LinkedIn: Wem geben Sie Ihre E-Mail-Adresse frei?

Wir alle möchten unnötige Werbung vermeiden. Und das Freigeben unserer persönlichen Daten überlegen wir uns lieber dreimal.

Sicherlich wissen Sie, dass man auf LinkedIn die Kontaktdaten herunterladen und ein Datenarchiv beantragen kann. Man erhält daraufhin eine Excel-Liste mit allen Kontakten und deren E-Mail-Adressen. Ganz schnell lässt sich so ein Newsletter an diese Liste versenden.

Wenn Sie sich davor schützen möchten, können Sie die E-Mail-Adresse ausblenden, so dass nur noch Sie selbst Ihre E-Mail-Adresse sehen. Oder Sie nehmen die Einschränkung so vor, dass zumindest nur Ihre Kontakte 1. Grades die E-Mail-Adresse sehen dürfen. Idealerweise ist das ja der Personenkreis, welchem Sie vertrauen und welcher Ihnen auch E-Mails senden darf.

Wo können Sie die Freigabe der E-Mail-Adresse ändern?

Sie gehen hiefür in den „Bereich Einstellungen & Datenschutz“ und klicken auf Datenschutz bzw. auf Englisch Privacy. Gleich an zweiter Stelle, können Sie einstellen, wer die E-Mail-Adresse sehen darf.

Über den folgenden Link gelangen Sie direkt auf das Formular: https://www.linkedin.com/psettings/privacy/email

Wer besonders vorsichtig sein möchte, nutzt die Möglichkeit, die E-Mail-Adresse auch für Kontakte 1. Grades nicht sichtbar zu machen. Diese Kontakte können Sie dann nur über LinkedIn anschreiben, aber nicht über Ihre persönliche E-Mail-Adresse.

Sie möchten noch mehr Informationen über Datenschutz-Einstellungen auf LinkedIn lesen? Informieren Sie sich hier.

 

Fotos: screenshot LinkedIn und https://pixabay.com.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.