So geht’s: Privatsphäre-Einstellungen auf LinkedIn (Update Mai 2018)

Sie machen sich Gedanken, wie Sie Social-Media-Netzwerke nutzen und dabei Ihre Privatsphäre schützen können? Aus Angst vor Daten-Missbrauch, gehen immer noch viele Leute auf „Nummer Sicher“ und verzichten ganz auf die Nutzung von Facebook, Google+, LinkedIn & Co. Nur leider verzichtet man ja dadurch auch auf viele Vorteile für das persönliche Selbstmarketing, welche ich gar nicht mehr missen möchte.

Das LinkedIn-Profil erfordert keine persönlichen Informationen wie die Adresse oder Telefonnummer. Die Ausnahme bildet eine E-Mail-Adresse, allerdings können Sie auch für diese bestimmen, wer sie sehen darf. Telefonnummern etc. müssen nicht ins Profil, es sei denn, Sie haben sie bewusst zum Profil z.B. zur Zusammenfassung oder einem anderen Bereich hinzugefügt. In einigen Fällen macht es Sinn, nähere Angaben zu treffen, aber Sie müssen das nicht tun. Wer Sie kontaktieren möchte, kann Sie über eine Nachricht auf LinkedIn anschreiben und Sie entscheiden, ob Sie Anfragen bestätigen, beantworten oder einfach löschen.

Mit den folgenden 10 Punkten erhalten Sie einige wichtige Informationen zum Datenschutz bzw. den Privatsphäre-Einstellungen Ihres LinkedIn-Profils:

1) Das Nicht-Öffentliche Profil

Sie möchten nicht auf Google und Co gefunden werden? In dem Fall ist es gut zu wissen, dass Sie Ihr LinkedIn-Profil nicht öffentlich machen müssen. Die Default-Einstellung beim Einrichten ist öffentlich. Um es rückgängig zu machen, folgen Sie den folgenden Erläuterungen und Sie ändern damit Ihr Profil von öffentlich auf nicht-öffentlich:

  • Klicken Sie auf Ihr Profilfoto rechts oben.
  • Sie gehen auf „Datenschutz & Einstellungen“, klicken Sie auf das blaue Wort „Datenschutz“.
  • An erster Stelle steht nun „Ihr öffentliches Profil bearbeiten“. Wenn Sie darauf klicken, öffnet sich ein neues Fenster und Sie können rechts das Häkchen bei „Mein öffentliches Profil für keinen sichtbar machen“ setzen.

Wenn Sie Ihr Netzwerk erweitern möchten, auf Job- oder Kundensuche sind, ist es allerdings eher empfehlenswert, auf ein öffentliches Profil zu setzen.

Wichtig: Auf LinkedIn unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Profilen: Dem öffentlichen Profil und dem nicht-öffentlichen Profil (einsehbar von eigenen Kontakten bzw. Ihrem erweiterten Netzwerk) 

2) Das öffentliche LinkedIn-Profil

Wenn Sie die entsprechende Einstellung gewählt haben (Beim Erstellen des Profils wird sie automatisch gewählt), erscheint das öffentliche Profil in der Google-Suche bzw. in anderen Suchmaschinen. Wer plant, ein großes Netzwerk aufzubauen und von Kunden, Recruitern und Geschäftspartnern gefunden werde möchte, sollte sich für diese Variante entscheiden.

Es gibt allerdings die Möglichkeit, das Profil komplett für Google zu öffnen oder nur einige Bereiche freizugeben. Hier sehen Sie die Auswahl, wie Sie von LinkedIn angeboten wird:

Sie können so entscheiden, welche Profil-Bereiche für jeden sichtbar sind und welche nicht. Wenn Sie das Häkchen bei der Zusammenfassung gesetzt haben, ist diese öffentlich sichtbar. Steht dort Ihre E-Mail-Adresse drin, können Personen, die über Suchmaschinen auf Ihr Profil gelangen, Ihnen eine Kontaktanfrage oder E-Mail senden. In manchen Fällen ist das von Vorteil, in anderen Fällen verzichten Sie besser darauf, Ihre E-Mail anzugeben.

