8 Fakten warum Ihr Unternehmen um ein Social Media Monitoring nicht herumkommt

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Laut dem Social Media Trendmonitor 2012 von news aktuell nimmt die Bedeutung von Social Media Monitoring in Unternehmen rasant zu. So setzt mittlerweile jedes zehnte Unternehmen auf eine kostenpflichtige Monitoring-Software (2011: waren es nur 5%). Knapp jedes fünfte Unternehmen (18%) beauftragt einen externen Monitoring Dienstleister. Die folgenden Gründe sollen verstehen helfen, welche Vorteile Ihnen eine Social Media Analyse bringt und warum auch Sie davon profitieren können.

Finden Sie Ihre Nische: Durch ein gutes Monitoring erfahren Sie wie aktiv Ihr Mitbewerber in Social Media ist, was funktioniert und was nicht. Dank einer Mitbewerberanalyse lernen Sie aus seinen Erfahrungen und Sie sehen, was er nicht macht um eventuelle Lücken für sich selbst zu finden. Hier sehen Sie wie ein professionelles Monitoring mit dem „Talkwalker“-Tool aussehen kann. Im Beispiel wurden 10 Energieanbieter beobachtet und miteinander verglichen. 

Lernen Sie Ihren Kunden kennen: Durch das genaue Beobachten von Diskussionen in Foren und Blog-Kommentaren erfahren Sie was Kunden wirklich denken. So wurde beobachtet, dass in der Anonymität von Forenbeiträgen deutlich vertrauensvoller kommuniziert wird, als es durch eine Umfrage je der Fall gewesen wäre. So erfahren Sie viel über Wünsche, Preisvorstellungen, Kundenservice, Erwartungshaltungen etc. um sich auf Ihren Kunden einstellen zu können.

Finden Sie Trends, bevor es andere tun: Ihr kommt ein Themen-Monitoring zum Tragen. Ein Produkt- oder Unternehmensmonitoring reicht nicht immer aus. Für viele Unternehmen ist es sinnvoll, Trends zu erkennen und diese im Rahmen ihrer Unternehmenskommunikation geschickt zu bespielen um langfristig interessant zu bleiben. So lassen sich z.B. Themen für Ihr Unternehmensblog finden, welche garantiert gelesen werden. So lassen sich artverwandte Themen finden welche Hinweise darauf geben, welche Themen bzw. Begriffe besonders oft und intensiv diskutiert werden. 

Finden Sie heraus wo wirklich über Ihr Produkt oder Thema gesprochen wird. Alle reden von Facebook, Twitter und Google+ aber wird da wirklich über Ihr Produkt, Ihre Nische gesprochen? Eventuell kommen Sie um eine Facebookseite herum weil Ihr Kunde ganz woanders kommuniziert und Ihre Social Media Aktivitäten sollten Sie eher auf ein Blog und das Kommunizieren in Fachforen ausrichten.

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Finden Sie Ihre Meinungsführer: auf verschiedenen Kanälen lassen sich durch das Monitoring sogenannte Influencer oder Meinungsführer finden. Oftmals verfügen diese Experten über viel Reichweite und beeinflussen die Meinung potentieller Käufer. In einem späteren Stadium können diese sehr hilfreich für PR und Social Media Kampagnen sein. Erfahren Sie, um wen Sie sich „kümmern“ sollten und ggf. mehr Informationen zukommen lassen sollten um bekannter zu werden.

Auf der Hut sein – Reagieren können bevor es zu spät ist: Ein Monitoring auf langfristiger Basis beinhaltet eine Alert-Funktion. Ab einer bestimmten Anzahl von Kommentaren/ Artikel wird der Kunde per Mail gewarnt und kann rechtzeitig auf Kritik oder extrem hohes Kunden-Feedback reagieren. Als Vorbereitung sollten für gewisse Eventualitäten Social Media Guidelines vorhanden sein um schnell, gezielt und professionell reagieren zu können.

Lernen Sie die Spreu vom Weizen zu unterscheiden: Social Media Monitoring kann genau sagen, welche Artikel oder Kommentare langfristige Folgen haben können und welche völlig unproblematisch sind. Verschiedene Methoden ermöglichen die genaue Reichweite und den Einfluss eines Autors zu ermitteln. So hat der eine oder andere Kommentar das Potential für einen „Shitstorm“ während die meisten Beiträge im Dschungel der Internetdiskussionen keinerlei negative Folgen haben müssen.

Machen Sie den Unterschied: Erkennen sie durch eine Status-Quo-Analyse wo Sie am Anfang standen und wohin Sie ihre Bemühungen in Social Media nach einem Zeitraum von X Monaten bzw. ein bis zwei Jahren geführt haben.

Welcher Grund spricht Sie am ehesten an? Kontaktieren Sie mich, wenn Sie mehr dazu erfahren möchten oder neugierig auf eine Analyse für Ihr Unternehmen geworden sind.

Bilder: Talkwalker Social Media Monitoring

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