Wann ist der beste Zeitpunkt für Twitter-Tweets?

Wollten Sie schon immer wissen, wann Sie Ihre Tweets setzen sollten um die meisten Leser zu erreichen? Wann bekommen Sie auf Ihre Tweets die meisten Retweets?

Buffer konnte als Online-Tool, über welches Sie Ihre Postings für Ihre Social-Media-Kanäle programmieren können, genauere Daten ermitteln, was die Häufigkeit von Twitter-Tweets etc angeht. Buffer vertrauen bereits Millionen Nutzer auf weltweiter Ebene. Die Ergebnisse der Studie sind in englischer Sprache verfügbar. Weil ich selbst Twitter sehr gerne nutze und es jedem Unternehmer empfehlen kann, habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht.

Wann erreichen die Links in den Tweets die meisten Klicks?

Laut der Studie sind die frühen Morgen-Stunden die beste Zeit für Tweets um Klickraten zu steigern. In der Praxis erreichen Sie die Menschen, die z.B. sehr früh am Morgen auf dem Weg zum Flughafen oder ins Büro sind und sich die Tweets noch in Ruhe durchlesen können.

Wann gibt es die meisten Interaktionen wie Favorites und Retweets?

Schenkt man der Studie Glauben, sind die Twitter-Nutzer in den späteren Abendstunden noch mal richtig aktiv und besonders großzügig indem sie gerne „Favorites“ vergeben oder die Tweets weiterleiten bzw. retweeten. Meist nimmt insgesamt die Menge der Tweets in den späten Abendstunden deutlich ab, so dass es für Nutzer einfacher ist, den Überblick zu bewahren.

Wann werden die meisten Tweets versendet?

Die Uhrzeit zu welcher es die meisten Kurzmeldungen in der Timeline gibt, ist die Mittagszeit zwischen ca. 12 und 13 Uhr. Ich selbst beobachte dann auch viele Posts zum Mittagessen, wer sich mit wem trifft und was am Nachmittag so ansteht.

Wann schläft die Twitter-Welt?

Eigentlich schläft sie nie. Denn zu jeder Tages- und Nachtzeit ist es in einer Zeitzone gerade Vormittag, Mittag oder Abend. Betrachten Sie Ihre eigene Zeitzone, wird Ihnen auffallen, dass logischerweise Nachts und vor allem zwischen 3:00 und 4:00 Uhr die wenigsten Tweets versendet werden. Irgendwann schlafen dann auch die aktivsten Twitter-Nutzer, bis es dann ab 5:00 Uhr mit den Frühaufstehern wieder losgeht.

Was bedeutet das für Ihre Twitter-Aktivitäten und wie gehen Sie vor?

Sie können sich entscheiden – ob Sie lieber dann posten, wenn wenig los ist und die Tweets auf jeden Fall auffallen, wie z.B. in den sehr frühen Morgenstunden.

Oder Sie nutzen die wirklich populären Zeiten, wenn die meisten Twitter-Nutzer online sind und ihre Tweets sehen können, mit dem Risiko, dass Ihre Tweets aufgrund der großen Masse untergehen könnten.

Beachten Sie bitte, dass es sich bei diesen Studien um statistische Beobachtungen handelt. Es wird nicht unterschieden, zu welchen Themen, wann wie viel gepostet wird bzw. welche Zielgruppe wann besonders oft twittert. Wie bei allen Social-Media-Aktivitäten ist es ratsam, seine Zielgruppe und deren Gewohnheiten genau zu kennen, sie zu beobachten und sich auf die branchen-spezifischen Gewohnheiten einzustellen. Probieren Sie ruhig mal was Neues aus! Sie könnten ja wirklich den einen oder anderen Post, der sonst am Nachmittag gepostet worden wäre, auf die Zeit nach 20 Uhr legen. Beobachten Sie, was passiert!

Vergleichen Sie Ihre Ergebnisse und schreiben Sie mir, welche Erfahrungen Sie machen konnten!

eCommerce in den Niederlanden: Welche Kanäle eignen sich für Ihr Export Marketing?

Blogbanner-Niederlande

Nachdem ich mich in früheren Artikeln mit den Eigenschaften des Online-Marketings bzw. Social Media in China, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Frankreich und Kanada beschäftigt habe, möchte ich nun einen Blick in unser Nachbarland, die Niederlande werfen. Laut Internet World Stats sind fast 90% der Niederländer im World Wide Web aktiv und mehr als die Hälfte nutzen soziale Medien. Der Reise-Bloggerin Kristine Honig ist bei Ihren Ausflügen nach Holland auch schon aufgefallen, dass Social-Media-Symbole viel häufiger in Gebrauch sind, wie z.B. auf Warnschildern auf der Autobahn, in Geschäften im Einkaufszentrum. Wir vermuten also, dass hier Social Media aktiver genutzt wird als bei uns. Mein Artikel soll Ihnen einen Überblick über die meist-genutzten Netzwerke geben und wie Social Media in den Niederlanden hauptsächlich genutzt wird. 2013 gehörte das Land zu den Ländern mit der höchsten Social-Media-Durchdringung.

Die großen Netzwerke

Facebook: Führt, wie in vielen anderen europäischen Ländern das Ranking an. Laut Statista wird dieses Jahr mit ca. 10 Millionen Mitgliedern aus den Niederlanden gerechnet. Das sind mehr als die Hälfte aller Einwohner, denn die Einwohnerzahl lag 2014 bei ca. 16,8 Millionen. Am meisten vertreten sind auf Facebook die jüngeren Nutzer, also die 15-19-Jährigen. In den letzten Jahren konnten auch die älteren Generationen aufholen und finden Freude am Netzwerken auf Facebook.

Youtube: Gefolgt wird Facebook von Video-Kanal Youtube, wo über 7,1 Millionen Niederländer aktiv sind. Gerade bei Werbe-Kampagnen von Unternehmen spielt Youtube eine sehr große Rolle.

LinkedIn: Einer von vier Geschäftsführern oder Managern war vor zwei Jahren auf der Plattform aktiv, die Tendenz ist steigend. Insgesamt sind ca. 5,1 Millionen holländische Nutzer auf LinkedIn anzutreffen, eine enorm große Durchdringung für ein relativ kleines Land mit nur 16,8 Millionen Einwohnern. 2013 gab es auf LinkedIn weltweit 1,5 Millionen Gruppen, darunter 71.700 in holländischer Sprache. Wenn Sie Business-Kontakte aus den Niederlanden finden möchten bzw. als Unternehmen in dem Land aktiv sind, sollten Sie sich für ein Profil auf LinkedIn entscheiden. Laut Marketingfacts.nl sind mit 48% auf LinkedIn vor allem die 20-39-Jährigen aktiv.

Twitter: Wie letzten Juli auf cbs.nl zu lesen war, sind holländische Unternehmen besonders aktiv auf Twitter, 27% nutzen es für die Unternehmens-Kommunikation. Es heißt sogar, dass sie aktivsten Twitterer in der EU sind. An zweiter und dritter Stelle folgen UK und Irland. Insgesamt gibt es 5 Millionen niederländische Twitter-Accounts, 1,3 Millionen davon sind aktive Nutzer. Wenn man beachtet, dass es in den Niederlanden nur 16,8 Millionen Einwohner gibt, ist das wirklich eine beträchtliche Menge.

