E-Book: Effektives Selbstmarketing auf LinkedIn: Der Wegweiser für Ihre Jobsuche

Ihnen ist bewusst, dass Sie mit den richtigen Kontakten bessere Chancen haben, Karriere zu machen? Sie streben demnächst eine neue interessantere Position an, wo Sie Ihre Stärken voll ausschöpfen können? Sie möchten sich dazu mit den digitalen Medien bzw. Business-Netzwerken vertrauter machen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LinkedIn ist das weltweit größte Business-Netzwerk mit über 546 Millionen Nutzern auf internationaler Ebene und auch hier in der Region DACH zählt es jetzt 11 Millionen Mitglieder. Vor allem Mitarbeiter der DAX-Unternehmen sind hier stark vertreten. Spitzenreiter bei den Unternehmen sind u.a. Siemens, SAP, Allianz und die VW AG. Wenn Sie als Fach- und Führungskraft zeigen möchten, dass Sie die Digitalisierung verstanden haben, sollten Sie sich um ein aussagekräftiges professionelles LinkedIn-Profil kümmern. Bevor man sich Ihren Vortrag anhört, Sie erstmals im Meeting trifft, Sie zum Gespräch einlädt, wird man online nach Ihnen suchen. Es geht darum, gefunden zu werden und einen ersten professionellen Eindruck zu hinterlassen.

Mein E-Book, erschienen am 7. April 2018, zeigt Ihnen, wie Sie LinkedIn für Ihre Karriere einsetzen können, worauf es im Profil ankommt, damit Sie Recruiter entdecken und wie z. B. Jobsuchende 40+ mit sozialen Netzwerken einen leichteren Weg in eine neue Anstellung finden. Über diesen Link ist mein Ratgeber bis Ende April 2018 zum günstigen Einführungspreis von 2,99 € bestellbar.

7 Selbstmarketing-Tipps für Frauen

Letze Woche fand ja, wie jedes Jahr am 8. März, der internationale Frauentag statt. Ich gebe zu, dass ich eine geteilte Meinung zu diesem Feiertag habe. Auch wenn Frauen sich über Blumen freuen, so wird mit dem traditionellen Begehen des Tages wie z.B. mit Blumengrüßen vom Chef (was von einigen Unternehmen so gehandhabt wird) von den wichtigen Themen abgelenkt. Jeder sollte die Anerkennung bekommen, die ihm gebührt – egal, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt.

Fakt ist, dass es uns Frauen oft an ausreichend Selbstvertrauen fehlt. Meist ist da einfach eine Bescheidenheit vorhanden, die nicht sein muß. Das bestätigt auch die frühere Familienministerin Renate Schmitz in einem Beitrag der Wirtschaftswoche. Wir müssen nicht wie Männer werden, aber wir können unsere Komfortzone verlassen, aus uns herausgehen und über unsere Erfolge und Taten sprechen.
Viele Frauen und da schließe ich mich mit ein, machen Fehler, welche es uns in der männlich geprägten Arbeitswelt schwerer machen. Ich habe, als ich nach der Elternzeit wieder in Teilzeit gearbeitet habe, keine Gehaltsverhandlungen geführt, weil ich dankbar war, dass ich überhaupt wieder in Teilzeit einsteigen durfte. Sehr häufig wird das jungen Müttern verwehrt und ich war bereits sehr froh, einen interessanten Job in Teilzeit ausüben zu können. Rückblickend weiß ich, dass ich dennoch hätte mutiger sein dürfen und auch das Thema Gehalt ansprechen können. Ich hätte auf meine Erfolge für das Unternehmen verweisen können, dass ich trotz Teilzeit am Nachmittag und Abends für die amerikanischen Kollegen zur Verfügung stand. Nun, das liegt in der Vergangenheit. Ich möchte den heutigen jungen Müttern mit auf den Weg geben, dass Sie etwas forscher rangehen sollten – viele tun das ja bereits recht erfolgreich. Aber vielen anderen fehlt es noch am Selbstvertrauen.

Aus diesem Punkt habe ich hier 7 Selbstmarketing-Tipps für Frauen zusammengetragen, welche das ganze Jahr über gültig sind, nicht nur am Weltfrauentag. Machen wir uns nichts vor: Bescheidenheit bringt uns nicht weiter, also suchen wir uns andere Wege.