3) Wer sieht Ihr Profilfoto?

Auch Ihr Foto muß nicht jeder sehen. Sie können selbst entscheiden, ob es jedes Mitglied, nur Ihr Netzwerk (Kontakte 1., 2. und 3. Grades) oder nur Ihre Kontakte (Kontakte 1. Grades) sehen dürfen. Es kann auch sichtbar für alle gemacht werden, sprich für Personen, welche nicht auf LinkedIn angemeldet sind. Wie Sie diese Einstellung vornehmen, erfahren Sie hier.

4) Wer kann Ihnen Kontaktanfragen senden?

Auch hier dürfen Sie gewisse Eingrenzungen vornehmen. Im Bereich „Datenschutz“ kann angeklickt werden, ob Personen, die Ihre E-Mail-Adresse in ihrer Kontakteliste haben, Ihnen auch Einladungen zu LinkedIn senden können. Untenstehend finden Sie die Auswahl, welche Sie treffen können.

Wenn Sie ganz unten „Niemand“ anklicken, wird Ihr Netzwerk auch nur langsam wachsen.

Da LinkedIn ja zum Netzwerken gedacht ist, ist die erste Einstellung auch die empfohlene Einstellung. Wessen Einladung Sie annehmen, bleibt Ihnen immer selbst überlassen. Ich selbst bestätige auch nicht jede Anfrage sondern schaue nach, inwieweit sie für mich Sinn macht. Bevorzugt werden Kontaktanfragen, welche ein Profilfoto und eine personalisierte Nachricht enthalten. Wie das geht, habe ich in diesem Artikel beschrieben.

5) Was sehen andere, wenn Sie auf Ihr LinkedIn-Profil klicken?

Mitglieder, die eingeloggt sind, sehen folgende Informationen, wenn Sie sie zum Profil hinzugefügt haben:

  • Details zum jetzigen und den ehemaligen Jobs
  • Details zur Ausbildung
  • Empfehlungen
  • Webseiten
  • Twitter-Account, wenn angegeben
  • welchen LinkedIn-Gruppen Sie beigetreten sind (das lässt sich auch abstellen)
  • LinkedIn-Aktivitäten wie Status Updates.

Es gibt auch die Möglichkeit zu sehen, wer Ihre Kontakte sind. Dies kann in den Privatsphäre-Einstellungen auch abgestellt werden. In einigen Branchen oder unter Coaches ist es meist wichtig, nicht anzuzeigen, wer zu den eigenen Kontakten gehört. Für viele Nutzer ist es wiederum sinnvoll zu sehen, wer mit wem bereits vernetzt ist. Auch hier entscheiden Sie.

6) Wer darf Sie über Ihre E-Mail-Adresse finden?

Im Bereich Datenschutz wird von LinkedIn abgefragt, ob Ihr Profil über Suchergebnisse auf LinkedIn, beim Adressbuch-Import, in Suchmaschinen oder anderen zulässigen Diensten außerhalb von LinkedIn auftauchen darf. Dies mit dem Ziel, bestehende Kontakte zu finden oder neue Personen zu entdecken.

Ansonsten ist es wichtig für Sie zu wissen, dass Sie entscheiden dürfen, wer die E-Mail-Adresse sehen darf. Nur Sie (selbsterklärend), Ihre direkten Kontakte (Kontakte 1. Grades), die Kontakte 1. und 2. Grades oder Alle auf LinkedIn.

 

 

 

 

Generell erlaubt es LinkedIn nicht, dass man über die LinkedIn-Suche und eine Telefonnummer, das passende Profil finden kann

Details, welche unter Kontaktdaten eingegeben werden, wie z.B. Telefonnummer oder die Postadresse sind nur für Kontakte 1. Grades sichtbar. Viele Mitglieder hinterlassen keine Telefonnummer oder weitere Details, daher ist das Feld häufig leer.