Social Media in den Unternehmen

Laut einer Umfrage des Jobportals NationalVacturebank.nl schauen fast die Hälfte der Niederländer während der Arbeitszeit vom Büro-Arbeitsplatz – teilweise mehrmals täglich – auf soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ca. 20% der Umfrage-Teilnehmer geantwortet haben, dass Facebook von den Büro-Computer geblockt ist. Ca. 1/3 der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen über Social-Media-Guidelines verfügt.

Was ist Hyves?

Im Zusammenhang von Social Media und den Niederlanden, hört oder liest man häufiger von einem für uns in Deutschland unbekannten Netzwerk, genannt Hyves.

Das bekannte lokale soziale Netzwerk war von 2004 bis 2013 in den Niederlanden sehr populär. Man kann es wohl am besten mit dem amerikanischen Facebook bzw. dem deutschen Studios vergleichen und war lange Zeit die lokale niederländische Konkurrenz von Facebook. Nachdem es im Jahre 2007 bei den niederländischen Online-Awards zur „populärsten Webseite des Jahres“ gewählt worden ist und 2010 knapp 10 Millionen Nutzer zählte, ist es inzwischen nicht mehr aktiv. Das weltweit genutzte Facebook und andere soziale Netzwerke sind Stück für Stück erfolgreicher gewesen. Seit 2013 wird unter dem Namen „Hyves“ eine Online-Spiele-Plattform betrieben.

Welches sind die Social Media-Newcomer in den Niederlanden?

Die Bilder-Netzwerke Instagram und Pinterest, welche sich in vielen Ländern einer immer größeren Fangemeinde erfreuen können und auch für Unternehmen sehr interessant sind, haben in den Niederlanden auch in der holländischen Bevölkerung viele Anhänger. Wie bei eMarketer zu lesen ist, legte Pinterest im vergangenen Jahr ein Wachstum von 101% hin. Viele Netzwerke, die mobil genutzt werden und von der jüngeren Generation besonders beliebt sind, konnten neue Mitglieder gewinnen. Dazu zählt z.B. auch Foursquare.

Einblicke in den eCommerce-Markt der Niederlande

  • Ein kleines Land mit sehr viel Potenzial. Europaweit steht es an dritter Stelle nach UK und Frankreich mit 11,5 Billionen € im Jahr 2014.
  • Viele Niederländer sprechen gut Deutsch, daher liegt es nahe, sich deutsche Onlineshops genauer anzusehen. Das belegen auch die Zahlen wie hier von Salesupply: Die Niederländer shoppen gerne online in Deutschland, ca. 18% der Crossborder-Einkäufe gehen nach Deutschland bzw. über deutsche Onlineshops.
  • Die Internationalisierungs-Expertin mit Fokus auf eCommerce Katja Flinzner gibt in diesem Artikel auf Netzaktiv einen sehr guten Überblick über den holländischen eCommerce-Markt.
  • Auch in den Niederlanden gibt es große Online-Marktplätze. Steht Amazon mit Abstand an erster Stelle, so finden sich auf der hier aufgeführten Liste ganz andere Unternehmen. Besonders gern und häufig kauft man in Holland bei den großen Playern Ahold (Bol.com, Ah.nl sowie RFS Holland Holding ((Wehkamp.nl, Fonq.nl) und Zalando. Die Top-10-Liste der großen Online-Marktplätze unserer Nachbarländer können auf eCommcercenews genauer betrachtet werden.
  • Spielt z.B. das Kaufen per Kreditkarte im Onlinehandel in vielen Ländern eine große Rolle, so ist der Kauf auf Rechnung in den Niederlanden besonders populär.
  • Wie auf eMarketer nachzulesen ist, wurden 51% der Online-Einkäufe werden vom Laptop aus getätigt. Die mobilen Geräte spielen mit 21% vom Tablet und 11% vom Smartphone eine bedeutende Roll.

 

Wie in jedem Land oder jeder Kultur, hat jede Branche und jede Altersgruppe ihre eigenen sozialen Netzwerke bzw. spielen auch hier Foren oder individuelle Blogs eine wichtige Rolle. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen die gesamte Bandbreite an Social Media kennenlernen möchten, hilft eine individuelle Betrachtung Ihrer Zielgruppe. Welche Beobachtungen haben Sie in den Niederlanden gemacht, wenn es um Social Media und eCommerce geht?

So profitieren Sie vom Geo-Targeting im internationalen Marketing

Ich arbeite seit Jahren mit dem Social-Media-Tool Hootsuite und finde es für meine tägliche Arbeit sehr praktisch. Dank meines Pro-Accounts kann ich deutlich effektiver arbeiten und mich im Alltag auf das Wesentliche konzentrieren.

Für Unternehmen bietet das Tool im Rahmen seiner Enterprise-Variante Funktionen an, welche ihnen helfen können, im Social-Media-Dschungel aufzufallen, mehr Leads zu generieren, besseres Community-Engagement zu betreiben und im Endeffekt mehr zu verkaufen. In meinem heutigen Artikel geht es um die Möglichkeiten des Geo-Targeting im internationalen Marketing – mit Hilfe der Möglichkeiten, die Ihnen Hootsuite anbietet.

Warum sollten Sie sich mit dem Geo-Targeting beschäftigen?

  • Es hilft, Informationen über Themen zu gewinnen, welche in einer bestimmten Region oder einem anderen Land diskutiert werden. Finden Sie heraus, was man in Frankreich, UK oder Island über Ihre Produkte zu sagen hat.
  • Sie stellen nächsten Monat in einem dieser Länder auf einer Messe aus? Sprechen Sie mit Ihren Tweets genau diese Kontakte in dem Land an, wo die Messe stattfinden wird.
  • Twitter ist so schnelllebig und nur ein Bruchteil der vielen täglichen Tweets kann wahrgenommen werden. Mit Hilfe des Targettings grenzen Sie die Tweets gezielter ein.

Versenden Sie Tweets gezielt an Ihr internationales Publikum!

Ihr Twitter-Account kommuniziert hauptsächlich auf Englisch und Sie erreichen damit ein internationales Publikum. Nun steht aber Ende nächsten Monats die Messe im Ausland an. Was bietet sich hier besser an, als Ihre Messe-Tweets gezielt an Kunden bzw. Interessenten aus dem jeweiligen Land zu senden?

Das funktioniert auf Hootsuite wie folgt:

Beim Entwerfen einer neuen Twitter-Nachricht sehen Sie fünf kleine Icons, einer davon ist der Globus. Wenn Sie auf diesen klicken, öffnet sich ein neues Feld, welches Ihnen erlaubt, Länder oder Sprachen auszuwählen. So wie hier:

Bildschirmfoto 2015-04-08 um 11.54.10

Wenn Sie Ihre Nachricht getippt haben, besteht wie immer die Möglichkeit, diese auch zu planen, d.h. so zu programmieren, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt versendet wird. Hierzu klicken Sie auf den Kalender-Icon (steht im Screenshot an 2. Stelle von links).