1. Erfolgsliste erstellen

Der erste Schritt hierbei ist es, sich seiner persönlichen Erfolge bewusst zu sein. Je nach Position ist das auch gar nicht so leicht. Starten Sie daher ein kleines Erfolgsbuch und notieren am Ende jeden Tages, was gut gelungen ist. Welche kleinen und großen Meilensteine haben Sie geschafft.
Auch wenn ein Tag zwischendrin nicht so gut gelaufen ist, werden Sie jeden Tag etwas finden, was Sie geschafft haben. Diese Ergebnisse sollten in einem Erfolgstagebuch gesammelt werden. Am besten mal ein paar Wochen lang.
Als Mutter zweier Kinder gibt oder gab es auch Tage, wo ich wenig Zeit für meinen Job hatte. Dann steht in dem Tagebuch halt etwas, was nichts mit dem Beruf zu tun hat.

2. Sprechen Sie über Ihre Erfolge

Jetzt, nachdem Sie sich Ihrer Erfolge bewusster geworden sind, berichten Sie hin- und wieder in persönlichen Gesprächen mit Freunden, der Familie, in der Kaffeepause, im Team-Meeting über die Erfolgserlebnisse.
Auf die Online-Kommunikation übertragen, auch da können Sie Erfolge in Status Updates oder in Blogartikel einflechten.
Ein Erfolg ist in meinen Augen auch der Besuch einer Weiterbildungsmaßnahme oder einer Konferenz. Jeder kann, nachdem er beruflich auf einer Messe war oder an einem Ein-Tages-Workshop teilgenommen hat, ein paar Anekdoten dazu erzählen. Die Zuhörer werden mit Sicherheit interessiert zuhören, wenn Sie sich vorab 2-3 Fakten überlegen, die es Wert sind, an andere weiterzugeben.

3. Finden Sie Ihr Spezialthema für welches Sie brennen

Ich gehe davon aus, dass jeder ein Thema hat, welches ihn besonders fesselt. Idealerweise ist es ein Thema, welches Sie auch beruflich weiterbringt. Richten Sie Profile in einem oder mehreren sozialen Netzwerken ein, beschreiben Sie im Profil Ihr Lieblingsthema und fangen Sie an, online darüber zu kommunizieren. Gerade LinkedIn eignet sich als weltweit größtes Businessnetzwerk hervorragend für das berufliche Selbstmarketing.
Überlegen Sie sich 2-3 Themen, für welche Sie sich besonders interessieren, Sie gut darin sind und schreiben Sie regelmäßig darüber. Sie sind international aktiv und können in puncto interkulturelle Kommunikation einen Beitrag leisten? Sie bieten Coachings für Führungskräfte in der Automobilbranche an? Ihre Kunden sind meist im Vertrieb tätig, reisen viel und benötigen immer wieder Input für interessant gestaltete Präsentationen?
Als Social-Media-Beraterin habe ich mir 2012/13 das Thema internationales Social Media und die Nutzung der Kanäle über die Grenzen hinaus, als Thema vorgenommen. Heute ist das auch der Titel meiner Webseite und es war der Türöffner, mich auf die Beratung zur LinkedIn-Nutzung zu spezialisieren.
Sie könnten Ihre Ideen, Ratschläge und Meinungen zu verschiedenen Themen mit anderen teilen. Der schnellste und einfachste Weg ist es, diese über Social Media anzuleiern. Man wird Sie in Zukunft dank dieser Beiträge ganz anders wahrnehmen und wertschätzen. Personen aus Ihrem Netzwerk werden Sie nach einiger Zeit um Rat fragen und Sie werden sich freuen, dass Sie helfen konnten.