7) LinkedIn Auftragsverarbeitungsvereinbarung/ Data Processing Agreement (DPA)

Durch dieses Agreement wird die Verarbeitung personenbezogener Daten, die der Kunde hochlädt oder anderweitig LinkedIn im Zusammenhang mit den Leistungen zur Verfügung stellt geregelt. Die DPA bzw. die Auftragsverarbeitungsvereinbarung zwischen dem Datenimporteur und Datenexporteur ist als englisch-sprachige DPA bindend. Die LinkedIn Auftragsverarbeitungsvereinbarung in deutscher Sprache finden Sie über folgenden Link: https://legal.linkedin.com/dpa/DE.

Eventuell erinnern Sie sich an eine frühere Abfrage unter dem Titel „Weitergabe von Daten an Dritte„. Diese bezog sich auf die Basisdaten. Zuge der DSGVO ist diese Abfrage nicht mehr zugängig. Allerdings sollten Sie aufpassen, denn unter 8) gibt es eine Ausnahme-Regelung, welche Sie zumindest kennen sollten.

8) Datenfreigabe für akademische und politische Forschungen freigeben

Ein wenig versteckt ist diese Frage. Hier können Sie entscheiden, ob Sie möchten, dass Ihre Daten für Forschungszwecke verwendet werden dürfen. Wenn Sie das nicht wünschen, antworten Sie mit „nein“.

Noch vor ein paar Wochen wurde konkret gefragt, ob Daten an Dritte weitergegeben werden dürfen. So sah das bei mir im Bereich „Einstellungen aus: 

 

9) Werbeanzeigen und Abstimmung der Daten basierend auf Ihren Interessen

Hier stimmen Sie zu, ob LinkedIn Cookies verwenden darf, um die Anzeigen auf Ihre Interessen abzustimmen. Möchten Sie das nicht, einfach den Schieber auf „Nein“ setzen.

10) Wer sieht Ihre Status Updates?

Sie können bei jedem Status-Update einstellen, wer die Updates sehen darf. Ihre Kontakte oder die Öffentlichkeit. Genauer beschrieben wird es hier.

Wenn Sie das Update mit der Öffentlichkeit teilen, dann beinhaltet dies Ihr komplettes Netzwerk (Ihre Kontakte, Kontakte 2. und 3. Grades, LinkedIn Pulse). Da die meisten Nutzer ihren Bekanntheitsgrad mit LinkedIn vergrößern möchten, macht die Einstellung „Öffentlichkeit“ am meisten Sinn.

Neben den Updates können Sie auch Artikel verfassen und mit Ihrem Netzwerk teilen. Sie erscheinen in der Timeline Ihrer Kontakte. Zusätzlich erhalten Ihre Kontakte über das Glockensymbol unter „Mitteilungen“ eine Info, dass Sie den Artikel publiziert haben.

Bonus: Weitere Tipps in puncto Datenschutz auf LinkedIn und anderen Netzwerken, die Sie sofort umsetzen können:

  • Ändern Sie regelmäßig Ihr Passwort und lassen Sie sich ein ausgefallenes Passwort einfallen. Keine Geburtsdaten, Namen der Kinder etc.
  • Melden Sie sich sofort ab, wenn Sie einen anderen Computer/ öffentliche Computer genutzt haben.
  • Setzen Sie auf eine zweistufige Überprüfung. Wie das auf LinkedIn eingestellt werden kann, erfahren Sie hier. Im Kleingedruckten steht, dass LinkedIn auf die Mobiltelefon-Daten zugreift. Das kann zur Folge haben, dass Ihnen unter „Personen, die Sie vielleicht kennen“, Ihre WhatsApp-Freunde angezeigt werden.
  • Vernetzen Sie sich nur mit Personen, die Sie kennen oder die Ihnen vertrauenswürdig erscheinen.
  • Sie können unter Datenschutz auch Personen blockieren. Mit wenigen Klicks werden Sie auch unangenehme Personen los.
  • Geben Sie in den Status-Updates bzw. Ihrer LinkedIn-Zusammenfassung keine privaten Informationen preis, es sei denn Sie möchten es für Kunden oder Recruiter einfacher machen und dort die Telefonnummer hinterlegen.

