. Sie bekommen mehr Aufmerksamkeit

Mit der Zeit werden auf LinkedIn aktive Personen aus diesen Branchen auf Sie aufmerksam werden und Sie können, falls Sie nicht vernetzt sind, eine Kontaktanfrage senden. Wie schaut diese Aufmerksamkeit aus? Es könnte ein Like auf Ihren geteilten Artikel, ein passender Kommentar, neue Kontaktanfragen oder auch ein Profilbesuch sein. Als nächsten Schritt könnten Sie einen Termin zu einem Telefongespräch oder einem persönlichen Treffen vorschlagen.

 

 

 

 

 

Noch effektiver sind eigene Status Updates – möglichst auf regelmäßiger Basis. Nach dem Zuhören empfehle ich Ihnen, sich Notizen zu machen und sich Ideen für die nächsten sieben oder mehr Tage zu machen. Gerade wer bisher kaum oder gar nicht in Social Media aktiv war, tut sich mit etwas Planung oft leichter.

Das kann am Anfang ein Beitrag sein, den Sie nur teilen, am nächsten Tag ergänzen Sie ihn durch einen Kommentar und am 3. Tag finden Sie einen kurzen Text für ein eigenes Status Update. Mal mit einem Foto, mal ohne. Auch Videos sind erlaubt bzw. sogar sehr gerne gesehen.
Wichtig ist es nur, dass Sie Ihrer Zielgruppe einen Nutzen liefern und mit den Beiträgen auf Interesse stossen. Geben Sie der Aktivität auch etwas Zeit. Eine Woche mit täglichen Posts sind nur der Anfang. Wirklicher Erfolg wird sich erst später einstellen. Dranbleiben heißt es hier!

Sie benötigen Tipps für Ihre Selbstmarketing-Aktivitäten auf LinkedIn? Schreiben Sie mir und wir vereinbaren einen Termin für ein Gespräch. Wenn Sie auf Jobsuche sind, könnte mein Kindle E-Book „Selbstmarketing auf LinkedIn – Der Wegweiser für Ihre Jobsuche“ genau das Richtige für Sie sein.

Neu: LinkedIn für spontane Kontaktaufnahmen auf Events nutzen

Seit kurzem kann man LinkedIn-Mitglieder in der unmittelbaren Nähe über eine neue Funktion, genannt „In der Nähe“ (für Nutzer der englischen Sprache: Nearby), ausfindig machen. Die Funktion gibt es nur über die mobile LinkedIn-App am Smartphone. Wenn Sie unter „Netzwerk“ schauen, sollte sie mittig, wie im Screenshot unten angezeigt werden. Vorausgesetzt, Sie haben schon Zugang zur neu eingeführten Funktion. Wenn Sie sie gefunden haben, werden Sie gebeten, Bluetooth zu aktivieren. 

Manche Nutzer werden es unheimlich finden, andere werden über diese Funktion neue Kontakte finden oder können sich mit bestehenden Kontakten schnell verabreden, was sonst nicht so einfach möglich gewesen wäre. In meinen Augen eine perfekte Kombination aus Online- und Offline-Netzwerken – ideal für Events wie Barcamps, Konferenzen und Messen. Sie könnten sich so ganz spontan am Stand auf einen Kaffee verabreden und sich vernetzen.

Sie müssen die Einstellung nicht dauerhaft anschalten. So gibt Ihnen LinkedIn die Wahl und Sie können z.B. einstellen, dass Sie nur am nächsten Tag oder standardmäßig werktags zwischen 9 und 17 Uhr „gefunden“ werden wollen. Meiner Meinung nach eine Funktion für größere Veranstaltungen, ansonsten kann das Bluetooth auch ausgeschaltet bleiben.

Ich habe die Funktion noch nicht selbst auf einer Veranstaltung testen können. Nachdem ich sie frisch gestartet hatte, erhielt ich allerdings eine Anzeige mit der Bitte, etwas länger „sichtbar“ zu bleiben. Nun, irgendwann gibt es sicher eine Chance, „In der Nähe“ auf einer Messe zu testen.

Finden Sie die Funktion interessant? Werden Sie es mal austesten? Wenn Sie gerade auf einer Messe sind, aktivieren Sie sie doch und starten einen Versuch!

Über diesen Link erhalten Sie weiterführende Informationen von LinkedIn zur neu eingeführten Funktion.