Hootsuite Pro bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Geo-Targeting mit verschiedenen Ländern durchzuführen. Wählen Sie ein Upgrade und entscheiden sich für Hootsuite Enterprise, wird diese Funktion auf Städte und Sprachen ausgeweitet.

Filtern Sie nach verschiedenen Sprachen

Mit Hootsuite können Sie „language search parameters“, also Such-Parameter für verschiedene Sprachen verwenden und mit diesen z.B. einen Search-Stream erstellen. Wenn Sie ein international agierendes Unternehmen sind, spart Ihnen diese Möglichkeit, die Suche einzugrenzen, jede Menge Zeit und Nerven.

Nutzen Sie doch die Suche nach einem bestimmten Suchbegriff in Kombination mit einem Sprach-Such-Parameter. In der folgenden Liste finden Sie eine kleine Auswahl (insgesamt bietet Hootsuite 20 Sprachen zur Auswahl):

  • Englisch – lang:en
  • Französisch – lang:fr
  • German – lang:de
  • Japanisch – lang:ja
  • Russisch – lang:ru
  • Spanisch – lang:es

Wenn Sie nach Tweets über das Business-Netzwerk LinkedIn in spanischer Sprache suchen, könnte der Such-Stream wie folgt aussehen:

Bildschirmfoto 2015-04-08 um 13.44.03

Wenn Sie aktiv mit den Search-Funktionen auf Hootsuite arbeiten möchten, was ich nur empfehlen kann, sollten Sie in Zukunft diese Sprachen-Parameter hinzufügen. Damit bleiben Sie auf dem Laufenden, was zu einem bestimmten Thema in Ihrem Zielland bzw. in der angegebenen Sprache besprochen wird bzw. können langfristig herausfinden, wer Meinungsführer zu dem Thema sind.

Sie interessieren sich für weitere Themen rund um internationales Marketing bzw. internationales Social Media? Am Mittwoch, den 13. Mai ab 10 Uhr halte ich ein gratis Webinar zu den wichtigsten Grundlagen von LinkedIn und wie Sie dank LinkedIn international bekannter werden können. Melden Sie sich noch heute hier zu meinem Webinar an! Ich freue mich über Ihre Teilnahme!

7 Grundlagen der erfolgreichen Lokalisierung Ihres internationalen Social-Media-Profils

Symbol of European day of languages

Passend zu meinem vorhergehenden Artikel soll es heute um die erfolgreiche Umsetzung einer internationalen Social-Media-Strategie gehen. Sie möchten mit Ihrer Marke ein globales Publikum erreichen? In dem Fall rate ich zu lokalen Social-Media-Accounts, zumindest auf Plattformen wie Facebook und Twitter. Die Auswahl der Profile sollte zu Ihren Themen passen und zu den Nutzungsgewohnheiten Ihrer Zielgruppe im Zielland.

Gehen wir mal davon aus, dass Sie hochwertige Bio-Lebensmittel jetzt auch in Frankreich, Spanien und UK verkaufen möchten. Die entsprechenden Profile auf Facebook haben Sie eingerichtet, aber wie stellen Sie sicher, dass Ihre geposteten Inhalte wirklich lokal sind und Ihre zukünftigen Kunden sich angesprochen fühlen?

Im folgenden erhalten Sie eine Checkliste mit sieben Punkten, die helfen, Ihre Inhalte zu lokalisieren:

  1. Kommunikation in der Landessprache: Das komplette Profil ist in lokaler Sprache angelegt und die tägliche Kommunikation bzw. Ihre Posts erfolgen in der Landessprache, also auf Französisch, Spanisch und Englisch.
  2. Lokale Ansprechpartner/ Kontaktdetails: Im Info-Bereich der lokalen Facebookseite finden die Fans Kontakt-Details der lokalen Ansprechpartner im Zielland. Wenn Sie vor Ort einen Country Manager im Einsatz haben, dann sollten Sie dessen E-Mail-Adresse bzw. eine zentrale E-Mail-Adresse auflisten.
  3. Lokale Social-Media-Plattformen: Die Auswahl der Social-Media-Plattformen erfolgt im Vorhinein basierend auf den lokal üblichen Gewohnheiten der Zielgruppe. So kann es Märkte mit Twitter-Account geben, in anderen Ländern ist ggf. eine andere Social-Media-Plattform populärer, so dass Sie in den verschiedenen Ländern auch andere Plattformen im Einsatz haben. Hier kann ich nur empfehlen, im Vorhinein eine genaue Analyse des lokalen Marktes durchführen zu lassen.
  4. Saisonale/ regionale Themen: In die Kommunikation werden saisonale bzw. auch regionale Themen bzw. Feiertage eingebunden. So findet z.B. in Frankreich am 2. Februar das Fest „Le Chandeleur“ statt. Anlässlich dieses Festes werden in französischen Familien Crêpes gegessen. Für Sie als Bio-Hersteller eventuell der perfekte Tag für eine Sonderaktion. Halloween-Feiern erfreuen sich inzwischen in allen Ländern immer mehr Beliebtheit, obwohl sie ursprünglich in UK und Ireland gefeiert worden sind. In UK fallen die Feiertage meist auf Montage, so dass sich die Briten über verlängerte Wochenenden freuen können. Dies sollte auch bei der Erstellung von Kampagnen und bei der Planung Ihrer Postings beachtet werden. Erstellen Sie für jedes Land einen Kalender mit den regionalen Feiertagen und passen Sie die Kommunikation entsprechend an!
  5. Regionales Bildmaterial: Auf einer deutsch-sprachigen Profilseite kann jetzt im Oktober ein Herbstbild mit Halloween-Kürbis sehr gut ankommen. In einem exotischen Land wäre es eher befremdlich. Wenn Sie eine Aktion im August/ September zum „Back-to-School“ planen und Bildmaterial mit Schulkindern suchen, beachten Sie, dass in Großbritannien Schulkleidung gebräuchlich ist, während das in Frankreich und Deutschland eher unüblich ist. Orientieren Sie sich bei der Auswahl des Bildmaterials auch an den lokalen Gepflogenheiten!
  6. Verlinkung/ Einladungen zu regionalen Veranstaltungen: Neben dem Kalender zu regionalen Feiertagen/ Traditionen und Veranstaltungen, ist es ratsam auf lokale Messen/ Workshops zu verlinken und Kunden dazu einzuladen.
  7. Regional typische Promotion-Aktivitäten: Auswahl der lokalen Promotion-Aktionen basierend auf den lokalen Bedingungen. Lassen Sie sich hier auch im Hinblick auf rechtliche Bedingungen beraten. Nicht jede Promotion- oder Gewinnspiel-Aktion kann in jedem Land gleichermaßen durchgeführt werden.

All das lässt sich relativ einfach umsetzen, wenn Sie für jedes Land einen Country Manager beauftragt haben, der sich auch um die jeweiligen lokalen Social-Media-Plattformen kümmert und die regionalen Themen einfließen lassen kann. Ist dies nicht der Fall, kann es anfangs ausreichen, sich auf eine geringere Anzahl von Haupt-Profilen und eine begrenzte Anzahl von Fremdsprachen zu konzentrieren. Welche das sind hängt ganz stark von Ihrer Branche, der Unternehmensgröße und Ihrer Zielgruppe ab.