Welche Einstellung ist nun die Richtige für Sie?

Das hängt ganz stark von Ihren Zielen ab. Wenn Sie im Internet gefunden werden möchten, weil Sie selbständig sind, einen neuen Job suchen, dann macht es Sinn, das Profil öffentlich zu machen. Das führt auch dazu, dass die im Profil verwendeten Keywörter in die Suchmaschinen kommen und Sie über diese gefunden werden. Ich berate meine Kunden gezielt nach deren Herausforderungen und in vielen Fällen ist der Auftrag der, dass die Kunden über Keywörter, welche ihren Expertenstatus beschreiben, online gefunden werden wollen um an neue Aufträge oder Jobs zu gelangen.

Auch bezüglich der Entscheidung, wer in Ihr Netzwerk aufgenommen wird, sind Sie derjenige, der entscheidet.

Generell gilt, wenn Sie Social Media nutzen, dass die sozialen Netzwerke Daten erfassen. Eine entsprechende Erklärung von LinkedIn finden Sie hier unter diesem Link. Die Daten europäischer Mitglieder werden in dem Fall von LinkedIn in Irland verwaltet. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man, wenn man nicht möchte, dass Daten erfasst werden, sich nicht bei LinkedIn anmelden sollte. Sie können unter dem Link genau nachlesen, inwieweit LinkedIn mit Ihren Daten arbeitet. Einen Beitrag mit den häufigsten Fragen zum Thema Datenschutz „FAQ“ können Sie hier einsehen.

 

Bitte schreiben Sie mir doch, ob die Erläuterungen in meinem Artikel nützlich für Ihre LinkedIn-Aktivitäten waren!

 

Dieser Beitrag wurde im Februar 2017 und Mai 2018 aktualisiert.

35 Gedanken zu „So geht’s: Privatsphäre-Einstellungen auf LinkedIn (Update Mai 2018)

  1. Hallo,
    meine Linked In Kontakte werden mir plötzlich nicht mehr angezeigt?
    Wenn ich anklicke „mein Netzwerk“ und dann „Linked In Kontake“, wird der für etwa 5 Sekunden der Ladeprozess angezeigt, dann als Ergebnis ein weißes, leeres Kontaktbuch, wo sonst die ersten Kontakte sowie die Anzahl sichtbar war.

    Warum ist mein Adressbuch nicht mehr sichtbar für mich, wie bekomme ich das zurück?

    • Hallo Herr Winkels,
      vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage. Leider komme ich erst jetzt dazu, mich zu melden. Ich kann mir nur erklären, dass es sich um ein vorübergehendes Problem gehandelt hat und es inzwischen wieder funktionieren sollte. Wenn nicht, würde ich mich an LinkedIn-Hilfe-Team wenden.
      Viele Grüße,
      Friederike Gonzalez

    • Hallo Frau Höller, vielen Dank für Ihren Kommentar mit der Frage. Leider kann ich dazu nichts sagen. Ich gebe hier nur Tipps, wie sich LinkedIn für das Personal Branding nutzen lässt. Wenn Sie weiterhin Probleme haben, in Ihre Profile zu kommen, könnten Sie das Passwort zurücksetzen lassen / die LinkedIn-Hilfe in Anspruch nehmen. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass sich das Problem sehr bald lösen lässt. Viele Grüße, Friederike Gonzalez

  2. Hallo

    kennen Sie eine Möglichkeit die permanenten Updates meiner Kontakte abzustellen ? Früher war das kein Thema, aber heute treffen die im Minutentakt ein, sind weitgehend sinnfrei und werden zusätzlich im Browser-Reiter mit einer Zahl signalisiert. Du weißt nie ob das eine Message oder ein schlichtes Update ist.

    Danke und Grüße

  3. Hallo,
    ich möchte die Mails von Linkedin an meine private Emailadresse gesendet bekommen, diese aber NICHT öffentlich (oder für meine Kontakte) sichtbar machen. Wie funktioniert das?
    Vielen Dank und
    viele Grüße!