4. Bringen Sie sich in einer Gemeinschaft ein

Mit Gemeinschaft kann vieles gemeint sein. Ich denke dabei an das Online und Offline-Netzwerken. Dank der heutigen Online-Möglichkeiten können viele Ziele noch schneller erreicht werden, sogar über die Landesgrenzen hinaus, ist man in der Lage, Kontakte zu knüpfen.
In der Offline-Welt kann es eine Mitgliedschaft in einem Verein oder eine ehrenamtliche Tätigkeit sein. Seit meiner Selbständigkeit bin ich immer wieder zu Netzwerktreffen für Selbständige gegangen um Gleichgesinnte zu treffen und es sind daraus sehr angenehme und wertschätzende Kontakte oder Freundschaften daraus entstanden. Seit kurzem bin ich bei den Webgrrls Bayern und freue mich auf deren Vorträge, gemeinsame Mittagessen oder Frühstückstreffen. Ggf. nehme ich auch die Gelegenheit wahr, mich dort mehr einzubringen.
Wenn ich meine Aktivitäten deutschlandweit anbiete, macht es Sinn, sich in einer Online-Community wie z.B. Facebook-Gruppen zu engagieren. Nutzen Sie dazu die Gelegenheit, in einer solchen Gruppe regelmäßig Antworten zu schreiben und den Lesern einen Nutzen zu liefern. In meinem Fall ist es eine eigene Gruppe zur LinkedIn-Nutzung bzw. das regelmäßige Posten von Tipps in Gruppen, wo sich Jobsuchende zum Thema Bewerbungen austauschen.

5. Machen Sie sich bewusst: Eigenlob stinkt – nicht!

Von klein auf bekommt man beigebracht, dass Eigenlob unangebracht ist. Ich warne meine Kinder, nicht mit irgendwelchen Dingen anzugeben. Hellhörig werde ich, wenn sie sich so klein machen à la „Ich kann nicht malen. Ich bin schlecht in Mathe, ich kann dies und das nicht.“ Mit der Schule fängt es häufig an, der Mensch wird sich seiner Schwächen bewusst und vergisst, wo die Stärken liegen. Ob jung oder alt, viele von uns sind perfekt im Understatement. Ein bißchen Stolz auf die eigene Leistung ist unbedingt notwendig. Wenn man etwas gut gemacht hat, dann darf man auch darüber sprechen. Ich gebe zu, hier gehört ein wenig Fingerspitzengefühl dazu.
Wenn keiner weiß, welche Erfolge Sie erreicht haben, kann er auch gar nicht einschätzen wofür Sie stehen. Wenn Sie den Tipp aus Punkt 2 umgesetzt haben, können Sie anfangen, kleine Erfolge zu feiern, ihren Freunden und Kollegen davon zu erzählen. Je nachdem, wie Sie kommunizieren und wieviel Zeit Sie sich auch zum Zuhören nehmen, klingt ein wenig Eigenlob auch nicht nach Angeberei.

6. Misserfolge gehören dazu – Lassen sie sich nicht zurückwerfen

Seien Sie sich bewusst, dass ein Fehler oder eine falsche Entscheidung zum Leben dazu gehören. Keiner kommt perfekt auf die Welt und nur durch eine Vielzahl von Fehlern sind die erfolgreichsten Menschen zu dem geworden, was sie sind.
Das Wichtige ist, dass man lernt, die Fehler anzunehmen, daraus zu lernen und nicht allzu viel Zeit damit verschwenden sollte, sich darüber zu ärgern. Wir Frauen neigen eher dazu, uns lautstark über Fehler zu äußern. Ich erwische mich da regelmäßig, merke aber, das es nicht gut ist und mich in keinster Weise weiterbringt. Beherzigen wir doch besser den Spruch „Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weiter machen“. Wenn Sie das umsetzen, kommen Sie weiter. Lassen Sie sich bei Ihren Selbstmarketing-Aktionen nicht zurückwerfen. Jede Stunde, die man sich ärgert, ist eine Stunde, die man sinnvoll mit Weiterbildung, Netzwerken, Kundenakquise etc verbringen könnte.

