10 Tipps rund um LinkedIn Live

Laut einer LinkedIn-Statistik gibt es 24 x mehr Kommentare auf LinkedIn Live Videos als auf „native“ Videos. 62% der Unternehmen planen, das Tool in Zukunft einzusetzen und 73% der befragten B2B-Marketingleute sagen, dass die Videos eine positive Auswirkung auf den Marketing-ROI haben. Das alleine können schon Argumente sein, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Ich muß allerdings erwähnen, dass es sich nach wie vor um ein Beta-Programm handelt und möglicherweise nicht jede Antragstellung auf die Nutzung von LinkedIn Live bestätigt wird. Dennoch vielleicht interessieren Sie sich für das Thema und möchten mehr darüber erfahren:

In meinem Artikel habe ich für Sie zehn Fakten über LinkedIn Live zusammengetragen:

1) LinkedIn Live wird für Einzelpersonen und Unternehmensseiten angeboten, zumindest auf „Antrag“. Einzelpersonen, die über ihr Persönliches Profil streamen möchten, bewerben sich über diesen Link: Als Unternehmensseite nutzen Sie Ihren Werbe-Account oder den gleich Link und klicken „Unternehmensseite“ statt Mitglied im Formular an.

Das Streaming-Angebot soll nach wie vor nur für eine begrenzte Anzahl an Nutzern zugängig gemacht werden. Das heißt, die Anfrage kann auch abgelehnt werden, auch wenn Ihr Profil professionell eingerichtet ist und Sie die auf der Seite erwähnten Bedingungen wie z.B. dass man bisher auch Videos erstellt hat, man die Zwei-Faktor-Authentifizierung eingestellt hat und einen aktiven Interaktionsverlauf vorweisen kann.

2) LinkedIn bittet ausdrücklich darum, dass die Inhalte auf LinkedIn professionell, respektvoll und sicher sowie mit deren Richtlinien für eine professionelle Community vereinbar sind.

3) Bevor Sie nach der Freigabe live starten können, benötigen Sie ein Broadcasting Tool von einem Drittanbieter wie z.B. Socialive, Switcher Studio, Restream oder StreamYard. LinkedIn macht hierfür in der folgenden Liste ein paar Vorschläge. Testen Sie das Tool vorab und integrieren Sie es als Nächstes in LinkedIn.

4) LinkedIn Live ist, wie es das Wort schon sagt, immer live. Streamen geht nur in Echtzeit. Das heißt, Sie sollten sich für ein knackiges Thema entscheiden und gut vorbereitet sein, damit Sie sich nicht blamieren. Die Rahmenbedingungen könnten Sie vorab üben, als Unternehmen setzen Sie auf Personen, welche sich auch live sicher und wohl fühlen. Am besten ist es, wenn mindestens zwei Personen das Streaming durchführen, um professionell auf eventuelle technische Probleme reagieren zu können. Ein Moderator könnte die Kommentare und Likes als auch die Technik managen, während die andere Person die Session leitet, sich um die Inhalte kümmert.

5) Inhaltliche Themen für LinkedIn Live:

  • How-To-Tipps aus Ihrem beruflichen Alltag,
  • ein Interview mit einem Experten aus Ihrem Unternehmen.
  • aus der Sicht als selbständige Beraterin kann es auch ein Experte sein, der gut ergänzend zu Ihren Themen passt.
  • eine Berichterstattung direkt von einer Veranstaltung (Messe)
  • Produkteinführung und Experten-Statements mit einem Entwickler
  • eine Produktvorführung, soweit möglich
  • Live Präsentation von einer Unternehmensveranstaltung wie z.B. Jubiläum, Merger, 1. Arbeitstag der Azubis etc.

Unter dem folgenden Link finden Sie Ideen von LinkedIn selbst: https://business.linkedin.com/de-de/marketing-solutions/linkedin-live.

6) Interaktion ist alles. Seien Sie authentisch und auf kleinere Überraschungen gefasst. Der Mehrwert dieser Sessions ist es, dass Sie mit Ihrer Zielgruppe direkt kommunizieren und auf deren Fragen eingehen können. Der Moderator könnte die Fragen vorlesen und live beantworten.