    • Hallo Frau Lindtner,
      vielen Dank für Ihren Kommentar mit der Frage.
      Im Bereich „Datenschutz und Einstellungen” können mehrere E-Mail-Adressen angelegt werden. Meines Wissens nach werden die Informations-Mails an die primäre E-Mail-Adresse versendet. Dies könnte ja Ihre private Adresse sein. Leider ist es so, dass diese im Profil unter Kontaktdaten angezeigt wird und für Ihre Kontakte sichtbar ist. Hierfür gibt es – zumindest meines Wissens nach – keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten. LinkedIn empfiehlt immer, dass man sowohl eine private als auch eine geschäftliche E-Mail-Adresse anlegt.
      Ich hoffe, die Antwort hilft ein wenig weiter. Leider löst sie nicht ganz nicht Ihr Problem/ Ihre Fragestellung.
      Viele Grüße, Friederike Gonzalez

  4. Pingback: 7 nützliche Anwendungen der mobilen App von LinkedIn | Social Media International

  5. Hallo Fr. Gonzalez Schmitz,
    können Sie mir sagen, wie es sein kann,
    dass ich über meine private email-Adresse
    Einladungen bekomme, diese aber gar nicht
    angelegt ist in meinen Einstellungen.
    Wenn Sie mir da helfen könnten, dies auch zu ändern.
    vielen Dank

    • Hallo Herr Munkenast,
      vielen Dank für Ihren Kommentar mit der Frage. Es könnte daran liegen, dass andere LinkedIn-Mitglieder, LinkedIn mit ihrem online-Adressbuch wie z.B. das von Outlook vernetzt haben und Sie dadurch „automatisiert“ eingeladen worden sind. Oftmals passiert das den Nutzern aus Versehen, da LinkedIn es immer wieder anbietet. Ich habe dazu vor einigen Wochen einen Beitrag geschrieben. Wenn diejenigen es rückgängig machen möchten, wäre das eine Anleitung dafür: http://35.158.10.86/2016/08/07/rueckgaengig-machen-von-bereits-versendeten-einladungen-ins-linkedin-netzwerk/. Für Sie selbst habe ich leider keinen weiteren Tipp. Ich würde es einfach ignorieren.
      Viele Grüße und einen schönen Sonntag,
      Friederike Gonzalez

  6. … da Sie sich so gut auskennen: ich würde gerne auf meinem MacBook und (!) auf meinem iPhone verhindern, dass LinkedIn auf meine Kontakte zugreift. Ich mächte das in keinem Fall!

    Was tun?!?

  7. Hallo,
    zu Anfang hatte ich mein Profilfoto auf öffentlich gestellt und nun findet man es in der Google-Suche. Habe nun auf Netzwerk/Kontakte umgestellt, jedoch werde ich immernoch in der Google Suche angezeigt. Was kann ich dagegen tun?

    • Hallo,
      vielen Dank für die Frage. Um in den Google-Suchergebnissen nicht mehr aufzutauchen, muß das Profil „nicht öffentlich“ gemacht werden. Das geht über den Bereich „Datenschutz & Einstellungen (rechts oben), dann in der Mitte auf Datenschutz klicken und nun „Ihr öffentliches Profil bearbeiten. Rechts erscheint die Auswahl-Möglichkeit „Mein öffentliches Profil für keinen sichtbar machen“. Wenn das angeklickt wurde, ist das Profil nicht mehr über Google zu finden. Ich hoffe, dass Ihnen die Anleitung weitergeholfen hat.
      Viele Grüße,
      Friederike Gonzalez

  8. Hallo,
    ich möchte gerne das unter google mein Linkedin Profilbild nicht angezeigt wird, wenn ich nach meinem Namen suche.
    Wie kann ich das deaktivieren?