Haben Sie Fragen zur Internationalisierung Ihrer Social-Media-Profile und möchten in anderen Ländern eine individuellere, lokal passendere Kommunikation einführen? Kontaktieren Sie mich unter friederike@glez.de und wir vereinbaren einen Termin für eine Blitzberatung!

 

Foto: Fotolia © colorwaste

Internationales Social Media: Braucht jede Sprache einen extra Social-Media-Account?

Bunte Merkzettel und Notizhalter zum Thema „Fremdsprachen“

Ist ein Unternehmen in verschiedenen Ländern aktiv, stellt sich die Frage, ob für jedes Land bzw. jede Sprache ein separater Account benötigt wird. Meistens ist es so, dass der Facebook-, Twitter- oder Google+-Account des Landes, wo das Unternehmen seinen Hauptsitz hat, genügend Zeit hatte zu wachsen und sich schon eine größere Fan-Gemeinschaft aufbauen konnte. Umso verständlicher mag man dann im neuen Land nicht wieder bei Null anfangen.

Eine Internationalisierung braucht ihre Zeit und erfordert sehr viele Ressourcen. Sind Zeit und Personal knapp, bedeutet das Einrichten von weiteren Accounts viel Aufwand. Wie wichtig ist es, sich die Mühe zu machen und wieder geduldig eine neue Fan-Gemeinschaft aufzubauen?

Ich sage: Es kommt darauf an:

  1. Um welche Social-Media-Plattform es sich handelt.
  2. Wieviel Zeit/ Mühe das Unternehmen in Social-Media investieren will und kann.

Generell bin ich der Meinung dass es durchaus Sinn macht, im Rahmen der internationalen Social-Media-Strategie auf unterschiedliche Accounts für verschiedene Länder zu setzen. Social-Media beruht auf lokalen Inhalten und auf Dialog und das geht nunmal am besten in der Landessprache mit den lokal-relevanten Inhalten.

Facebook und Twitter:

Wenn Sie in Bezug auf Facebook und Twitter noch am Zögern sind, dann können die folgenden Gründe für lokale Accounts Sie vielleicht überzeugen:

Der Dialog wird persönlicher 

Ein Account in der jeweiligen Landessprache macht eine direktere Kommunikation mit Landsleuten möglich. Geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie sich direkter angesprochen fühlen, wenn die Ansprache auf Deutsch erfolgt, auch wenn Sie sehr gut Englisch sprechen können? Es ist nachgewiesen, dass es somit einfacher ist, mit Kunden bzw. Fans in den Dialog zu treten, was auch dazu führt, dass man mehr Follower generieren kann. Ein Account in der Landessprache kann von lokalen Veranstaltungen berichten, sich mit Fans aus der gleichen Stadt verabreden, lokal stattfindende Gewinnspiele organisieren und zielgerichteter kommunizieren. Die Kommunikation kann somit auch leichter von online zum offline übergehen.

Lokale Suche wird erleichtert 

Im Rahmen der Social-Media-Strategie sollte festgelegt werden, dass je Land auch lokale Inhalte gepostet werden. Also nicht einfach Artikel oder Videos aus einem Land in die anderen Länder kopieren, sondern jeweils für einen Großteil der Postings eigene Inhalte finden, die die Menschen in dem Land interessieren. Damit erreichen Sie auch die lokalen Leute und werden besser gefunden.

Bessere Übersichtlichkeit

Twitter-Accounts die nur in einer Sprache kommunizieren, wirken übersichtlicher, was zur Folge hat, dass ihnen häufiger gefolgt wird. Denn nur wenn die Kommunikation klar und eindeutig wirkt, entsteht bei vielen auch der Wunsch, mehr davon zu lesen.

Schnellere Kommunikation/ Einfachere Organisation

Sobald der Landesaccount vom jeweiligen Country-Manager gepflegt wird, ist der Kommunikationsweg einfach und direkt, in den meisten Fällen wird dieser selbst in der Lage sein, Fragen zu beantworten und auf die Kommentare in Social Media einzugehen. Wird der Account zentral gepflegt und kommen lokale Anfragen, muß erst Rücksprache genommen werden, was zu Zeitverzögerungen führen kann. Gerade Twitter ist schnelllebig, wenn eine Antwort zu lange auf sich warten lässt, verliert das Netzwerk an Wirksamkeit.

Business-Netzwerk LinkedIn:

Am Anfang meines Artikels habe ich erwähnt, dass es auf die Plattform ankommt.

Ich bin zwar ein großer Fan von lokalen Accounts auf Facebook bzw. Twitter. Bei anderen Netzwerken haben Sie wieder andere Möglichkeiten, sich auf internationaler Ebene zu präsentieren. Auf LinkedIn, dem weltweit größten Business-Netzwerk mit ca. 300 Millionen registrierten Nutzern sollten Sie mit einem international tätigen Unternehmen nicht fehlen. Ich empfehle Ihnen, dort eine Unternehmensseite einzurichten und Ihre Postings mit Hilfe des Targeting so zu verteilen, dass jedes Land auch Informationen in seiner Sprache erhält. Dank der Möglichkeit, dass man bei LinkedIn für Unternehmensseiten auch Administratoren ernennen kann, können die Postings in fremden Sprachen von den entsprechenden Country Managern auch selbst erstellt werden.

Bilder-Netzwerke wie Pinterest:

Hier läuft die Kommunikation hauptsächlich über die Sprache und die beigefügten Hashtags erleichtern nur die Suche nach den wichtigsten Begriffen. Je nach Branche oder Produkten ist es für viele Länder völlig ausreichend, wenn mit englisch-sprachigen Hashtags gearbeitet wird. Hier halte ich es nicht für zwingend notwendig, einen extra Account für verschiedene Sprachen einzurichten.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Accounts in der Landessprache? Wie schnell ging es, sich eine kommunikationsbereite Fan-Gemeinschaft aufzubauen? Ich freue mich über Ihr Feedback!

 

 

 

 

 

Was Sie zum Online Marketing in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) wissen sollten!

UAE flag

Wenn Sie geschäftlichen Erfolg in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) erzielen möchten, gibt es Einiges zu beachten. Am Anfang ist es sinnvoll, sich genau über Land und Leute zu informieren und die kulturellen Hintergründe kennenzulernen und diese auch zu akzeptieren. Ich sehe es als Voraussetzung für Ihre Online-Marketing-Aktivitäten. In meinem Artikel habe ich ein paar wichtige Fakten zusammengetragen, welche einen ersten Einblick gewähren sollen.

Was sind die Vereinigten Arabischen Emirate?

Geografisch liegt das Land am Persischen Golf und Golf von Oman, die Nachbarländer sind Saudi Arabien und der Oman. Gegründet wurde das Land am 2. Dezember 1971 und setzt sich aus sieben Emiraten zusammen: Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ras al-Khaimah, Ajman, Umm al-Qaiwain und Fujairah. Die Hauptstadt ist Abu Dhabi, welches neben Dubai eines der zwei geschäftlichen und kulturellen Hauptzentren darstellt. Die offizielle Religion ist der Islam und offizielle Landessprache ist Arabisch. „Lingua Franca“ ist Englisch und das Beherrschen der englischen Sprache ist bei fast allen Jobs in UAE eine Voraussetzung.

