So lassen Sie sich auf LinkedIn empfehlen!

Mit einem gut ausgefüllten LinkedIn-Profil inklusive einiger Empfehlungen können Sie die Aussagekraft Ihres Profils steigern. Egal ob Sie nun auf Jobsuche sind oder etwas für Ihr Personal Branding als Führungskraft oder selbständiger Berater tun möchten, Empfehlungen machen sich sehr gut in Ihrem Profil. Meiner Meinung nach sollten Sie für Ihren aktuellen Job als auch für die letzten zwei Positionen, jeweils einige Empfehlungen hinzufügen bzw. hinzufügen lassen. Für Jobs, welche 10 Jahre oder länger her sind, halte ich es für weniger relevant.

Gerade wenn Sie auf Jobsuche sind, ist es besonders interessant, dass Ihr LinkedIn-Profil für Recruiter sichtbar ist und Sie anhand der richtigen Keywörter gefunden werden. Wenn Sie Empfehlungen erhalten haben, welche auch noch die Keywörter enthalten, welche Sie bereits in Ihrer Zusammenfassung, in der Berufserfahrung angegeben haben und nach welchen ein Recruiter sucht, ist das ein weiterer Bonuspunkt um in den Suchergebnissen recht weit oben gerankt zu werden.

So bitten Sie einen Kontakt um eine Empfehlung

Sie gehen dazu in das LinkedIn-Profil der Person, welche Sie bitten möchten. Unter dem Namen gibt es das Feld „Vernetzen“, daneben steht „mehr….“. Auf Letzeres sollten Sie klicken:

 

 

 

 

Es öffnet sich ein neues Fenster unter welchem Sie relativ weit unten das Feld „Um eine Empfehlung bitten“ finden.

Klicken Sie darauf und es öffnet sich ein neues Fenster, wo Sie den Job auswählen können, für welchen Sie sich empfehlen lassen möchten und wie Sie zu der Person standen (als Vorgesetzter, Mitarbeiter, Geschäftspartner etc).

 

Schreiben Sie eine kurze, nette und vor allem personalisierte Notiz an die Person, welche Sie empfehlen soll. Wichtig ist, dass Sie mit der Person wirklich zusammengearbeitet haben und sie in der Lage ist, eine aussagekräftige Empfehlung zu schreiben.

Gut zu wissen: Mit dem neuen Interface werden die Empfehlungen leider nicht mehr direkt unter dem jeweiligen Job eingeordnet. Profil-Besucher müssen etwas weiter nach unten scrollen, um sie zu finden. Auf den ersten Blick sieht der Besucher Ihres Profils die beiden aktuellsten Empfehlungen, klickt er auf „2 weitere Empfehlungen anzeigen“, sieht er mehr. Übrigens, direkt daneben gibt es ein Feld, wo ersichtlich ist, welche Empfehlungen Sie anderen bereits erteilt haben. Wer kann Ihre Empfehlungen sehen? Ihre direkten Kontakte, aber auch Kontakte 2. und 3. Grades, vorausgesetzt, sie sind bei LinkedIn angemeldet. Wer außerhalb dieses Netzwerkes ist, kann sie nicht einsehen.

Schreiben Sie Empfehlungen für andere

Wenn Sie Empfehlungen für andere schreiben möchten, gehen Sie ebenfalls in das Profil der jeweiligen Person. Klicken auf das „Mehr“ und wählen ganz unten aus: „Empfehlen“.

Ein neues Formular öffnet sich und Sie können es Schritt für Schritt ausfüllen.

 

Geben kommt vor Nehmen, daher ist es immer eine gute Idee, selber pro-aktiv Empfehlungen zu schreiben. Schreiben Sie diese vorab in einem Word-Dokument, damit Sie per Rechtschreibprüfung sicherstellen können, dass sich keine Fehler eingeschlichen haben. Beim Formulieren sollten Sie auf typische „Worthülsen“ verzichten. Schreiben Sie anhand von Beispielen, welchen konkreten Erfolg der Empfohlene erreicht hat, dank seiner professionellen Arbeitsweise, seines Engagements. Je nachdem in welcher Position/ welche internationale Ausrichtung der empfohlene hat, kann eine Empfehlung in englischer Sprache sehr hilfreich sein.

Ihnen gefällt etwas nicht an der Empfehlung? Oder Sie möchten etwas hinzufügen lassen? Wenn Sie im Empfehlungsmanager auf „erhalten“ gehen, sehen Sie die Liste der bereits erhaltenen Empfehlungen und können beim Schreiber des Textes um eine Änderung bitten. In diesem Bereich können Empfehlungen auch ausgeblendet werden. Nur, weil sie gerade nicht gefallen oder relevant sind, müssen sie ja nicht gleich gelöscht werden.