7. Raus aus der Komfortzone

Einige der bisher erwähnten Tipps machen Ihnen Angst? Regelmäßig in Social Media aktiv werden? Mit fremden Leuten kommunizieren? Eigene Artikel ins Internet setzen? Einen Vortrag halten? Ich kann sie gut verstehen. Vor 2012 habe ich Vieles davon nie gemacht. Mein erster Schritt raus aus der Komfortzone war mein 1. Blogartikel. Sie glauben gar nicht, wie lange ich gezögert habe, bevor ich auf „Veröffentlichten“ geklickt habe. Die Vorstellung, dass rein theoretisch die ganze Welt meine Zeilen lesen könnte, hat mich sehr eingeschüchtert.
Der nächste große Schritt war es, Webinare zu halten. Und heute gehen Sie mir gut von der Hand. Ich freue mich auf jeden Termin und habe eine gewisse Routine entwickelt. Ohne Webinare und ohne meinen Blog stände ich nicht da, wo ich jetzt bin. Sie sind meine Akquise-Instrumente, welche ich auch erst Stück für Stück erlernen musste und sie haben mich anfangs etwas Überwindung gekostet.
Weiter geht es mit Vorträgen auf Netzwerkveranstaltungen, Karrieremessen bzw. bei der IHK. Sie fallen nicht jedem zu, aber wenn sie gemeistert worden sind, ist man einen Schritt weitergekommen.
Setzen Sie sich kleine Ziele, die Sie schaffen können. Ich sage immer, eins nach dem anderen. Die eine braucht mehr Zeit, die nächste packt vieles in kurzer Zeit an.

 

Sie möchten mehr für Ihr Selbstmarketing auf LinkedIn tun? Kontaktieren Sie mich, wenn Sie Herausfinden möchten, zu welchen Themen Sie sich in Zukunft auf LinkedIn einbringen könnten. In einer gemeinsamen Beratungsstunde oder im Rahmen der Profil-Optimierung kann ich Ihnen mit Sicherheit hilfreiche Tipps geben.

Zum Titelbild: Ich habe den Frosch gewählt. Nicht, weil ich ihn besonders hübsch fand, sondern, weil er als Krafttier für Mut für neue Unternehmungen, den “Sprung” wagen, Heilung, Energie, Fruchtbarkeit, Kreativität gilt. Packen wir es also an!

Foto: Unsplash

Meine 7 + 1 Tipps für eine sinnvolle LinkedIn-Zusammenfassung

In meinem Leitfaden für ein professionelles internationales LinkedIn-Profil habe ich sie das Herz des LinkedIn-Profils genannt: Die Zusammenfassung bzw. neuerdings wird der Text auch Einleitung genannt. Dieser Bereich ist im Rahmen Ihres LinkedIn-Profils besonders wichtig und sollte keineswegs vernachlässigt werden. Umso interessanter ist es, dass viele LinkedIn-Profile gar keine Zusammenfassung enthalten. Sollten Sie auch dazu gehören, dann lesen Sie hier weiter.

Was ist besonders am Einleitungstext?

Die Zusammenfassung darf bis zu 1980 Zeichen enthalten, was ungefähr einer 3/4 A4-Seite entspricht. Der LinkedIn-Algorithmus greift auf die Zusammenfassung, den Profil-Slogan (Überschrift) und die Berufserfahrung zu. Daher sollten dort viele und sinnvolle Keywörter auftauchen, mit welchen Sie von anderen gefunden werden möchten. Je häufiger die Begriffe in Ihrem Profil auftauchen, umso positiver wirkt sich das auf die Such-Ergebnisse aus, sprich, Sie werden in den Such-Ergebnissen weiter oben angezeigt.

7 + 1 Tipp für eine bessere Zusammenfassung auf LinkedIn

  • Da es in Ihrem Profil ja um „Sie“ geht, sollten Sie den Text auch in der 1. Person, also in der Ich-Form schreiben.
  • Die ersten zwei Zeilen, ca. X Zeichen werden beim Klick auf das Profil angezeigt. Das heißt: Konzentrieren Sie sich auf einen starken Anfang, welcher Lust auf mehr macht. Nur wenn man auf „Mehr anzeigen“ klickt, wird der komplette Text der Zusammenfassung angezeigt. So wie hier:

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  • Vielleicht fangen Sie mit einem Absatz über Sie im Allgemeinen an. Wer sind Sie, was machen Sie zur Zeit? Das kann man gut in 1-2 Sätze packen. Wo arbeiten Sie (Unternehmen bzw. Branche)? Im zweiten Paragraphen könnten Sie schreiben, wen Sie ansprechen, welche Branche bzw. welche Zielkunden Sie suchen und wie Sie ihnen helfen können. Der dritte Paragraph kann dann ganz konkret Ihr Angebot enthalten. Welchen Nutzen können Sie einem Unternehmen bieten, was sind Ihre besonders herausragenden Kenntnisse und Fähigkeiten? Welche Vision verfolgen Sie bei Ihrer Tätigkeit?
  • Sie dürfen ruhig Eigenwerbung für sich machen. Arbeiten Sie heraus, was Sie einzigartig macht und gerade Sie von Kunden oder Unternehmen kontaktiert werden sollten.
  • Recherchieren Sie die 5-10 Key-Wörter für Ihre Branche/ Ihre Kenntnisse und lassen Sie diese häufiger in Ihrer Zusammenfassung einfließen bzw. wenn Sie Premium-Mitglied sind, nutzen Sie die Möglichkeit, dass Ihnen LinkedIn Top-Stichwörter vorschlägt, die in der Branche bzw. Beruf verwendet werden sollten, u.a. um mehr Profilansichten zu erhalten. Orientieren Sie sich bei der Auswahl der Stichwörter auch an anderen Profilen, wie z.B. den von Meinungsführern Ihrer Branche. 
  • Wenn Sie das Kontaktieren Ihrer Profilbesucher vereinfachen möchten, fügen Sie Ihre Kontaktdaten in die Zusammenfassung hinein. Das kann Ihre E-Mail-Adresse und/ oder Ihre Telefonnummer sein.
  • Schreiben Sie den Text zuerst in ein Word-Dokument und lassen die Rechtschreibprüfung laufen. Fehler in der Zusammenfassung bzw. im gesamten Profil sollten unbedingt vermieden werden.
  • Der Text wird auf den ersten Blick nur mit drei Zeilen angezeigt. Formulieren Sie so, dass etwas Spannung aufgebaut wird. Die Vorschau zeigt bei der LinkedIn-Desktop-Version die ersten 305 Zeichen an, am Smartphone sind es nur ca. 140 Zeichen.

So fügen Sie eine Zusammenfassung bzw. Einleitung zum Profil hinzu

Wenn Sie neu bei LinkedIn sind, haben Sie noch keine Zusammenfassung. Sie müssen diese mit wenigen Klicks selbst hinzufügen.

Gehen Sie in Ihr LinkedIn-Profil und klicken auf das blaue Feld „Profilbereich hinzufügen“. Dort finden Sie ganz oben in der Liste das Wort „Einleitung“.

Wenn Ihr LinkedIn-Profil bereits mehrsprachig angelegt ist, können Sie den Text der Zusammenfassung auch in verschiedenen Sprachen hinterlegen. Wenn Sie im Bearbeitungs-Modus sind, können Sie zwischen den angelegten Sprachen wechseln. Bei mir sind das derzeit Deutsch, Französisch und Englisch. So wie hier:

 

So können Sie Ihre Zusammenfassung auch mit stylischen Mitteln interessanter gestalten

  • Wenn Sie sich für die oben erwähnten drei Paragraphen entschieden haben, arbeiten Sie mit Absätzen. Noch übersichtlicher wird Ihr Profil, wenn Sie Zwischen-Überschriften wählen. Da es keine Möglichkeit gibt, in der Zusammenfassung großartige Formatierungen vorzunehmen (z.B. fettbedruckte Überschriften), könnten Sie sie in Großbuchstaben schreiben.
  • Übersichtlichkeit und mehr Struktur bringen Aufzählungen mit Anstrichen wie z.B. Punkte, Pfeile oder Check-Symbole.
  • Für manche Profilelemente eignen sich Symbole ganz gut. Schauen Sie, ob es auch zu Ihrer Zielgruppe passt. Manchmal ist weniger mehr. Die folgenden Symbole halte ich für geeignet um das Profil etwas aufzulockern:

 

Fügen Sie Fotos, ein Angebot als PDF, eine Präsentation oder Video zu Ihrer Zusammenfassung hinzu. In meinem Profil schaut das derzeit so aus: 

Sie finden nicht die richtigen Worte? Es fällt Ihnen schwer, über Ihre Expertise zu schreiben? Gerne gebe ich Ihnen ein paar Tipps in einer Beratungsstunde oder erstelle die Texte für Ihr LinkedIn-Profil. Informieren Sie sich hier über mein Angebot.