Im Jahre 2013 wurden in den Vereinigten Arabischen Emiraten 9,2 Millionen Einwohner gezählt wovon laut Wikipedia sage und schreibe 7,8 Millionen Expats sind.

 

Das Online-Nutzungsverhalten

  • Laut dem Ministerium für Planung der UAE, ist das Land das bestvernetzte Land der arabischen Welt und eine der Top-Nationen im Online-Business (Quelle: Euromonitor).
  • Die Social Media Penetration liegt weltweit bei durchschnittlich 27%. Die UAE liegen mit 51% an weltweit 3. Stelle.
  • Laut Internetlivestats gibt es in UAE 8,8 Millionen Internet-Nutzer was einer Internet-Penetration von 93% entspricht.
  • Im Vergleich zum Vorjahr 2013 hat die Internet-Nutzung, wie in vielen anderen Ländern auch, um 10% zugenommen.

 

Social Media in UAE

  • Die Top 5 Social-Media-Plattformen der Bevölkerung in UAE sind: Facebook, Google+, Twitter, LinkedIn und Instagram.
  • Laut dem arabischen Social-Media-Report liegt die Facebook-Penetration im betrachteten Land bei 41,6% und belegt weltweit den 1. Platz.
  • An dritter Stelle bei den sozialen Netzwerken steht in der Region Twitter mit ca. 401.000 aktiven Nutzern. Betrachtet man die Nutzung von Twitter in anderen arabischen Ländern, so fällt sofort ins Auge, dass Arabien ein absoluter Vorreiter für den Kurznachrichtendienst ist. Das Ergebnis sind dort überragende 1,9 Millionen Twitter-Nutzer.
  • Betrachtet man die Twitter-Nutzung von Männern und Frauen für alle arabischen Länder, sieht man, dass der Anteil der weiblichen Nutzer höher ist als bei der Facebook-Nutzung.
  • Das weltweit größte Business-Netzwerk LinkedIn wird auch in den arabischen Ländern immer beliebter. 2013 gab es 4,7 Millionen LinkedIn-Mitglieder aus dem arabischen Raum. Ein Jahr später, im Mai 2014 waren es schon 8,4 Millionen Nutzer. Die LinkedIn Penetration in UAE steht an 1. Stelle aller arabischen Länder mit 16,4%.

 

Suchmaschinen

  • Die drei bedeutenden Suchmaschinen der Region sind Google 93,2%, Yahoo 3,05% und Bing 1,85%. (Quelle: Statcounter).

 

Kulturelle Werte und Hintergründe

  • Stammes-spezifische Werte haben einen großen Einfluss auf das politische, soziale und finanzielle Leben in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Kollektivistische Handlungen stehen im Vordergrund, anders als in westlichen Kulturen wo das Individuum im Vordergrund steht. Schaut man sich die Kultur genauer an, sieht man, dass verschiedene Hierarchie-Ebenen und Autoritäten akzeptiert werden. Gesellschaftliche Unterschiede bzw. ein Ungleichgewicht innerhalb der Gesellschaft werden von weniger einflussreichen Bürgern akzeptiert.
  • Die Emirates legen besonders viel Wert auf Prestige: Technik-Gadgets und Markenartikel aus westlichen Kulturen werden gerne zur Schau getragen. Ein hoher Anteil an jungen Emirates geht auf private Schulen, Kinder werden vom Chauffeur zur Schule gebracht und wieder abgeholt.
  • Familien als solche spielen eine sehr wichtige Rolle. Die Bindung zwischen Familien ist sehr stark und die Frau spielt dort eine zentrale Rolle. Verglichen mit dem konservativen Saudi-Arabien sieht man in den Emiraten Frauen in der Öffentlichkeit – verschleiert, im Gewand oder teilweise westlich gekleidet. Sie fahren Auto und gehen ihren Einkäufen ohne männliche Gesellschaft nach. Üblicherweise sieht man Männer wie Frauen eher in Gruppen in der Öffentlichkeit.
  • Besonders auffällig sind die Gegensätze zwischen Tradition und und Moderne. Komplett verhüllte Frauen mit Turnschuhen und dem aktuellsten Smartphone prägen das Bild in den großen Städten.

 

Einkaufsverhalten der Emirates

  • Wenn es um Luxusartikel geht, werden die Entscheidungen meist von den Männern getroffen. In puncto Haushalt und Anschaffungen für die Familie, trägt die Frau entscheidet zur Kaufentscheidung bei.
  • Allgemein gilt, dass viel Wert auf hohe Qualität und Haltbarkeit der Produkte gelegt wird. Ganz entscheidet für den Kauf ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Vor dem Kauf recherchieren 84% der Online-Nutzer nach Empfehlungen in sozialen Netzwerken/ auf Einkaufsportalen.

 

Diese Zahlen und Fakten zeigen uns, dass Social Media in UAE eine sehr große Rolle spielt. Richtig eingesetzt, lassen sich viele Menschen mit Marketing-Informationen erreichen. Wie auch bei anderen Ländern und Kulturen ist es allerdings nicht ausreichend, nur die Texte mit Unternehmens-Inhalten zu übersetzen sondern sie auch zu lokalisieren und den Gegebenheiten vor Ort anzupassen. Nur so schaffen Sie es, authentisch in sozialen Netzwerken zu kommunizieren und mit den Emirates in Dialog zu treten.

 

 Foto: Fotolia © somartin

Brasilien: Social Media in der Fußball-Nation

Fotolia_65714458_XS_Brazil-© olga_milagros

Schon seit Wochen sieht und hört man kaum etwas anderes: Brasilien und die WM sind in aller Munde und am 12. Juni geht es dann richtig los!

Aus Sicht der Digitalisierung und der Nutzung von Social Media ist Brasilien auf jeden Fall ein sehr interessantes Land. Gilt das fünftgrößte Land der Erde doch als die Social-Media-Nation schlechthin. Warum eigentlich? Der Grund ist die überaus intensive Nutzung von sozialen Netzwerken. Im Schnitt surft ein Brasilianer 26,6 Stunden im Monat im Netz. In Deutschland sind es nur 22,3 Stunden. Die Bereitschaft, Fan einer Unternehmensseite zu werden ist hier viel höher. Kommunikaiton hat einen sehr hohen Stellenwert – egal ob online oder offline.

Anfang des Jahres 2014 lag der Anteil der Bevölkerung mit Internet-Zugang bei nur 50%. Er wächst stetig aufgrund einer schnell anwachsenden Mittelklasse. Laut eMarketer wird noch 2014 mit 107,7 Millionen Internetnutzern im WM-Land gerechnet.