    • Hallo zurück,
      vielen Dank für Ihre Frage hier im Blog. In dem Fall sollten Sie Ihr Profil nicht öffentlich machen. Das können Sie über den Bereich Einstellungen und Datenschutz vornehmen. Sie werden dann nicht über Google gefunden. Nur wer den Link zu Ihrem Profil kennt oder bereits mit Ihnen vernetzt ist, kann Sie finden. Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort geholfen hat.
      Viele Grüße,
      Friederike Gonzalez

  9. Hallo!
    Ich habe mein öffentliches Profil eingerichtet (sichtbar:öffentlich) und den Link auf meiner homepage hinterlegt. Wenn ich den Link für das öffentliche Profil anklicke oder in die Adressleiste vom Browser kopiere werde ich jedesmal aufgefordert mich einzuloggen und komme nicht zum öffentlichen Profil.
    Hat jemand dafür vielleicht eine Erklärung?

    Vielen Dank im Voraus!

    • Hallo Herr Roessler, vielen Dank für Ihren Kommentar. Leider kann ich die Frage nicht beantworten. Ich schlage vor, dies mit der LinkedIn-Hilfe zu klären.
      Viele Grüße und schöne Ostern,
      Friederike Gonzalez

  10. Guten tag
    Wenn ich ein andere Profil rein schaue bekommt diese Mitglied ein Meldung das ich sein Profil angeschaut habe. Kann ich das verhindern, das heisst ich möchte andere Profile anschauen aber möchte nicht das Sie benachrichtigt werden.

    Vielen dank

    • Hallo,
      ja, Sie haben die Möglichkeit, andere Profile im Privatmodus anzuschauen. Sie gehen dazu in den Bereich Einstellungen und Datenschutz, dann auf Datenschutz und wählen unter „Profilansichten“ aus, dass Sie für einen bestimmten Profilbesuch im Privatmodus unterwegs sind. Dann bekommt die besuchte Person zwar mit, dass jemand das Profil besucht hat, sieht aber nicht von wem. Es steht dann nur „Anonymes LinkedIn Mitglied“.
      Viele Grüße,
      Friederike Gonzalez

    • Hallo, vielen Dank für Ihre Frage hier im Blog. Wenn Sie nicht über die Google-Suche gefunden werden möchten, sollten Sie Ihr LinkedIn-Profil nicht öffentlich machen. Sie finden diese Einstellung im Bereich Datenschutz und Einstellungen. Ich hoffe, dass Ihnen diese Antwort weiterhilft. Sonst melden Sie sich gerne nochmal. Viele Grüße, Friederike Gonzalez

  11. Guten Tag,

    auf manchen Computern kann man das öffentliche Profil von Personen ansehen, auf anderen hingegen nicht. Hat dies mit den Cookie-Einstellungen zu tun? Sollte ich ein öffentliches Profil einer Person betrachten OHNE eingeloggt zu sein, so bekommt die Person keine Rückmeldung, dass ich ihr Profil angesehen habe, richtig? Dazu müsste ich mich erst anmelden, richtig? Für eine kurze Aufklärung wäre ich sehr dankbar!

    Viele Grüße

    • Hallo Rose, vielen Dank für den Kommentar. Wenn man selbst kein LinkedIn-Mitglied ist oder gerade nicht eingeloggt ist, sieht man nur die Teile des Profils der Person, welche freigegeben worden sind. Über die Einstellungen kann man entscheiden, was andere sehen, wenn sie über die Google-Suche auf das LinkedIn-Profil kommen. Man kann z.B. entscheiden, ob man die Zusammenfassung, den Profilslogan etc sieht oder nicht. Das ist bei jeder Person individuell.
      Die Person bekommt unter Profilbesucher einen Hinweis, dass ein Nicht-Mitglied das Profil besucht hat. Zu der Frage mit den Cookies, ja, das könnte sein, allerdings kenne ich mich dazu nicht so gut aus.

      Wenn Sie selbst Profile besuchen wollen, ohne sich zu erkennen zu geben, dann können Sie vorübergehend über die Einstellungen in den Privatmodus wechseln und die besuchten Profile werden nicht sehen, dass Sie es waren.