7) Es empfiehlt sich, die Live-Session im regelmäßigen Rhythmus stattfinden zu lassen, wie z.B. immer am Freitag Vormittag, 10.00 Uhr oder Mittwoch Abend, 18.00 Uhr. Diese Regelmäßigkeit vermittelt Vertrauen, es gibt Ihnen die Möglichkeit mit den gleichen Personen zu interagieren. Planen Sie die Sessions nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang ein. LinkedIn empfiehlt eine Länge von mindestens 15 Minuten. Bei Live-Sessions sollte man auch berücksichtigen, dass nicht alle Teilnehmer vom ersten Moment an dabei sein werden, sondern sich erst nach einigen Minuten einwählen.

8) Um gezielt Zuschauer aufmerksam zu machen, bewerben Sie die Live Sessions über verschiedene andere Kanäle. Beispielsweise könnten Sie über LinkedIn Sponsored Updates die Session 1-2 Tage vorab bewerben, einige Mitarbeiter könnten ihre Kontakte einladen. Auch über andere Social-Media-Kanäle des Unternehmens wie Twitter, Instagram, Facebook oder einen Unternehmens-Newsletter könnte die Live-Session beworben werden.

9) Um ein größeres Publikum zu erreichen, sollten, wie bei normalen Beiträgen auch, passende Hashtags für das Event verwendet werden. Neben #LinkedInLive können es branchen-spezifische Hashtags sein.

10) Nach dem Event könnte die Session als Aufnahme/ Replay im Feed als Video gepostet werden, so dass auch Nutzer, welche vorher keine Zeit hatten, das Video anschauen können. Wenn Sie möchten, können Sie das Video auch neben LinkedIn auf anderen Social-Media-Kanälen posten.

Testen Sie im Nachhinein den Erfolg der Sessions: Daten-Anylse

Folgende Daten/ Zahlen werden angezeigt und sollten für jede Ihrer Session analysiert werden:

  • – Höchste Teilnehmerzahl während der Live-Sendung
  • – Minuten, während welcher die Sendung geschaut wurde
  • – Gesamtanzahl an Zuschauern
  • – Zuschauer während der Live-Session vs. Replay

Engagement-Zahlen:

  • Anzahl der Reaktionen wie Likes, Kommentare und geteilte Beiträge

Unternehmen, die Live Streams in der Kommunikation einsetzen:

Cisco: Folgen Sie deren Unternehmensseite: https://www.linkedin.com/company/cisco/

Diese Liste werde ich von Zeit zu Zeit ergänzen.

Änderungen zu LinkedIn Unternehmensseiten geplant

Seit einigen Tagen, genauer gesagt schon seit Montag Abend, beobachte ich immer mal wieder, dass mir Profile unvollständig angezeigt werden, ich nichts hochladen kann oder einige Tätigkeiten mehrfach ausüben muß, bis etwas passiert. Es scheint Störungen auf LinkedIn zu geben, was ich auch im Newsfeed oder von Bekannten gehört habe.

Woran kann es liegen? Dies hat üblicherweise immer mit Veränderungen auf der LinkedIn zu tun. Wird an einer Stelle massiv gedreht, werden andere Funktionen in Mitleidenschaft gezogen. Aber was erwartet uns? Wir leiden ja gerne, wenn es positive Neuerungen gibt.

Laut einem Artikel im Marketing Solutions Blog wird weiterhin an den Unternehmensseiten gearbeitet, welche inzwischen auf ca. 50 Millionen angewachsen sind.

Einige der dort erwähnten Funktionen gibt es auch im deutsch-sprachigen Raum schon seit einiger Zeit bzw. sie wurden bereits eingerichtet, dann wieder entfernt und sind nun wieder nutzbar. Um welche Funktionen handelt es sich?

Employee Notifications / Mitarbeiter über Beiträge informieren

Mitarbeiter eines Unternehmens können über einen neuen Post auf der Unternehmensseite informiert werden, damit diese zum Beitrag in Form von Likes, Teilen oder Kommentieren das Engagement zu den Unternehmensposts steigern.