Social Media in Brasilien

  • Die fünf wichtigsten sozialen Netzwerke sind Facebook, Orkut (war ursprünglich das führende soziale Netzwerk in Brasilien und wurde dann von Facebook abgelöst), Twitter, ask.fm und LinkedIn.
  • Geführt wird diese Top-Liste von Facebook mit 84 Millionen Nutzern. Laut Statistik haben 88,4 Millionen Brasilianer einen Internet-Zugang, das heißt fast jeder der online ist, ist auch auf Facebook aktiv. 92,8% der Zeit, die Brasilianer mit Social Media verbringen, geht auf Facebook.
  • Wenn Sie in dem Land aktiv werden wollen, sollten Sie sich nicht alleine auf Facebook konzentrieren. Die oben genannten Plattformen sind dort auch sehr populär und keineswegs zu ignorieren. Laut dieser aktuellen Meldung von eMarketer wächst z.B. Twitter in Lateinamerika besonders stark.

Orkut

  • Beim Ranking der Social-Media-Plattformen in Brasilien steht Orkut an 2. Stelle und 48,4% der Orkut-Mitglieder kommen auch aus dem Land. Allerdings lag dieser Anteil Anfang 2013 noch bei ca. 60%. Das hier in Deutschland eher unbekannte Netzwerk gehört zu Google und ist laut Wikipedia neben Brasilien auch in Indien sehr populär.
  • Neben den üblichen Netzwerk-Funktionen, alte und neue Freunde zu finden, gibt es auf Orkut die Möglichkeit, Videos hochzuladen, Dokumente zu teilen, die Chat-Funktion GTalk zu integrieren und wie bei Facebook, Postings zu liken.

Ein paar Fakten über den Ecommerce in Brasilien

  • Die Lieblings-eCommerce-Plattform der Brasilianer heißt MarcadoLibre – über diese werden über 14 Millionen Suchende erreicht. Wer sich als Online Retailer auf dem brasilianischen Markt niederlassen möchte, sollte sich die Seite genauer ansehen.
  • Lokale Zahlungsmittel werden von den Verbrauchern sehr geschätzt. Besonders populär ist eine Form der Überweisung genannt Boleto Bancário, welche eine sehr sichere Zahlungsmethode darstellt. Diese Methode wird fast ausschließlich im B2B-Geschäft eingesetzt.
  • Da die Einkommen in Brasilien relativ niedrig sind, ist Zahlung auf Raten populär und sollte idealerweise bei größeren Beträgen angeboten werden.
  • Bei jeder Online-Bestellung muß eine brasilianische Steuernummer (CPF) angegeben werden.
  • Toll für Händler: Versandkostenfreie Lieferungen hat man in Brasilien nur sehr selten. Der Markt ist aufstrebend, siehe eMarketer welches für 2014 ein Wachstum von 11,7% voraussagt. Gleichzeitig gilt es allerdings auch ein paar Herausforderungen und Besonderheiten zu beachten. Gut vorbereitet, bietet das Land Unternehmen eine große Chance, sich auf diesem riesigen Markt zu etablieren!

Fußball WM in Brasilien auf Twitter folgen

Für Fußball- und Twitter-Begeisterte wird es im Netz in den nächsten Tagen so richtig rund gehen. Neu-Einsteiger auf Twitter könnten auf den Geschmack kommen, indem sie den wichtigsten Twitter-Hashtags zur WM folgen und alle wichtigen Informationen oder auch Rand-Erlebnisse von der WM life mitbekommen. Die folgenden Hashtags für verschiedene Sprachen sind dann die richtige Wahl:

Englisch: #worldcup und #Brazil2014

Deutsch: #WM2014

Spanisch: #Brasil2014

Französisch: #Brésil2014 und #CM2014

Portugiesisch: #Copa2014 und #SorteioCopa2014

 

Wer wissen möchte, welche Fußballer auf Twitter besonders aktiv sind, schaut hier bei Statista vorbei. Wie soll es anders sein, an 2. Stelle steht auch ein Brasilianer, nämlich Neymar mit dem Twitter-Kürzel @neymarjrNoch mehr zum Thema Twitter und FIFA WM gibt es hier im Twitter-Blog.

 

Foto: Fotolia © olga_milagros

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Social Media in Spanien: 10 Fakten für Einsteiger

 Spain flag button.

Einer meiner Kunden hat seit kurzem auch eine Unternehmens-Facebookseite für den spanischen Markt und ich habe mich intensiver mit den Social Media Plattformen beschäftigt, welche in Spanien am meisten genutzt werden.

Spanien ist verglichen mit Deutschland zwar mit über 504.000 km das Land mit der größeren Fläche, es kommt allerdings nur auf eine Einwohnerzahl von knapp 47 Millionen (über 80 Millionen in Deutschland). In puncto Internet-Nutzung liegt es deutlich hinter den Top 5 Ländern in Europa und kommt nur auf ca. 67,2% Internet-Durchdringung.

Wie genau schaut nun die Nutzung von Social Media in beliebten Urlaubsland Spanien aus? 

Laut einer interessanten Infografik von www.hablandoencorto.com:

  • Sind 58% der spanischen Internet-Nutzer auf Facebook aktiv.
  • 18 Millionen nutzen das größte Netzwerk Facebook mindestens einmal im Monat, 12 Millionen nutzen Facebook täglich.
  • Steht Spanien beim Twitter-Ranking an 3. Stelle (nach Saudi Arabien und Indonesien).
  • 3,9 Millionen Nutzer haben im letzten Jahr eine Fernsehsendung auf Twitter kommentiert.
  • LinkedIn wird als Business-Netzwerk sehr gerne eingesetzt. Bishier gibt es mehr als 5 Millionen Spanier auf LinkedIn (derzeit ca. 4 Millionen Deutsche). 62.200 Unternehmens-Seiten von spanischen Unternehmen wurden bisher auf LinkedIn eingerichtet.
  • WhatsApp zählt ca. 20 Millionen Nutzer in Spanien, ungefähr genauso viele Menschen wie in Deutschland und Mexiko und Indien.
  • Beim Ranking der meistgenutzten Suchmaschinen ist Google der klare Sieger. Es kommt auf 96% Markt-Anteil.
  • 85,5 % der Internet-Nutzer surfen mit dem Smartphone, vom Laptop aus sind es ca. 77% und vom PC nur noch 73%, wie es hier bei Elmundo geschrieben steht.
  • Der mobile Markt wird ganz klar von Android angeführt. So wurden im Q1/ 2013 ca. 92,5% aller Smartphones als Android Phones verkauft, und das trotz angespannter wirtschaftliche Situation.

Welches sind die populärsten Netzwerke?

Jaime Miguel Tomé, Profesor del Master in Social Media der Universität von Salamanca http://internet.usal.es und José Carlos Soto, Direktor der Handelsschule NTIC Master School http://www.nticms.com/es/ haben untersucht, welche Social Media-Kanäle die Spanier über die Google-Suche eingegeben haben. Das Ergebnis ist die folgende Top-10-Liste welche auch eher lokale Netzwerke zeigt, wie z.B. Tuenti, welches schon an 4. Stelle steht.

  1. Facebook
  2. Youtube
  3. Twitter
  4. Tuenti
  5. Badoo
  6. LinkedIn – Instagram
  7. Meetic
  8. Pinterest
  9. Odnoklassniki
  10. Flickr

Was ist Tuenti?