      Ich hoffe, dass ich mit der Antwort weiterhelfen konnte.

      Viele Grüße,
      Friederike Gonzalez

  12. Hallo,

    wenn ich das Profil von jemandem ansehe und diese Privatmodus-Einstellung noch nicht aktiviert habe, dies dann aber nachträglich mache, sieht die Person dann, dass ich auf ihrem Profil war, oder bekommt sie nur eine Meldung, dass sich „jemand“ ihr Profil angesehen hat?

    Danke für die Antwort!

    • Hallo Max, vielen Dank für den Kommentar. Bevor Du das Profil besuchst, solltest Du in den Privatmodus wechseln. Dann wird die Person nur sehen, dass ein LinkedIn Mitglied im Privatmodus das Profil besucht hat. Wenn der Privatmodus noch nicht aktiviert war, sieht die Person den Namen/ Bild.
      Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen.
      Viele Grüße,
      Friederike Gonzalez

  13. Hallo,

    ich empfinde es als unangenehm, dass Mitglieder im Privat-Modus auf mein Profil gehen und alle Informationen sehen, das setze ich mit der Sichtbarkeit in Google gleich. Kann ich die Sichtbarkeit meines Profiles differenzieren zwischen „öffentlichen Besuch“ und „Privat-Modus“?
    Danke für Ihre Antwort.

    • Hallo Marta, vielen Dank für den Kommentar. Leider gibt es hierzu, meines derzeitigen Kenntnisstandes nach, keine Differenzierung. Generell sollte die Nutzung des Surfens im Privatmodus nur in Ausnahmefällen genutzt werden. Was sie tun können: Sie beschränken die Sichtbarkeit Ihres öffentlichen Profils. Das können Sie im Bereich Einstellungen & Datenschutz vornehmen. Sie entscheiden, ob man als Profilbesucher, welcher nicht mit Ihnen vernetzt ist, z.B. Ihre Berufserfahrung, Ausbildung etc sehen kann. Eine andere Möglichkeit fällt mir hierzu derzeit leider nicht ein.
      Viele Grüße,
      Friederike Gonzalez

    • Hallo Peter,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Interessen sind die Seiten, welche Sie irgendwann mal angeklickt haben, weil Sie ihnen folgen wollten. Es sind Influencer und Unternehmen. Wenn Sie diese nicht mehr angezeigt haben möchten, müssen Sie den Seiten entfolgen. Sie gehen dazu in den Bereich der Interessen und klicken und auf das blau-geschriebene „Alle anzeigen“. Dort werden diese nach Unternehmen, Influencern, Hochschulen und Gruppen sortieren. Klicken Sie auf eine Kategorie und entfolgen Sie den entsprechenden Seiten.
      Ich hoffe, dies hilft Ihnen weiter.
      Viele Grüße,
      Friederike Gonzalez

  14. Hallo Frau Gonzalez,

    gibt es die Möglichkeit „Ausbildung“ und „Berufserfahrung“ vor eingeloggten LinkedIn Mitgliedern (mit denen ich nicht vernetzt bin) zu verstecken? Ich suche schon sehr lange nach dieser Option. Dass die Personen mein Profil-Slogan sehen ist in Ordnung aber, dass sie gleich alle Informationen sehen können, ist mir zu viel.

    Über eine Rückmeldung freue ich mich sehr. Danke.

    Gruß NK

    • Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar,
      bei LinkedIn gibt es nur die Möglichkeit, bestimmte Bereiche für nicht-eingeloggte Personen/ Besucher von Suchmaschinen wie Google & Co zu verstecken. Wer auf LinkedIn eingeloggt ist, kann Ihr gesamtes Profil, also die verschiedenen Text-Bereiche einsehen. Zum Profilfoto können Sie einstellen, ob es für alle LinkedIn-Mitglieder oder nur Ihre Kontakte sichtbar sein soll. Ggf. schreiben sie einfach weniger Punkte in Ihre Berufserfahrung rein.
      Viele Grüße,
      Friederike Gonzalez

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