So funktionieren Empfehlungen auf LinkedIn

Haben Sie schon Empfehlungen auf LinkedIn erhalten? Nein? Ich empfehle Ihnen, Ihr Netzwerk um Empfehlungen zu bitten.

Fakt ist, dass Sie mit einem gut ausgefüllten LinkedIn-Profil inklusive einiger Empfehlungen die Aussagekraft Ihres Profils steigern. Wenn Sie auf Jobsuche sind oder LinkedIn als Business-Netzwerk im Rahmen einer selbständigen Tätigkeit nutzen, sollten Sie sich mit den Empfehlungen auseinandersetzen. Meiner Meinung nach sollten Sie für Ihren aktuellen Job als auch für die letzten zwei Positionen, jeweils einige Empfehlungen hinzufügen bzw. hinzufügen lassen. Für Jobs welche 10 Jahre oder länger her sind, halte ich es für weniger relevant.

Gerade wenn Sie auf Jobsuche sind, wird es Ihnen wichtig sein, dass Ihr LinkedIn-Profil für sichtbar ist und anhand der richtigen Keywörter von Recruitern gefunden wird. Wenn Sie Empfehlungen erhalten haben, welche auch noch die Keywörter enthalten, welche Sie bereits in Ihrer Zusammenfassung, in der Berufserfahrung angegeben haben und nach welchen ein Recruiter sucht, umso besser für Sie.

Wussten Sie schon, dass die Empfehlungen, die Sie erhalten, von Ihren direkten Kontakten und Kontakten 2. und 3. Grades auf LinkedIn gesehen werden können? Vorausgesetzt, diese sind bei LinkedIn angemeldet. Wer nicht in Ihrem Netzwerk ist, kann die Empfehlungen nicht einsehen.

Machen Sie den ersten Schritt: So schreiben Sie eine Empfehlung

Geben kommt vor Nehmen, daher ist es immer eine gute Idee, selber pro-aktiv Empfehlungen zu schreiben. Schreiben Sie diese vorab in einem Word-Dokument, damit Sie per Rechtschreibprüfung sicherstellen können, dass sich keine Fehler eingeschlichen haben. Beim Formulieren sollten Sie auf typische „Worthülsen“ verzichten. Schreiben Sie anhand von Beispielen, welchen konkreten Erfolg der Empfohlene erreicht hat, dank seines Engagements. Das bleibt sicherlich besser haften als ein Satz wie „Herr Müller war ein sehr guter Manager mit X Expertise und ich habe gerne mit ihm zusammengearbeitet“.

Der Empfohlene kann zu dem geschriebenen Text sein OK geben, bevor die Empfehlung in seinem Profil angezeigt wird.

Sie können eine andere Person direkt über deren Profil empfehlen. Sie klicken dazu im Profil auf den kleinen blauen Pfeil neben „Vernetzen“. Das sich öffnende Fenster schaut dann so aus:

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An dritter Stelle steht „Empfehlen“. Sie klicken darauf und kommen direkt auf ein Formular wo Sie den Text mit der Empfehlung für die ausgewählte Person hinterlassen können.

 

 

 

In diesem Empfehlungsmanager auf LinkedIn sehen Sie auch die anderen Möglichkeiten:

  • Erhaltene Empfehlungen
  • Gesendete Empfehlungen
  • Um Empfehlungen bitten und
  • wie hier angeklickt, den Punkt Empfehlungen schreiben.

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So bitten Sie um eine Empfehlung

Gehen Sie in den Bearbeitungsmodus Ihres LinkedIn-Profils und scrollen bis zum Bereich der Berufserfahrung zu einem Ihrer letzten Jobs. Dort können Empfehlungen hinzugefügt werden, eventuell haben Sie ja auch schon welche erhalten. In etwa schaut das so aus:

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Klicken Sie auf „Um Empfehlungen bitten“, öffnet sich der LinkedIn Empfehlungsmanager und Sie können das Gewünschte auswählen.

Für jeden Ihrer angelegten Jobs können Sie Empfehlungen erbitten und Kontakte aus Ihrem Netzwerk bitten, diese für Sie zu schreiben. LinkedIn gibt keine Beschränkung in der Anzahl der Empfehlungen, die Sie geben oder erhalten können.

Schreiben Sie eine kurze, nette und vor allem personalisierte Notiz an die Person, welche Sie empfehlen soll. Wichtig ist, dass Sie mit der Person wirklich zusammengearbeitet haben und sie entsprechendes „Futter“ hat, um eine aussagekräftige Empfehlung zu schreiben. Rekruiter oder potentielle Kunden werden es zu schätzen wissen,

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Ihnen gefällt etwas nicht an der Empfehlung? Oder Sie möchten etwas hinzufügen lassen? Es gibt jederzeit die Möglichkeit, um eine Änderung zu bitten.