  • Ähnlich schaute es auch im in diesem Concepto-Artikel mit Alexa-Ranking im Sommer 2013 aus. Dort steht das, uns eher unbekannte „Tuenti“ ebenfalls an 4. Stelle. Das es eine relative große Bedeutung spielt, sieht man, dass es von ca. 20 Millionen monatlichen Nutzern besucht wird.
  • Viele nennen es auch das spanische Facebook.
  • Tuenti bedeutet: „Tu identidad“ (Englisch: entity)
  • Es wurde ursprünglich für den spanischen Markt kreiert, seit 2012 wächst es auch auf globaler Ebene. Laut Alexa-Ranking steht Tuenti an 18. Stelle der meist-besuchten Webseiten in Spanien.
  • Gegründet 2006, wie so viele soziale Netzwerke, ist es 2010 von der spanischen Kommunikationsfirma „telefonica“ gekauft worden.
  • Die globale Expansion von Tuenti startet 2012 mit diesen Ländern und inzwischen hat das Netzwerk Mitarbeiter in 20 Ländern, wie Deutschland, USA, UK, Polen etc.
  • Anders als Facebook, kann man nur über eine Einladung von einem Nutzer dem Netzwerk beitreten.
  • Vor kurzem wurde „Tuenti mobil“, der Online Social Network Phone Operator, gelauncht, welcher die Dienstleistung des spanischen Mobiltelefon-Unternehmens „Movistar“ nutzt.
  • Wie es sich weiter entwickeln wird, ist spannend. Zwischen Anfang 2013 und 2014 hat es eine große Anzahl an Nutzer an Facebook verloren.

 

 Foto: Fotolia © konstan

 

 

 

Das Internet und Social Media in Afrika

Map of Africa with vector icons

Die jüngeren politischen und gesellschaftlichen Ereignisse in verschiedenen afrikanischen Ländern zeigen es deutlich: Social Media wird in vielen Ländern sehr aktiv genutzt und für die Interessen der Bürger eingesetzt. Bestimmt erinnern auch Sie sich an den „Arabischen Frühling 2012“, oder die Berichte zu den vermissten Schulmädchen in Nigeria. Bisher gibt es nicht allzu viele Studien, die Social Media und dessen Nutzung in den afrikanischen Ländern genauer analysieren, aber ich habe mich ein wenig auf die Suche gemacht und dank einer McKinsey-Studie, einer von Portland veröffentlichten Studie „How Africa tweets“ sowie dem Panel „Social Media in Africa“ von Deloitte  aus dem Jahre 2012, konnte ich einige Fakten über Social Media in Afrika zusammentragen.

Statistische Daten über Afrika:

  • Ein Kontinent und 54 Länder. Laut McKinsey haben 720 Millionen Afrikaner von einer Gesamtbevölkerung von ca. 1 Billion ein Mobiltelefon und sind damit der weltweit zweitgrößte Mobiltelefonmarkt nach Asien. Das heißt, 167 Millionen nutzen bereits das Internet und 52 Millionen Afrikaner sind auf Facebook. Die Tendenz steigt täglich.
  • Die größten Auswirkungen wird das Internet in Afrika auf 6 große Bereiche haben. Dazu gehören Finanz-Dienstleistungen, Bildung, Gesundheit, Handel, Landwirtschaft und Regierung.

Facebook

  • Facebook ist die meist besuchte Webseite in Afrika. Im Jahr 2012 wurden ca. 44.9 Millionen Nutzer aus dem afrikanischen Kontinent gezählt. Aktuellere Zahlen sprechen bereits von 52 Millionen.
  • Da die Nutzung stark angezogen hat, hat Facebook auch afrikanische Sprachversionen wie Swahili eingeführt.
  • Die meisten Logins erfolgen über mobile Geräte, geschätzt 80% aus Nigeria und Südafrika.
  • Die meisten Facebook-Nutzer kommen aus den folgenden afrikanischen Ländern: Ägypten, Südafrika, Nigeria, Marokko, Algerien und Tunesion. Letzeres ist das Land mit der auf die Bevölkerung gerechnete höchsten „Facebook-Durchdringung“ mit 29%.

Twitter

  • Städte in Südafrika und Ägypten sind die aktivsten Twitter-Zentralen auf dem afrikanischen Kontinent. Hier in der Portland-Studie sieht man in welchen Städten in 24-Stunden besonders viel getwittert wird.
  • Die meist genutzten Sprachen auf Twitter sind Englisch, Französisch und Arabisch. Diese decken ca. 75% aller Tweets ab. Einige afrikanische Sprachen holen allerdings rasant auf. Dazu zählen Zulu, Swahili, Afrikaans und Yhosa.
  • Besonders populäre Themen auf Twitter waren im letzten Quartal 2013 der Fußball und der Tod von Nelson Mandela am 5.12.2013. Das am meisten genannte Fußball-Team ist Johannesburg’s Orlando Pirates mit den Hashtags (#BlackisBack, #PrayForOrlandPirates, #OperationFillOrlandoStadium).
  • 2012 wurde Twitter meist noch für alltägliche Konversationen eingesetzt. Inzwischen wird es gezielt als Marketing-Kanal verwendet. Für Unternehmen oder berühmte Persönlichkeiten ist es notwendig, sich in der Twitter-Welt auszukennen, um den Anschluss oder keine Marktanteile zu verlieren.
  • Die Portland-Studie hat herausgefunden, dass besonders oft die Hashtags von Top-Marken wie Samsung (#SamsungLove), Adidas (#Adidas) und Magnum ice cream (#MagnumAuction) verwendet worden sind.

Allgemeine Nutzung

  • In Afrika ist die Nutzung von SMS weiterhin sehr populär, allerdings holen Social-Media-Dienste wie WhatsApp auf. Derzeit nutzen ca. 10.6 Millionen Afrikaner diesen Dienst.
  • Die Regierungen haben die Verbindung zwischen Internet-Zugang und wirtschaftlichem Aufschwung verstanden und arbeiten an Plänen zur Erweiterung von High-Speed-Internet-Anschlüssen. Web-basierte Unternehmen haben auf dem afrikanischen Markt Einzug gehalten, wie z.B. E-Commerce-Seiten wie Jumia, HelloFood und Easytaxi. Desweiteren gibt es mobile Gesundheits-Apps wie MedAfrica.
  • Auch wenn Social Media in Afrika enorm aufgeholt hat, so haben traditionelle Medien, vor allem in den ländlicheren Gebieten, wo es weniger Mobiltelefone gibt, den stärksten Einfluss auf die Bevölkerung. Radios sind nach wie vor der effektivste und auch günstigste Weg um große Bevölkerungsschichten aus ländlichen Gegenden zu erreichen.
  • Beliebte Zahlungsmethoden sind Zahlung per Kreditkarte, Premium-rated SMS, Mxit und Vouchers.
  • Der Anteil an mobiler Internet-Nutzung ist in Afrika besonders hoch. Der Kontinent belegt nach Asien den 2. Platz mit ca. 14,85% im Jahr 2012 (Quelle: Pingdom).
  • Ein typisch afrikanisches Netzwerk gibt es mit Mxit  – es handelt sich um ein soziales Netzwerk und Instant Messaging Dienst, welcher entwickelt worden ist um die Bedürfnisse der Afrikaner zu treffen. Es zählt ca. 7,4 Millionen monatliche Nutzer, davon kommen 6,5 Millionen aus Südafrika.
  • Ein wichtiger Unterschied zu anderen Regionen ist, dass Social Media in Afrika eher ein Mittel zur kostengünstigen Kommunikation darstellt als dass es zur Unterhaltung oder Medien-Nutzung verwendet wird. Günstige Tarife und kostenfreie Services stehen daher besonders hoch im Kurs. Um noch mehr Menschen mit Smartphones auszustatten, braucht das Land Geräte, welche unter 70 US $ zu haben sind – anders wird es nicht machbar sein, die Technologie und Möglichkeiten einer breiteren Masse näher zu bringen.
  • Social Media kann aber noch mehr: Es ist in der Lage, Millionen von Menschen zu beeinflussen. Der „Arabische Frühling“ ist nur ein Beispiel, welches die Macht von Social Media verdeutlicht hat. Welche Macht Social Media bedeuten kann, zeigt auch, dass einige Regierungen in der Vergangenheit die eine oder andere Plattform geblockt haben. Z.B. Kenia während der Wahlen im Jahr 2013.