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5 Gründe, warum LinkedIn die richtige Plattform für Ihre Jobsuche ist

Sie wollten bisher ein öffentliches Profil in einem sozialen Netzwerk vermeiden? Sie beobachten allerdings, dass viele Kollegen, vor allem die jüngeren Mitarbeiter, seit längerem ein Profil angelegt haben und es auch nutzen? Sie möchten dazugehören?
Im Unternehmen stehen Veränderungen an und ein Jobwechsel erscheint Ihnen nicht unwahrscheinlich?

Sie fühlen sich durch meine Fragen angesprochen? Dann lesen Sie ruhig noch weiter.

Ich empfehle Ihnen, sozusagen als Einstieg in die Social-Media-Welt, sich ein LinkedIn-Profil anzulegen. Die Plattform wird rein beruflich genutzt und kann Ihnen helfen, Ihre persönliche Marke für Ihre weitere berufliche Karriere aufzubauen.
Ich werde Ihnen jetzt nicht versprechen, dass es von alleine geht und Sie sollten sich schon etwas Zeit für diese neue Aufgaben nehmen. Mit etwas Muse und Freude am Neuen, kann Ihnen ein berufliches Netzwerk wirklich neue Kontakte, neue Impulse und eventuell auch einen neuen Job bringen. Jobs findet man über Kontakte – viel häufiger als über eine Standard-Stellenanzeige. Daher sollten Sie sich dieses große Netzwerk näher anschauen.

Meine fünf Gründe, warum ich Ihnen die Nutzung von LinkedIn empfehlen kann:

  1. Es ist das weltweit größte Business-Netzwerk. Im deutsch-sprachigen Raum zählt es 11 Millionen Nutzer. Weltweit sind es 546 Millionen. Wenn Sie in einem international tätigen Unternehmen arbeiten oder gearbeitet haben, werden Sie auf Anhieb viele bekannte Gesichter aus dem In- und Ausland hier finden. Auch wenn Fach- und Führungskräfte zu Ihrer Zielgruppe gehören, werden Sie hier recht schnell fündig werden.
  2. Beruflicher Fokus: Es bietet keine großen Ablenkungen in Form von Katzen- oder Urlaubsfotos oder sinnloser Fußballdiskussionen. Es wird beruflich genutzt. Gerade heute habe ich wieder interessante Beiträge zu den Themen Aufstiegschancen für Führungskräfte, zur beruflichen Neuorientierung sowie zur Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen entdeckt.
  3. Es ist günstig: Sie können ein vollständiges Profil mit einem kostenfreien Basis-Account einrichten. Wenn Sie neu sind oder noch nie Premium-Mitglied waren, können Sie einen kostenfreien Testmonat buchen. Die günstigste Premium-Mitgliedschaft startet für bereits 10,00 €/ Monat und kann nach Bedarf nach einem Monat auch schon gekündigt werden. Sie müssen keine Jahresmitgliedschaft für viel Geld buchen.
    Hier sehen Sie auf einen Blick, was Ihnen eine solche Mitgliedschaft bietet.
  4. Job-Bereich: LinkedIn bietet einen expliziten Job-Bereich, welchen Sie nutzen können. Dort können Sie Recruitern sagen, dass Sie an Stellenangeboten interessiert sind und weitere Einstellungen vornehmen. Mehr dazu lesen Sie auch in diesem Beitrag. Zusätzlich empfehle Ihnen, sich mit der LinkedIn-Suche zu beschäftigen und gezielt nach Personen suchen, die Ihr LinkedIn-Netzwerk sinnvoll ergänzen.
  5. Übersichtliches Personal-Branding-Profil: Das Einrichten eines professionellen Profils ist kein Hexenwerk. Sie sollten ein paar Kleinigkeiten beachten, wie eine aussagekräftige Überschrift, ein professionelles Profilbild hinzufügen und ihre bisherige Position näher beschreiben. Es ist wichtig, dass Sie sich Gedanken über Ihre Ziele machen und diese geschickt in Ihr Profil einfließen lassen. Es hilft Ihnen, von den richtigen Personen gefunden zu werden. Viele weiterführende Tipps erhalten Sie auch in einem meiner Leitfäden  oder meinem E-Book welches es bei Amazon als Kindle-Version gibt. 

Sie haben weitere Fragen? Gerne besprechen wir diese in einem persönlichen Gespräch. Ich freue mich auf Ihre Kontaktanfrage auf LinkedIn oder eine E-Mail an friederike@socialmediainternational.de.

 

Foto: www.pixabay.com