Hierfür klicken Sie als Administrator auf die drei Punkte rechts oben neben dem Post, kurz nachdem dieser online ging und es öffnet sich ein Menü mit „Mitarbeiter über Beiträge informieren“

Kudos bzw. Team Moments / Bravo vergeben

Diese Funktion kennen wir schon länger für persönliche Profile. Ich habe auch darüber hier im Blog berichtet. Jetzt heißt es, dass auch Seitenadministratoren z.B. neue Team-Mitglieder begrüßen oder besonders herausragende Ergebnisse öffentlich loben können.

Community Hashtags

Seiten können mit für relevanten Hashtags verbunden werden. Dies ermöglicht es Unternehmen, sich an für sie passenden Themen zu beteiligen.

Einladung an Kontakte, der Seite zu folgen

Sie sind Administrator einer recht kleinen oder jungen Unternehmensseite? Kontakte ersten Grades, mit welchen Sie über Ihr persönliches Profil vernetzt sind, können zu Ihrer Unternehmensseite eingeladen werden. Die Funktion wird im Englischen mit „Invite zu follow“ und im Deutschen mit „Reichweite vergrößern“ beschrieben. Zu finden ist sie im Menü der Administratortools. Sie ist für Seiten freigeschaltet, welche weniger als 100.000 Follower haben. LinkedIn hat eine Limit eingeführt, dass heißt, Administratoren können immer nur eine bestimmte Anzahl an Kontakten pro Tag einladen.

Überlegen Sie sich aber bitte genau, wenn Sie da anschreiben möchten. Nicht jeder wird sich über diese Art Einladungen freuen. Ich habe bereits Einige erhalten und die wenigsten bestätigt, da es häufig ausreichend ist, mit den Personen vernetzt zu sein. Wer keinerlei Einladungen dieser Art erhalten möchte, kann es auch ausschalten. Gehen Sie dazu in den Einstellungsbereich auf LinkedIn und schalten es ab. Mein Weg, welchen ich empfehle, ist es, sie zu ignorieren bzw. zu löschen. Ab- und an ist vielleicht etwas Interessantes dabei.

LinkedIn live für Unternehmensseiten

Bisher gab es einige wenige Beta-Tester, welche LinkedIn Live probiert haben. Nun soll es auch für Unternehmensseiten zugängig gemacht werden, allerdings muß der Zugang separat über diesen Link angefragt werden.

Was genau ist LinkedIn Live? Es handelt sich um Videos, welche, wie der Name schon sagt, live gesendet werden. Von Facebook kennt man die Funktion schon seit längerem. Ich kenne einige Unternehmen, welche mit dieser recht authentischen Methode gute Ergebnisse erzielt haben, zumindest auf Facebook. Einige nutzen die Videos für kurze Status Updates um z.B. von Messen oder Konferenzen live zu berichten. Andere verwenden es für ein wöchentlich wiederkehrendes Update zu bestimmten Themen. Durch die Live-Übertragung können vom Publikum sofort Reaktionen gezeigt und darauf reagiert werden.

Wer auf Live-Videos keinen Wert legt, muß sich für das Programm nicht anmelden und kann auch die Push-Notifications abschalten.

Wann welche der Funktion verfügbar ist, wird nicht genau beschrieben. Ich sehe selbst einige Funktionen, LinkedIn Live muß beantragt werden.

Foto: @pixabay

Markenbotschafter auf LinkedIn: Das sollten Sie wissen!

Neben den Zielen, die jeder individuell mit seinem LinkedIn-Profil verfolgen kann und sollte, eignet sich ein LinkedIn-Profil hervorragend, um im Unternehmensmarketing eingesetzt zu werden. Mitarbeiter können im Namen des Unternehmens die PR und Marketingaktivitäten als Markenbotschafter unterstützen. Als Unternehmer können Sie Ihre Mitarbeiter bitten, sich aktiver über ihre persönlichen Profile in die Kommunikation einzubringen. Warum?