 

Foto: Fotolia © Marina Zlochin

Welche sozialen Netzwerke kennt und nutzt man in Frankreich?

business team with sign on France map flag illustration

Im heutigen Artikel stelle ich die Ifop-Studie „L’Observatoire des Reseaux Sociaux“ über die Bekanntheit der soziale Netzwerke in Frankreich vor. Diese gibt uns einen Einblick, welche Netzwerke im Nachbarland besonders attraktiv sind und welche Tendenzen sich in Bezug auf die Nutzungsweisen von sozialen Netzwerken in Zukunft abzeichnen können.

Welche Netzwerke sind beliebt? 

Die französische Bevölkerung kennt nicht nur Facebook, Youtube und Twitter sondern acht weitere soziale Netzwerke sind bei 70% der Bevölkerung bekannt und werden entsprechend aktiv genutzt.

Die Top-Liste der bekannten Netzwerke wird von den großen amerikanischen Seiten angeführt:

  • 97% Facebook
  • 95% Youtube
  • 94% Twitter.

Aber die französische Netzwerk-Kultur hört hier nicht auf. 70% der Befragten kennen zudem Skype, Google+ (87%), Dailymotion, Copain d’avant und Deezer.
86% der Internet-Nutzer sind Mitglied in mindestens einem sozialen Netzwerk. 2007 waren es nur 20%. Richtig populär wurden sie im Jahr 2009, wo 77% der Internet-Surfer sich in einem sozialen Netzwerk angemeldet haben. Im Vorjahr waren es nur 27%. Aktuell verfügt ein Internet-Nutzer im Durchschnitt ca. 4,5 Accounts. Im Jahr 2009 waren es z.B. nur 1,9 Accounts.
63% der französischen Internet-Nutzer sind bei Facebook registriert, die Zahlen steigen weiter seit 2012. Google+ hat inzwischen 32% der Nutzer für sich begeistern können.
Auch Twitter macht Fortschritte und zählt inzwischen 17% der eingeschriebenen Nutzer (Anstieg von 5% zum Vorjahr).

Welches Business-Netzwerk „gewinnt“ in Frankreich?
LinkedIn führt mit 47% (Zuwachs von 14 %-Punkten) verglichen mit seinem kleineren lokalen Konkurrenten Viadeo welches es nur auf 36 % bringt und nur 5%-Punkte zugelegt hat.
Allerdings gehören die Business-Netzwerke nicht zu den Netzwerken, welche besonders häufig frequentiert werden. Von französischen Geschäftsleuten, Arbeitssuchenden etc. wird LinkedIn von ca. 5% wirklich täglich gecheckt, 26% der Nutzer schauen wöchentlich nach Updates und 41% nutzen das weltweit größte Business-Netzwerk nur einmal monatlich. Zum Vergleich, auf weltweiter Ebene hat LinkedIn 259 Millionen Nutzer und 35% loggen sich dort täglich ein.
Wer nutzt die Netzwerke besonders aktiv?
Leitende Angestellte, die „Cadres“ sind häufiger in den sozialen Medien anzutreffen als andere Berufsgruppen. Bevorzugte Netzwerke sind: Facebook 75%, Skype 57%, Deezer 38%, Youtube 37% und Google+ 37%.
Arbeiter trifft man am ehesten auf Facebook, aber auch da sind sie nicht so breit aufgestellt wie Angestellte.
Top 5 der Arbeiter: Facebook 66%, Skype 39%, Google+ 32%, Copains d’avant 32% und Youtube 29%.

Wohin geht die Reise? Wo liegen in Zukunft die Prioritäten?
Interessanterweise sagten 40% der Internet-Nutzer aus, dass sie der Zeit nachtrauern, wo es noch keine sozialen Netzwerke gab.
44% der registrierten Internet-Nutzer erklärten, dass sie weniger Zeit in den sozialen Netzwerken verbringen möchten um sich dort an Diskussionen zu beteiligen oder um Fotos, Videos oder Gags zu teilen.
67% der registrierten Nutzer wollen genauso viel Zeit oder mehr damit verbringen, interessante Artikel, Fotos und Videos teilen.
78% wollen genauso viel Zeit oder mehr damit verbringen, Informationen in den sozialen Netzen zu recherchieren, ohne sich selbst einzubringen bzw. zu reagieren.

Ursache für das verringerte Engagement?
60% erklärten, dass sie sich mehr um ihre persönlichen Angelegenheiten kümmern wollen.
Für 44% liegt es an der starken Präsenz von Werbung in den sozialen Medien,
33% haben das Bedürfnis echte Treffen im echten Leben zu arrangieren, anstatt so viel Zeit in der virtuellen Welt zu verbringen.

Auf die Frage hin, ob sich die Nutzer von einem oder mehreren Accounts trennen wollen, antworteten:

  • 56% mit Nein
  • 38% mit Ja, zumindest von einigen von meinen Accounts und
  • 6% wollen sich von allen abmelden.

Über die Studie: Für diese Studie hat die Ifop 2005 Internet-Nutzer vom 21.-28. November 2013 befragt. Es wurden 56 soziale Netze abgedeckt.
Wohin geht die Reise im neuen Jahr? Was machen die Jugendlichen, wenn sie nicht mehr so viel Zeit auf Facebook verbringen? Die Antwort wie hier auf e-orientations.com beschrieben, sind mobile Apps und alternative Kanäle: Fotos durch Snapchat teilen, Foto-Video- oder auch Audio-Inhalte über Pheed teilen, Twitter-Videos Vine und viele andere mehr werden sich aller Voraussicht nach noch mehr Beliebtheit erfreuen. Ob nun in Deutschland, England, Frankreich oder Spanien: die mobile Kommunikation über verschiedene Netzwerke wird eine noch stärkere Rolle einnehmen als es jetzt schon der Fall ist.

Dieser Beitrag ist Teil der #Blogparade #Frankreich, organisiert vom eCommerce-Blog mehrsprachig-handeln.de. Wer noch mehr über Frankreich erfahren möchte, findet da interessante Artikel zu vielfältigen Themen rund um unser schönes Nachbarland.

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