  • Geschäfte werden mit Menschen gemacht. Der Content von persönlichen Profilen ist glaubwürdiger als der Content der Unternehmensseiten.
  • Die persönlichen Profile Ihrer Mitarbeiter haben häufig mehr Kontakte als Sie Follower für Ihre Unternehmensseite haben. Wenn sich 10 Mitarbeiter mit Profilen von jeweils 300 Kontakten einbringen, steigern Sie die Sichtbarkeit der Beiträge häufig um ein Vielfaches (verglichen mit der Zahl der Follower der Unternehmensseite).
  • Mit einem persönlichen Profil kann man aktiv sein Netzwerk erweitern, bei einer Unternehmensseite dauert es häufig viel länger.
  • Kürzlich habe ich gelesen, dass zwar nur 3% der Mitarbeiter Beiträge teilen, aber ca. 30% des Content-Engagements läuft über die persönlichen Profile der Mitarbeiter.
  • Die Markenbotschafter im Unternehmen profitieren von ihrem Engagement auch persönlich. Sie erweitern durch die Aktivitäten nicht nur ihr Netzwerk sondern steigern auch ihren Expertenstatus.

Verknüpfung mit der Unternehmensseite

Wenn Ihr Unternehmen auf LinkedIn eine Unternehmensseite eingerichtet hat und die Mitarbeiter geben den Unternehmensnamen so ein, wie er auf LinkedIn hinterlegt worden ist, werden sie mit der Unternehmensseite verknüpft. LinkedIn-Nutzer sehen dadurch beim Klick auf die Unternehmensseite, wer aus ihrem Netzwerk z.B. in ihrem Unternehmen tätig ist. Im Profil selbst schaut es professioneller aus, da unter Berufserfahrung ein Unternehmenslogo erscheint.

Employer-Branding-Aktivitäten über Mitarbeiterprofile

Die persönlichen Profile der Mitarbeiter haben im Rahmen des Unternehmens-Marketings eine Menge Potenzial. Wenn Sie professionelle Employer-Branding-Aktivitäten anstreben, sollten Sie als Marketingabteilung eine Strategie erstellen, inwieweit Sie die Mitarbeiter unterstützen und gewisse Führung übernehmen.

So könnten Sie beim Erstellen eines professionellen Profils Hilfestellungen geben. Als Beraterin fällt mir auf, dass die wenigsten Mitarbeiterprofile einen wirklich guten Eindruck hinterlassen. Von der Zusammenfassung wird äußerst selten Gebrauch gemacht wird, nur allgemeine Job-Titel werden aufgeführt und keine näheren Beschreibungen der Tätigkeiten verwendet. Die Kollegen vom Marketing könnten Tipps zur Verwendung von Bildmaterial geben und Banner im Corporate CI bereithalten. Ggf. macht es Sinn, Vorgaben zu treffen, welches Bildmaterial und Dokumente in Onlineprofilen erlaubt sind und was vermieden werden sollte. In vielen Fällen ist es allerdings derzeit so, dass neben dem Profilfoto gar kein Bildmaterial in den Profilen zu finden ist.

Um professionell aufzutreten, könnten die Kollegen aus der PR Abteilungen einen Blick auf die Profile der Markenbotschafter werfen und hier und da im Hinblick auf die Texte wertvolle Tipps geben. Sind die Formulierungen der Texte unternehmenskonform? Welche Textbausteine sind ideal, damit die richtigen Keywörter auftauchen und welche Formulierungen sollten besser entfernt werden?

Der Konflikt: Wem gehört das Mitarbeiter-Profil?

Das LinkedIn-Profil wird vom Nutzer selber angelegt und über Jahre genutzt. Der Mitarbeiter sollte die wichtigsten Bereiche wie die Überschrift, Zusammenfassung und aktuelle Arbeitsstelle immer auf dem Laufenden halten.

Handelt es sich um eine Führungsposition oder um eine Position im Sales, Marketing oder PR, sollte das Unternehmensmarketing klare Vorgaben geben, was das CI der Profile, einheitliche Profil-Fotos, Formulierungen in sozialen Netzwerken und die Nutzungsweisen sozialer Netzwerke angeht.

Die Herausforderung dabei ist, dass das Profil die Persönlichkeit des LinkedIn-Mitglieds und die Unternehmensmarke darstellen soll.

Arbeitgeber befürchten häufig, dass Arbeitnehmer, welche ihr Profil zu gut pflegen und über sehr viele Kontakte verfügen, demnächst das Unternehmen verlassen könnten. Ich sage Ihnen: Wenn sie das vorhaben, werden sie es tun, egal ob sie ein LinkedIn-Profil ausgefüllt haben oder nicht. Vorteil für Unternehmen ist es, dass ein zufriedener Mitarbeiter ein hervorragender Markenbotschafter sein kann und das Potenzial sollte nicht verschenkt werden. Führungskräfte, welche in Social Media aktiv kommunizieren steigern ihre Glaubwürdigkeit um ein Vielfaches. Hierfür gibt es bereits schöne Beispiele, aber es könnte ruhig mehr davon geben.

Sobald ein persönliches Profil für die Kommunikation im Auftrag des Unternehmens genutzt wird, ist man ein Markenbotschafter für den Arbeitgeber. Rein rechtlich gibt es hierbei Einiges zu beachten. Dr. Thomas Schwenke, Rechtsanwalt für Internet-Marketing hat im Januar 2018 einen Beitrag mit Rechts-Tipps für das betriebliche Influencer-Marketing geschrieben. Sie erhalten hilfreiche Ansatzpunkte, wie auch Sie als Mitarbeiter als Markenbotschafter agieren können und was vermieden werden sollte.

So gestalten Sie ein professionelles Mitarbeiter-Profil auf LinkedIn

  • Ihr Profil-Slogan sollte kurz und prägnant sein und auf einen Blick verraten, in welchem Bereich Sie der Experte sind. Ganz wichtig: Es sollte immer erkennbar sein, für welches Unternehmen Sie agieren.
  • Der Text der LinkedIn-Zusammenfassung darf bis zu 1980 Zeichen enthalten. Machen Sie Gebrauch davon, da ein ausführlicher Text die Sichtbarkeit im Netzwerk steigert und man mehr über Ihre Persönlichkeit und Ihre Fähigkeiten erfahren kann.
  • Sie dürfen zur LinkedIn-Zusammenfassung und den einzelnen Jobs Bildmaterial, PDFs und andere Dokumente hinzufügen. Klären Sie, welche Unternehmens-Dokumente wie Präsentationen, Fotos von Veranstaltungen hinzugefügt werden können. Wenn Sie z.B. als Marketing-Manager im Produkt Marketing häufiger Präsentationen auf Konferenzen halten, halte ich ein Foto oder Link zur Präsentation auch im LinkedIn-Profil für sehr angebracht.
  • Mitarbeiter sollten intern und extern um Empfehlungen bitten.
  • Falls Sie international aktiv sind und hat ein mehrsprachiges Profil eingerichtet haben: Hier lohnt es sich, die entsprechenden fremdsprachlichen Texte den lokalen Bedingungen anzupassen. Möglicherweise sprechen Sie mit verschiedenen Ländern auch andere Zielgruppen an. Und achten Sie darauf, dass die lokalisierten, fremdsprachlichen Texte fehlerfrei sind.

Der nächste Schritt wäre: Ihre Mitarbeiter posten regelmäßig die News der Unternehmensseite, sie teilen Branchen-News, formulieren dazu eigene Worte und geben Einblicke in ihren beruflichen Alltag. Achtung ist immer geboten, dass die Markenbotschafter jederzeit wissen, was an die Öffentlichkeit geraten darf und was nicht. Es wäre nicht zum ersten Mal der Fall, dass durch die Social-Media-Aktivitäten von Mitarbeitern, wichtige Details „geleaked“ worden sind. Mit einem gut geschulten und wachsamen Team, wird das allerdings kein Thema für Sie sein.

Sie möchten, dass Ihre Mitarbeiter ihre LinkedIn-Profile optimieren und für Ihre Employer Branding oder Social Selling Aktivitäten einsetzen? Kontaktieren Sie mich, wenn Sie an einem Training für Ihr Team interessiert sind!

Update: 22. Januar 2018

Foto: www.unsplash.com